Work and Travel in Neuseeland abgebrochen… dank Corona!

Unterwegs in Neuseeland

Anfang März ging es mit 2 weiteren Freundinnen los nach Neuseeland. Wir hatten 3,5 entspannte und abenteuerlustige Wochen, sind mit unserem Camper an jeden Ort gefahren und haben es uns gut gehen lassen. Als hier in Deutschland die Panik und Verbote aufgrund des Corona-Virus ausbrachen, haben wir noch darüber gelacht, unser Lotterleben genossen und noch nicht mal annähernd was von mitbekommen. Wir haben nicht mal im Ansatz vermutet, dass es so enden würde, wie es geendet hat.

Die ersten Warnungen bzw. Anrufe von Familie und Freunde mit der eindringlichen Botschaft „kommt zurück“ haben wir belächelt und drauf angestoßen. Wir konnten uns die Welt hier wie sie derzeit ist, nicht vorstellen. Wir fuhren weiterhin frei und unbekümmert Tag ein Tag aus durch Neuseeland.

Plötzlich änderte sich dann jedoch die Zeit. Der erste Hamsterkauf, die ersten Kontrollen der Polizei auf den Straßen und auf den Campingplätzen nach den jeweiligen Einreisedaten. Wir haben gar nicht verstanden, worum es hier grade geht, bis wir überall an Restaurants, öffentlichen Sanitäreinrichtungen oder Supermärkten Schilder und Warnungen zu Covid-19 gelesen haben. Da wurde es uns dann bewusst, dass es ernster werden würde als bislang angenommen.

Jedoch… Selbst das haben wir aber noch leichtfertig hingenommen. Nachdem die Grenzen zu Australien dicht waren, wo ich noch weitere 3 Monate hinreisen wollte, haben mir meine Eltern allerdings Druck gemacht und mich zu einer Entscheidung gedrängt: weiterhin in Neuseeland zu bleiben für unbestimmte Zeit (wo auch immer und evt. auch alleine, wenn ich keine Gleichgesinnte treffe) oder die Reise abzubrechen und zurück nach Deutschland zu kommen. Wo ich bis September bei meinen Eltern wohnen müsste und erstmal keinen Job in Aussicht habe. Das war ein richtig blöder Moment. Ein Tiefschlag, der mich unfassbar traurig gemacht hat. Diese Weitsicht, die Reise abbrechen zu müssen, kam mir bis dahin gar nicht.

Ich habe mich dann schweren Herzens für den Abbruch entschieden. Diese unbestimmte Zeit, der einbrechende Alltag und die Ungewissheit was nun tatsächlich passieren würde, wo ich lande und und und war zu viel. Zu groß die Last, dass ich unendliches Heimweh bekomme, jedoch festsitze auf einer Insel. Die zwar so schön zu bereisen ist, aber dennoch sehr alleine sein kann. Und was bringt es mir, an einem Ort zu sein, mich aber nicht bewegen zu dürfen? Niemand weiß wie sich das Corona-Virus entwickelt und da Neuseeland sehr strikt in den Vorschriften war, war es unmöglich vorherzusehen, wann ein normaler Alltag mit Reisen wieder möglich werden würde. Vielleicht wäre meine Entscheidung hinsichtlich des Reiseabbruchs anders ausgefallen, wenn ich das Land hätte bereisen dürfen. Aber das war erst einmal nicht in Sicht.

Der Start des Lock Downs in Neuseeland

Der lock down begann und Neuseeland blieb still. Nichts bewegte sich mehr und nur systemrelevante Einkaufsmöglichkeiten waren geöffnet. Reiseverbote bestanden und alle hielten sich dran. Die Kontrollen der Polizei verschärften sich. Das einzige was ich in den 12 Tagen des lock downs gesehen habe, war die Farm in der Nähe von Hamilton, auf der wir durch Zufall unterkamen. Dort hatten wir neben einem Bett auch sanitäre Einrichtungen zur Verfügung. Im Austausch halfen wir auf der Farm.

Wir fütterten die Kühe, halfen im Holz, räumten den Reitplatz auf und machten alles winterfest. Glück mit dem Wetter hatten wir auch noch und somit konnten wir in unseren Pausen die Sonne genießen und Farbe tanken. Uns gings also wirklich gut.

Andere Reisende haben wirklich die Zeit über in einem Hotelzimmer sitzen und warten müssen. Für einen Spaziergang durftest du raus, aber nicht zu weit von deinem Haus. Sport durftest du machen, aber nur in Nähe deines Wohnhauses. Im Park sitzen und dort die Sonne genießen war verboten. Wir haben von jeder neuen Katastrophe immer Glück gehabt und das Beste abbekommen. 

Nun sitze ich zu Hause bei meinen Eltern. Wohnungs- und arbeitslos und stricke mir einen neuen Plan zurecht. Irgendwas wird schon kommen, dafür bin ich Optimistin genug. Aber eins ist sicher: Von diesem Abenteuer werde ich noch lange zu erzählen haben, auch wenn es einen kleinen bitteren Beigeschmack durch den Reiseabbruch beinhaltet. 😊

6 Dinge, die du bei der Hostel-Buchung beachten solltest!

Hostels sind die idealen Unterkünfte für Work & Traveller und Backpacker. Hier schonst du nicht nur deinen Geldbeutel, du triffst auch jede Menge Gleichgesinnte und hast meist sehr viel mehr Spaß als in Hotels oder Pensionen. Zahlreiche Online-Buchungsportale helfen Backpackern mittlerweile beim Suchen und Buchen von Hostels im Internet. Das erleichtert das Finden einer passenden Unterkunft zu einem fairen Preis enorm. Alternativ kannst du deine Übernachtungen aber auch direkt bei den Hostels buchen, zum Beispiel auf der jeweiligen Website oder auch telefonisch. In diesem Beitrag verraten wir 6 Dinge, die du bei der Buchung eines Hostels beachten solltest.

Work & Travel | Hostel buchen

1 | Vergleiche die Preise auf verschiedenen Portalen

Bei der Hostel-Suche helfen dir mittlerweile viele Portale im Internet. Daher gibt es eigentlich keinen Grund, einem Anbieter blind zu vertrauen. Deshalb solltest du immer mehrere Hostel-Suchmaschinen nutzen und die angegebenen Preise miteinander vergleichen. Diese können nämlich von Portal zu Portal variieren. Mitunter tauchen Hostels auch nur auf einem bestimmten Portal auf, während sie anderswo schon als ausgebucht gekennzeichnet werden. Auf dieser Seite geben wir dir Tipps für die Suche nach dem passenden Hostel.

Mittlerweile findest du aber auch auf klassischen Hotelbuchungsportalen wie booking.com oder hostelworld.com zahlreiche Hostels. Dort solltest du die Suchergebnisse nach dem Preis sortieren, damit du die Hostels zuerst siehst. Übersichtlicher sind für Backpacker aber definitiv jene Portale, die auf Hostels spezialisiert sind.

2 | Beachte die Stornierungsbedingungen

Besonders wichtig sind bei Online-Buchungen von Hostels immer die Stornierungsbedingungen, die du möglichst genau beachten solltest. Üblich ist bei Hostels eine kostenlose Stornierung bis 24 Stunden vor der geplanten Ankunft. Die Anzahlung von 12 Prozent des Buchungspreises, die du direkt an das Buchungsportal leistest, erhältst du in der Regel aber nicht zurück, egal wann du stornierst. An bestimmten Feiertagen, zu den Hauptreisezeiten oder bei bestimmten Festen, wie zum Beispiel dem Karneval in Rio, können die Stornierungsbedingungen allerdings sehr viel strenger sein. Dann solltest du wirklich nur buchen, wenn du ganz sicher bist, dass du die Reise antreten wirst. Sonst wird der Betrag einfach von deiner Kreditkarte eingezogen, ohne dass du etwas dagegen tun kannst, denn mit der Buchung stimmst du den Stornierungsbedingungen zu.

3 | Wähle ein geeignetes Zahlungsmittel

Für die meisten Online-Buchungsportale benötigst du eine Kreditkarte, um dir eine Unterkunft zu sichern. Dadurch können die Unterkünfte auch bei Nicht-Erscheinen den Betrag zumindest für die erste Nacht von deinem Konto abbuchen. Wenn du also vorhast, auf deiner Work & Travel-Reise die Online-Buchungsportale für Hostels intensiv zu nutzen, solltest du dir vorab eine kostenlose Kreditkarte besorgen. Du kannst aber alternativ beispielsweise auch mit den Kreditkartendaten deiner Eltern Hostels buchen, wenn diese damit einverstanden sind. Mit der Karte zahlst du ja immer nur etwa 12 Prozent der Buchungssumme, der Rest wird bei Ankunft im Hostel beglichen, wo du auch bar zahlen kannst. Eine erfreuliche Ausnahme sind die Portale booking.com sowie hostelbookers.com, wo die Online-Buchung mitunter auch ohne Kreditkarte funktioniert. Bei Hostelbookers kannst du auch mit EC-Karte zahlen, wobei das nicht bei den Karten aller Banken funktioniert, aber doch bei vielen. Bei booking.com, die mittlerweile auch viele Hostels vermitteln, brauchst du keine Anzahlung machen. Die Kreditkartendaten werden zwar bei vielen Unterkünften als Sicherheit verlangt, aber nicht bei allen. So kannst du einige Hostels auch ganz ohne Karte und Anzahlung buchen und zahlst erst vor Ort bei deiner Ankunft.

4 | Buche nicht mehr als zwei Nächte

Im Internet solltest du nie mehr als die ersten zwei Nächte buchen. Eine Ausnahme sind natürlich große Events oder Hauptreisezeiten wie Silvester oder die Sommerferien, wenn extrem viele Leute unterwegs sind. Von solchen Ausnahmen abgesehen lohnt es sich aber meist nicht, eine Unterkunft, die du vorher nicht gesehen hast, für einen langen Zeitraum zu buchen. In der Regel kannst du deinen Aufenthalt unproblematisch vor Ort verlängern, wenn es dir gefällt. Bist du mit der Unterkunft nicht zufrieden, kannst du dich vor Ort in Ruhe nach einer Alternative umsehen. Wenn du nicht vorab deinen gesamten Aufenthalt buchst, kannst du auch im Hostel noch mal die Preise verhandeln. Die meisten Unterkünfte bieten nämlich einen Discount für Langzeitaufenthalte, manchmal sogar schon ab drei Nächten. Auf den Buchungsportalen werden Discounts für längere Aufenthalte jedoch nicht berücksichtigt. Du zahlst immer einen Festpreis für jede Nacht. Desto mehr Nächte du über eine Buchungsportal buchst, umso höher ist auch die Anzahlung, die du direkt an das Portal leistest. Diese Summe ist im Falle einer Stornierung auf jeden Fall verloren, auch wenn du lange vor der eigentlichen Ankunft stornierst.

5 | Schau dir Bewertungen ehemaliger Gäste genau an

Das Wichtigste, worauf du bei der Buchung von Hostels im Internet achten solltest, sind die Bewertungen ehemaliger Gäste. Diese sind sehr viel verlässlicher und enthalten mehr wichtige Informationen als die Beschreibung des Hostels, die dich mit schönen Formulierungen nur zum Buchen verleiten will. In den Bewertungen erfährst du genau, was an dem jeweiligen Hostel positiv und was negativ ist. So kannst du eine Unterkunft genau nach deinen Bedürfnissen auswählen. Bist du auf der Suche nach einem Partyhostel oder legst du Wert auf ruhigen Schlaf? Soll das Hostel besonders zentral liegen oder lieber in einer außergewöhnlichen Location? Wenn du weißt, was du willst, findest du über die Bewertungen am ehesten das richtige Hostel für dich. Du kannst auch alle Hostels nach Bewertungen sortieren, sodass die am besten bewerteten Häuser zuerst angezeigt werden und du dir nicht allzu viele Informationen durchlesen musst.

6 | Kontaktiere das Hostel direkt

Manchmal lohnt es sich auch, die Buchungsplattform zu umgehen und das Hostel direkt zu kontaktieren oder auch einfach so hinzufahren. Dann ersparst du dir die Gebühr an das jeweilige Portal und kannst den Preis direkt mit dem Hostel verhandeln. Das lohnt sich vor allem in der Nebensaison, wenn eigentlich keine Gefahr besteht, dass bei deiner Ankunft schon alles belegt ist. Da normalerweise etwa 12 Prozent der Buchungssumme an das Buchungsportal gehen, kannst du ohne Portal auch nach einem Discount von etwa 10 Prozent fragen, da diese Summe bei einer Online-Buchung dem Hostel ohnehin entgangen wäre. Nicht alle Hostels machen mit, aber auch wenn du einen Discount von fünf Prozent erhältst, hast du schon gespart.

Fazit

Je mehr Hostels du während deiner Work & Travel-Reise im Internet buchst, desto mehr wirst du zum Profi. Am Anfang reicht es aber schon, wenn du ein paar elementare Dinge beachtest, um die passende Unterkunft für dich zu finden. Die Online-Buchungsportale sind dabei auf jeden Fall immer ein guter erster Anlaufpunkt, um sich einen Überblick über die vorhandenen Unterkünfte zu verschaffen. Mitunter profitiert man aber auch davon, einfach bei den Hostels vorbeizuschauen, ohne vorab online zu buchen. Das sollte man allerdings hauptsächlich in der Nebensaison machen, da man sonst nicht unbedingt einen Schlafplatz sicher hat. Oft ist es aber so, dass man immer irgendeinen Schlafplatz findet. Es kann nur manchmal etwas länger dauern, wenn man nicht vorher gebucht hat.

Buchhaltung als digitaler Nomade & Freelancer

Um die Welt reisen, neue Länder entdecken, fremde Kulturen kennenlernen und immer genug Geld in der Tasche haben – diese Idee verfolgen jedes Jahr tausende Studienabgänger, Abiturienten und andere Teilzeit-Aussteiger. In Zeiten, in denen Freelancer im Internet ortsunabhängig Aufträge abarbeiten können, ist diese Form der Weltreise längst kein Geheimtipp mehr.

Während früher eine anstrengende Jobsuche entweder von Deutschland aus im Zielland oder direkt vor Ort viel Zeit und Nerven kostete, fällt dieser Aspekt aufgrund der vielfältigen ortsunabhängigen Freelancetätigkeiten weg. Freelancer können zum Beispiel texten, programmieren, Marketingaufgaben übernehmen, virtuelle Assistenz anbieten, fotografieren, korrigieren oder transkribieren – um einige gängige digitale Jobs zu nennen. Wer Interesse hat, als digitaler Nomade die Welt zu bereisen, sollte zuerst den Beitrag „Als Freelancer im Ausland arbeiten“ lesen. Dort sind unter anderem grundlegende Betrachtungen der Job-Möglichkeiten und Tipps zum Umgang mit Online-Jobbörsen beschrieben. Außerdem werden die verpflichtenden Verwaltungsaufgaben sowie steuerlichen Anforderungen erläutert, die sie erfüllen müssen.

Wie digitale Nomaden ihr Online-Business effizient organisieren ist jetzt Thema.

Verwaltungsstrukturen schaffen

Jeder Freelancer, jeder Selbstständige, jeder Unternehmer verursacht Geschäftsvorfälle.

  • Es handelt sich zum Beispiel um einen Geschäftsvorfall, wenn ein Kunde eine Rechnung erhält.
  • Ein anderer Geschäftsvorfall wäre z. B. der Kauf eines Akkus für den Laptop.

Jeder Geschäftsvorfall muss beleghaft dargestellt werden. In der Praxis bedeutet das, dass der Selbstständige Buchführungspflichten zu erledigen hat. Der erste Schritt zu einer perfekten Buchhaltung besteht darin, sämtliche Belege aller Geschäftsvorfälle, die relevant sind, geordnet abzulegen. Das gebieten die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung.

In der analogen Welt, sprich in einem ganz normalen Büro, würde eine Sekretärin zum Beispiel einen Ordner beschriften auf dem „Rechnungseingang“ steht und dort alle Rechnungen ablegen, die für betriebliche Anschaffungen geschrieben werden. Im Online-Business braucht es dafür einen digitalen Ordner.

Sich effizient zu organisieren bedeutet, zuerst die Strukturen zu durchdenken und dann konsequent zu benutzen. Es hat sich bewährt, die Erfahrungen aus der analogen Welt in die digitale Welt zu übertragen. Die wichtigsten digitalen Ordner, die jeder Freelancer braucht, sind diese:

  • Bank
  • Kasse
  • Rechnungseingang
  • Rechnungsausgang
  • Stammakte
  • Schriftverkehr

In den Bankordner sollten einmal monatlich die Online-Kontoauszüge abgelegt werden. Grund ist, dass manche Banken die Kontoauszüge lediglich 180 Tage rückwirkend online bereitstellen. Unternehmer sind jedoch dazu verpflichtet sind, alle Belege für mehrere Jahre aufzubewahren. Deshalb ist dieser Ordner unverzichtbar. Die Aufbewahrungsfristen von z. B. Bankauszüge liegen bei 10 Jahren. Die Handelskammer Hamburg hat einen umfassenden Ratgeber zum Thema handelsrechtliche und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen herausgegeben. Jeder Selbstständige muss darüber Bescheid wissen und sollte sich informieren.

Unterwegs digitale Jobs erledigen ist der Schlüssel zur Unabhängigkeit.

Der Ordner für die Kasse ist für alle Barbelege notwendig. Auch als digitaler Nomade muss ein ordentliches Kassenbuch geführt werden. Allerdings können Barbelege fotografiert und dem digitalen Buchungssatz beigefügt werden. Dennoch empfiehlt es sich aus Sorgfaltspflicht, die Barbelege zusätzlich zu kopieren und die Originale sowie Kopien aufzubewahren. Warum? Viele Kassenbons werden auf Thermopapier gedruckt. Die Schrift verblasst und damit ist dieser Beleg praktisch ungültig. Wer viel reist und keinen Platz für die Papiere hat, schickt alle 4 Wochen einen Umschlag in die Heimat. Noch besser ist es, Barausgaben komplett zu vermeiden und soweit wie möglich alles auf (digital zu empfangender) Rechnung zu kaufen. Das minimiert den Buchhaltungsaufwand.

Die Stammakte ist eine Akte für alle Belege, die dauerhaft von grundlegender Bedeutung für die Selbstständigkeit sind. Hier wird zum Beispiel die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer abgelegt, die erteilte Steuernummer, die steuerliche Ansässigkeitsbescheinigung, das polizeiliche Führungszeugnis, Verträge mit Kunden und Lieferanten, eine Kopie des Personalausweises und/oder des Reisepasses, die Gewerbeanmeldung falls vorhanden, Basisvereinbarungen mit Behörden, Banken und anderen Geldgebern, Darlehensunterlagen und andere ähnlich wichtige Belege.

Buchhaltung organisieren: Online für Ordnung sorgen

Früher wurden Belege zwischen Mandant und Steuerberater hin und her geschickt, heute ist Buchhaltung viel einfacher geworden. Freelancer können ihre Buchhaltung einfach selbst erledigen. Dazu nutzen sie eine professionelle Buchhaltungssoftware. Bei Lexware ist ein leistungsfähiges Buchführungsprogramm verfügbar. Buchhaltung in der Cloud ist damit gar kein Problem. Zudem verfügt der Anbieter über zuverlässige Informationen rund um die Buchhaltung. Es werden Buchungssätze erklärt und die grundlegenden Funktionen erläutert. Die Arbeit mit dem Programm ist auch für Ungeübte zu schaffen. Voraussetzung ist, dass die nötigen Belege verfügbar sind, um die Buchungssätze auch alle korrekt erstellen zu können. Doch das sollte dank des durchdachten digitalen Ablagesystems kein Problem sein.

Rechnungen schreiben für Einsteiger und Profis

Zu den Pflichten eines Selbständigen gehört die Rechnungsstellung. Auch hier hat der Anbieter Lexware eine Lösung im Portfolio. Die Buchhaltungssoftware beinhaltet auch das Modul der Rechnungserstellung. Die Handhabung ist zeitsparend möglich und auch für Laien innerhalb kurzer Zeit zu bewältigen. Das Programm fragt die relevanten Grundlagendaten ab und führt zentrale Voreinstellungen aus.

Wichtig: Um Rechnungen schreiben zu können, müssen buchhalterische Basisdaten eingepflegt werden und dazu gehört zum Beispiel auch die Steuernummer. Diese muss parat sein. Für Freelancer, die eine ordentliche Organisationsstruktur aufgebaut haben, ist der Beleg schnell gefunden, denn dieser befindet sich in der Stammakte.

Umsatzsteuervoranmeldung einreichen

Für Selbstständige, die sich aufgrund der Kleinunternehmerregelung von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen, ist das Einreichen der Umsatzsteuervoranmeldung irrelevant. Alle anderen jedoch müssen entweder quartalsweise oder monatlich die steuerliche Verpflichtung erfüllen. Professionelle Buchhaltungssoftware wie das Programm von Lexware bietet selbstverständlich eine Schnittstelle zu den Finanzbehörden in Deutschland.

Gewinn- und Verlustrechnung erstellen

Wenn die Reise um die Welt mehr als ein Jahr dauert, könnte es dazu kommen, dass eine Steuererklärung eingereicht werden muss. Auch das ist auf elektronischem Wege möglich. Ist die Buchhaltung korrekt erfasst, ist die Auswertung zur Gewinn-und Verlustrechnung nur einen Knopfdruck entfernt. Für die Steuererklärung, die online über Elster erledigt werden kann, sind die Angaben aus der Gewinn-und Verlustrechnung nötig. Einige Zahlen daraus müssen in das Steuerformular eingetragen werden. Ist die Buchhaltung korrekt gemacht, ist dieser Teil der Steuererklärung unkompliziert zu erledigen.

Fazit: Gute Organisation spart Zeit und Geld für den Steuerberater

Freelancer können buchstäblich frei durch die Welt reisen und haben keinen Steuerberater in Deutschland nötig. Sind sie von Anfang an gut organisiert und legen ihre Belege strukturiert ab, lassen sich die gesetzlichen Verpflichtungen in Deutschland auch unter südlicher Sonne mit wenig Aufwand bewältigen.

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Das Hostel – der „Klassiker“

Es gibt eine Vielzahl verschiedener Unterkunftsformen für Backpacker und Work & Traveller. DIE Unterkunftsart schlechthin für junge Rucksackreisende ist jedoch das Hostel. Doch was genau macht ein Hostel aus, worauf sollte man achten und wie findet man das Hostel, das zu einem passt?

Hostel | Unterkunft für Work & Travel

 

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Hostel ist nicht gleich Hostel

Wer in einem Hostel übernachtet merkt schnell, dass diese Backpackerunterkünfte sich speziell auf „Durchreisende“ und vor allem auch jüngere Menschen ausgerichtet haben. Jedoch kann jedes Hostel auch sehr individuell sein und mit viel Liebe zum Detail bestechen. Viele Hostels tragen außerdem ganz deutlich die persönliche Handschrift des Hostel-Inhabers. Zudem gibt es auch Themen-Hostels, die sich schon rein optisch von anderen Hostels abheben. Andere Häuser heben sich dagegen durch besondere Extras von der Masse ab, indem sie zum Beispiel jeden Morgen ein kostenloses Pancake-Frühstück anbieten oder regelmäßig gemeinsame Grillabende organisieren. Oft sind es diese Details, die ein Hostel besonders machen.

Ausstattung der Hostels

Manche Hostels sind ganz einfach eingerichtet, andere bieten ihren Gästen dagegen großzügige Common Areas (Gemeinschaftsräume) mit gemütlichen Sitzecken, Gesellschaftsspielen und riesigen DVD-Sammlungen, wo man den ganzen Tag vertrödeln und zahlreiche andere Backpacker treffen kann. In besonders heißen Gegenden haben viele Hostels sogar einen Swimmingpool. In Neuseeland gehört dagegen ein Whirlpool zur Grundausstattung fasten jeden Hostels. Viele Hostels haben außerdem eine Bar, die oft ein zentraler Treffpunkt für Backpacker und Work & Traveller in der Stadt ist. Wer Wert auf einen ruhigen Schlaf legt, sollte nicht unbedingt in einem solchen Hostel einchecken. Da sich die Hostel-Ausstattungen mitunter stark voneinander unterscheiden, lohnt es sich, die Häuser vor Ort oder auch im Internet, zum Beispiel bei Hostel-Suchmaschinen wie hostelworld.com oder hostelbookers.com, zu vergleichen. Eine vollausgestattete Gemeinschaftsküche, Gemeinschaftsräume, WLAN und/oder Computer mit Internetanschluss sowie ein Wäscherei-Service oder Waschmaschinen sollten zur Ausstattung eines jeden Hostels gehören.

Hostels – das günstigere Hotel?

Ein wesentliches Merkmal eines Hostels sind die bedeutend günstigeren Preise im Vergleich zu einer Übernachtung im Hotel. Das liegt nicht nur an der einfacheren Ausstattung der Hostels, sondern vor allem auch daran, dass du in einem Hostel ähnlich wie in einer Jugendherberge in Mehrbettzimmern übernachtest. Die Bettanzahl pro Zimmer ist sehr unterschiedlich: Meist stehen mindestens vier Betten im Zimmer, durchschnittlich sind es etwa sechs bis acht und nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Es gibt Hostels mit riesigen Schlafsälen mit bis zu 50 Betten! Die Anzahl der Betten solltest du daher immer vorab erfragen. Je mehr Betten im Zimmer stehen, desto günstiger sollte es sein. Die meisten Hostels bieten gestaffelte Preise: Für ein Sechs-Bett-Zimmer zahlst du etwas mehr als für ein Acht-Bett-Zimmer und so weiter. In der Regel schläft man in Stockbetten. Manche Hostels trennen die „dorms“ (Mehrbettzimmer) nach Geschlecht, in andern Hostels schläft man in gemischten Zimmern.

Leute treffen und gemeinsam leben

Besonders viel Privatsphäre darfst du in Hostels also nicht erwarten. Darin liegt aber auch eine große Stärke von Hostels gegenüber anderen Unterkünften: Du kommst wesentlich schneller mit anderen Work & Travellern ins Gespräch. Das ist vor allem für Alleinreisende ideal. Häufig ergeben sich hieraus auch neue Gruppen für die Weiterreise. Hostels zeichnen sich meist durch eine sehr offene und kommunikative Atmosphäre aus. Außerdem herrscht ein sehr starker Community-Gedanke, da man zum Beispiel Sachen und Einrichtungsgegenstände in der Gruppe teilt. Das gilt beispielsweise für die Küche sowie dessen Interieur, aber auch den Waschraum samt Waschmaschine oder die Gemeinschaftszimmer wie Wohn- oder Fernsehraum.

Wie finde ich das richtige Hostel?

Von den besten Hostels erfährst du meist durch Mundpropaganda. Höre also ganz genau hin, wenn du Leute triffst, die schon an den Orten waren, wo du noch hinfahren willst. Können sie dir gute Hostel-Empfehlungen geben? Was war so besonders an diesem Hostel? Backpacker haben in Bezug auf Hostels ganz unterschiedliche Vorlieben: Manche fühlen sich in dem größten Party-Hostel der Stadt mit eigener Hostel-Bar und etlichen sozialen Aktivitäten am wohlsten, andere legen Wert auf Sauberkeit, eine gemütliche Atmosphäre und ruhigen Schlaf. Daher ist es wichtig, das Hostel zu finden, das zu dir und deinen Bedürfnissen sowie Vorlieben passt. Wenn du keine persönlichen Empfehlungen hast, verschaffst du dir am besten einen Überblick auf Hostel-Buchungswebsites wie hostelworld.com oder hostelbookers.com. Dort kannst du dir Bilder, Ausstattung sowie Bewertungen ehemaliger Gäste anschauen und dir so einen ersten Eindruck verschaffen. Besonders die Bewertungen ehemaliger Gäste verraten oft wichtige und interessante Details. Außerdem siehst du auf einem Blick, welche Hostels am günstigsten sind und welche Häuser am besten bewertet wurden. In kleinen Orten, in denen die Unterkünfte meist dicht beieinander liegen, kann es auch sinnvoll sein, einfach von Hostel zu Hostel zu gehen und sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen. Dann kann man auch die Preise noch mal verhandeln, vor allem, wenn man einen längeren Aufenthalt plant.

>> 10 Tipps für die Hostelsuche im Ausland

Kosten für ein Hostel

Die Kosten für ein Hostel-Bett können je nach Reiseland, Reisesaison und Hostel-Ausstattung stark variieren. In beliebten Work & Travel-Destinationen zahlt man für ein Bett im Mehrbettzimmer im Schnitt zwischen 15 und 20 Euro. Der Preis hängt vor allem von der Anzahl der Betten im Zimmer, der Hostelausstattung und auch der Lage ab. Hostels im Zentrum großer und beliebter Städte wie Sydney oder Montreal sind meist teurer als Hostels in abgelegenen Gebieten.
Zu den Hauptreisezeiten – Dezember und Januar in Australien und Neuseeland sowie Juli und August in Nordamerika – werden die Preise oft stark angehoben. Dasselbe passiert bei bestimmten Festen und Feierlichkeiten in einer Stadt. Hier sollte man sich vorab informieren und diese Zeiten als Reisezeiten besser meiden.

Wer Geld sparen will, kann häufig für freie Unterkunft im Hostel mitarbeiten. Oft hilft man für zwei bis drei Stunden am Tag beim Putzen oder bei der Gästebetreuung und kann dafür umsonst im Hostel wohnen.

>> Auslandsjob-Magazin: Arbeiten im Hostel

Eine weitere Möglichkeit, Geld bei Hostel-Übernachtungen zu sparen, ist ein internationaler Jugendherbergsausweis oder andere Discount-Karten. Damit sparst du etwa zehn Prozent pro Übernachtung. Wenn du wie die meisten Work & Traveller viel in Hostels übernachtest, ist das am Ende eines Jahres sehr viel Geld.

Alternative Unterkunftsmöglichkeiten für Backpacker

Hostels sind zwar die beliebtesten Unterkünfte bei Work & Travellern, aber wenn du doch mal etwas mehr Privatsphäre brauchst, hast du als Work & Traveller natürlich auch andere Optionen. Beliebt sind beispielsweise auch Unterkünfte bei Einheimischen. So lernst du die lokale Kultur besser kennen, erweiterst deine Fremdsprachenkenntnisse und bleibst nicht nur in der zwar gemütlichen, aber manchmal auch etwas langweiligen „Backpacker-Blase“ hängen. Hier hast du zwei Möglichkeiten: Über kostenlose Gastfreundschaftsnetzwerke wie Couchsurfing.com kannst du kostenlos auf der Couch (oder dem Gästebett) von Einheimischen übernachten. Über kostenpflichtige Buchungsplattformen wie Airbnb.com, kannst du Zimmer oder ganze Unterkünfte von Privatpersonen mieten. Auch Campen ist unter Work & Travellern sehr beliebt und mitunter die abenteuerlichste Form des Reisens. Außerdem sind Campingplätze oft sogar günstiger als Hostels – mal ganz abgesehen von den zahlreichen kostenlosen Schlafplätzen inmitten atemberaubender Landschaften.

>> Auslandsjob-Magazin: Macht Airbnb für Work & Travel Sinn?

Fazit

Hostels sind nicht ohne Grund die beliebteste Backpacker-Unterkunft schlechthin: Sie schonen nicht nur deine Reisekasse, viel wichtiger ist der Austausch mit anderen Backpackern. Hier bekommst du die besten Tipps für deine Reiseroute, die Jobsuche und andere wichtige Sachen, die das alltägliche Leben in deiner Work & Travel-Destination erleichtern. In keiner anderen Unterkunft lernst du so schnell Gleichgesinnte kennen, findest Mitfahrgelegenheiten oder Reisepartner. In Hostels schließt du Freundschaften, die mitunter ein Leben lang oder auch einfach nur für den nächsten Trip halten. In manchen Hostels wirst du dich so heimisch fühlen, dass du Wochen oder sogar Monate dort bleibst. Andere Hostel-Erfahrungen wirst du so schnell wie möglich wieder vergessen wollen. Da sich Hostels teilweise stark voneinander unterscheiden, lohnt es sich, verschiedene Optionen vor Ort zu vergleichen, um die perfekte Unterkunft zu finden.

Work and Travel-Länder im Vergleich

Globus mit Ausschnitt Nordamerika

Zu den Favoriten der Backpacker gehören Australien, Kanada und Neuseeland. Grundsätzlich ist jedes der drei Ziele eine Reise wert: Multikulturelle Städte, spannende Landschaften, eine überwältigende Tier- und Pflanzenwelt sowie interessante und aufgeschlossene Menschen warten darauf, von dir entdeckt zu werden. Wofür du dich auch entscheidest – informiere dich vorher ausführlich über das jeweilige Land. Für deinen schnellen Überblick haben wir die wichtigsten Themen bezüglich Jobben und Reisen in diesen Ländern verglichen.

Voraussetzungen für Work & Travel

Für alle drei Länder musst du einen gültigen Reisepass besitzen und darfst keine Vorstrafen haben. Neuseeland-Besucher müssen zudem einen Online-Fragebogen zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Außerdem musst du einen Nachweis über deine finanziellen Mittel erbringen. Diese müssen ausreichen, um dir jederzeit ein Rückflugticket leisten und bei Krankheit oder ähnliches deinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Meist reicht ein Kontoauszug dafür aus. Folgende Summen werden erwartet:

  • Australien:      ca. 3.500 Euro
  • Kanada:          ca. 1.600 Euro
  • Neuseeland:  ca. 2.500 Euro

Für Australien und Neuseeland kann dein Alter zwischen 18 und 30 Jahren liegen, in Kanada liegt die Altersgrenze für Work and Travel-Reisende zwischen 18 und 35 Jahren.

Das Working-Holiday-Visum

Für alle drei Länder benötigst du ein Working-Holiday-Visum (WHV). Damit kannst du bis zu einem Jahr durch diese Länder reisen und dort gegen Bezahlung jobben. In Neuseeland hast du zudem für maximal drei Monate die Möglichkeit, an einem Hochschul- und Bildungskurs teilzunehmen. Entweder beantragst du das Visum selbst oder beauftragst im Fall von Australien und Neuseeland einen Visa-Service damit. Die Beantragung solltest du möglichst früh vornehmen. Denn erst, wenn du das Visum bekommen hast, ist die weitere Planung sinnvoll. Für die Besorgung des kanadischen WHV bietet auch eine Organisation ihre Unterstützung an. Hier ist eine frühzeitige Beantragung noch wichtiger, da die Visa für Kanada – im Gegensatz zu anderen Ländern – in ihrer Anzahl begrenzt sind. Hier findest du weitergehende Informationen zum Visum der einzelnen Länder:

>> Working-Holiday-Visum für Australien
>> Working-Holiday-Visum für Kanada
>> Working-Holiday-Visum für Neuseeland

Working-Holiday-Visa Kosten im Vergleich (Diagramm)

Work and Travel: Kosten im Vergleich

Zuerst musst du überlegen, ob du die Reise und alles, was damit zusammenhängt, selbst organisieren willst oder damit eine Agentur beauftragst. Machst du alles selbst, ist das in der Regel billiger, allerdings benötigst du mehr Zeit und bekommst es zudem mit einigem bürokratischen Aufwand zu tun. Eine Agentur nimmt dir vieles ab, kostet allerdings ihren Preis. Oder du nutzt die Möglichkeit, nur einzelne Bereiche abzugeben wie beispielsweise die Beantragung des Working-Holiday-Visums. Den Rest übernimmst du dann einfach selbst. Ansatzweise vergleichen lassen sich die Lebenshaltungskosten der einzelnen Länder. Für Unterkunft, Verpflegung und sonstige Kosten sieht das im Monat folgendermaßen aus:

  • Australien:         918 Euro
  • Kanada:          1.677 Euro
  • Neuseeland:  1.296 Euro
Infografik: Bierkosten in Work and Travel Ländern

Allerdings hängt dies von vielen Einflüssen ab und kann wirklich nur ein grober Anhalt für dich sein. Grundsätzlich solltest du immer gut mit deinem Geld haushalten, deine Finanzen zwischendurch immer wieder überprüfen und dir etwas auf die „hohe Kante“ legen. Dann bist du auf der sicheren Seite und kannst deinen Aufenthalt leicht selbst finanzieren.

Flug in die drei Ziel-Länder buchen

Zu den Kosten gehört natürlich auch der Flug. Was dieser kostet, hängt wiederum von vielen unterschiedlichen Faktoren ab: Beispielsweise ist es günstiger, möglichst frühzeitig zu buchen – mindestens drei Monate vor Reisebeginn. Mit einem Jahresticket kannst du einige hundert Euro sparen oder du kombinierst zwei Billigflüge. Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter macht allemal Sinn. Wir haben einmal bei unserem Partner die Ticketpreise für Beispielflüge abgefragt: Hinflug & Rückflug (im Januar) von München nach

  • Sydney (Australien)           günstigstes Angebot: ca. 1.000 Euro
  • Vancouver (Kanada)          günstigstes Angebot: ca. 700 Euro
  • Auckland (Neuseeland)    günstigstes Angebot: ca. 1.200 Euro
Flugkosten für Work and Travel Länder im Diagramm

Du möchtest jetzt unverbindlich nach einem Flug suchen? Dann checke deine Wunschverbindung über das Buchungsformular unserers Partners:

>> Flüge für Work & Travel buchen

Notwendige Versicherungen für Work and Travel

Für alle drei Länder benötigst du eine Auslandskrankenversicherung, für die mittlerweile viele Versicherer spezielle Work-and-Travel-Versionen anbieten. Wichtig sind auch Haftpflichtversicherung und Unfallversicherung. Für beides gilt: Informiere dich, ob dein bestehender Versicherungsschutz weltweite Gültigkeit besitzt. Wenn ja, bist du auf der sicheren Seite. Auf eine Reisegepäckversicherung kannst du im Allgemeinen verzichten. Die ist häufig sehr teuer und im Schadensfall sind viele Leistungen ausgeschlossen.

>> Versicherungen für Work & Travel: Welche sind sinnvoll?

Welche Jobs und wo Angebote finden?

Australien

In Australien ist der sogenannte Fruit-Picker auf Obstfarmen ein typischer Job für Backpacker. Auch andere landwirtschaftliche Betriebe sowie der Tourismus- und Gastronomie-Bereich bieten dir viele Arbeitsmöglichkeiten. Für Promotion-Jobs werden ebenfalls oft Jobber gesucht. Zudem kannst du auf dem Bau arbeiten und mit entsprechenden Kenntnissen auch im Büro. Oder du probierst es im Supermarkt, mit Rasenmähen oder im Callcenter.

>> Jobs in Australien

Kanada

Auch in Kanada werden immer wieder Erntehelfer gesucht, die sich als Flower Picker oder Fruit Picker betätigen. Der gastronomische und touristische Bereich sowie Supermärkte und Hostels benötigen ebenfalls häufig helfende Hände. In den Wintermonaten findest du sicherlich in den zahlreichen Skiresorts einen Job – beispielsweise als Ski- oder Snowboardlehrer, Souvenirverkäufer, Kellner oder Rezeptionist.

>> Jobs in Kanada

Neuseeland

In Neuseeland ist das Jobangebot ebenfalls vielfältig – ob in Gastronomie, Tourismus, im Hostel, oder im Winter in den Skigebieten. Besonders beliebt sind Erntehelferjobs, weil durch einen dreimonatigen Job in diesem Bereich das Visum um weitere drei Monate verlängert werden kann. Im Rahmen des sogenannten Wwoofing kannst du auf Biofarmen gegen freie Kost und Unterkunft unterschiedliche Arbeiten erledigen. Mit entsprechenden Vor- und Sprachkenntnissen bist du als Jobber auch gern gesehen im Medizin- und Pflegesektor oder Finanz- und Bankenbereich.

>> Jobs in Neuseeland
>> Alina berichtet von ihren Erfahrungen bei der Jobsuche in Neuseeland

Jobs finden

Die Jobangebote findest du in allen drei Ländern auf vielfältige Weise: an schwarzen Brettern, in Tageszeitungen, online-Jobbörsen, Jobdatenbanken oder Jobagenturen. Es empfiehlt sich natürlich auch, sich mit anderen Backpackern auszutauschen und in Cafés, Restaurants oder Supermärkten nach Arbeit zu fragen. In Australien gibt es zudem sogenannte Working-Hostels, die Work and Traveller als Hilfskräfte einstellen oder Jobs vermitteln. In Kanada kannst du dich im örtlichen Arbeitsamt melden, um dort Tipps zu erhalten.

>> Arbeiten im Hostel: so kann es gehen

Erlebnisreich und abenteuerlich

In den Städten der Zielländer gibt es jede Menge multikulti, du kannst shoppen, Kultur genießen und Action erleben. Viele Backpacker starten ihre Tour in größeren Städten – in Australien in Sydney, in Kanada in Vancouver und in Neuseeland in Auckland. Wenn du den Trubel der Städte liebst, hast du noch mehr Auswahl wie z.B. in

  • Australien: Adelaide und Melbourne
  • Kanada:  Toronto und Montreal
  • Neuseeland: Wellington und Queenstown.

Australien

Die beliebten Work and Travel-Ziele haben außerdem zahlreiche Naturschönheiten und landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das australische Outback, der Kakadu-Nationalpark oder der berühmte Ayers Rock sind auf jeden Fall einen Abstecher wert. Besonders faszinierend ist die einmalige Pflanzen- und Tierwelt Australiens.

>> 5 Abenteuer in Australien

Kanada

Zahlreiche klare Seen und Flüsse, einsame Nadelwälder und rustikale Holzhütten warten in Kanada auf dich. Du kannst hier durch atemberaubende Landschaften wandern und Grizzlys oder Elche auf freier Wildbahn beobachten. Fast ein Muss ist der Besuch der Niagarafälle.

>> Outdoor-Tipps für Kanada

Neuseeland

Neuseeland beeindruckt ebenfalls mit einzigartigen Naturschönheiten. Faszinierend ist vor allem die klimatische und landschaftliche Vielfalt auf verhältnismäßig kleiner Fläche. Du bekommst hier Gletscher und Vulkane, Schwefeldampfquellen und Granitwände, Sandstrände und Fjordlandschaften geboten.

>> Reisen in Neuseeland

Begeistert wirst du von der offenen und sympathischen Art der Einheimischen in allen drei Ländern sein, die freundlich und aufgeschlossen auf die Besucher zugehen.

Programm-Tipps

Du hast dich für ein Zielland entschieden und suchst nun das passende Work & Travel-Programm? Dann schau einfach mal hier…

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Vielleicht interessierst du dich aktuell sogar für eine Auswanderung in eins der o.g. Länder. Auch dann kann dieser Vergleich eine Hilfestellung sein, um Lebenshaltungskosten einschätzen zu können!

Hier findest du die 10 besten Länder für Auswanderer und warum es zahlreiche gute Gründe für eine Auswanderung gibt.

Und welches Land ist dein Work & Travel Favorit?

Jetzt kennst du die wichtigsten Fakten über die Top-Länder in Sachen Work and Travel. Uns interessiert natürlich, wohin es für dich gehen soll? Welches Land ist dein Favorit? Wir freuen uns über deinen Kommentar unter über das Formular!

Als Frau alleine unterwegs sein?

als-frau-alleine-unterwegsDie meisten Work & Traveller fragen sich früher oder später, ob sie die große Reise allein unternehmen oder lieber einen Reisepartner suchen sollten. Zweifelsohne hat das Alleinreisen viele Vorteile, vor allem, wenn man sich auf der Work & Travel-Reise wirklich weiterentwickeln, viele neue Leute kennenlernen und das Abenteuer seines Lebens wagen möchte. Doch vor allem Frauen haben häufig Bedenken in Bezug auf ihre Sicherheit. Ist man als allein reisende Backpackerin wirklich sicher oder sollte man besser jemanden mitnehmen? Mit welchen Herausforderungen haben es weibliche Backpacker auf Reisen zu tun und worauf sollte man achten? Ist eine Solo-Reise in allen Work & Travel-Ländern empfehlenswert oder gibt es gerade für Frauen Ausnahmen?

Warum du allein reisen solltest

Gute Gründe, warum sich eine längere Solo-Reise lohnt, gibt es viele. Vor allem ist das Alleinreisen ein wirkliches Abenteuer, das Mut erfordert und dich aus deiner Komfortzone herauslockt. Genau deshalb wirst du an dieser Erfahrung enorm wachsen und als komplett veränderter Mensch zurückkehren. Reist man dagegen zu zweit oder in der Gruppe tendiert man dazu, sich abzukapseln und weniger aus sich herauszukommen, einfach weil man es nicht muss. Schließlich hat man ja den anderen. Weitere Gründe, warum es sich lohnt, das Abenteuer Work & Travel allein zu wagen, sind:

  • Du bist flexibel und unabhängig: Als Solo-Reisende musst du keine Kompromisse eingehen. Du kannst dort bleiben, wo es dir gefällt und zwar so lange du möchtest. Wenn es nicht mehr passt, ziehst du weiter, ohne auf die Befindlichkeiten eines anderen Rücksicht nehmen zu müssen.
  • Du bist offener gegenüber anderen: Wer allein unterwegs ist, geht viel offener auf andere Reisende zu. Deine Schüchternheit wirst du früher oder später ablegen, einfach weil du es musst.
  • Du lernst die Landessprache: Wenn du allein unterwegs bist, kannst du dich viel stärker darauf konzentrieren, Kontakte zu Einheimischen oder auch anderssprachigen Work & Travellern zu knüpfen. Dann kommunizierst du hauptsächlich in der Landessprache und lernst dabei am meisten.
  • Du erlebst die Kultur intensiv: Wer allein unterwegs ist, kann sich auch mal komplett von der Backpacker-Blase abkapseln und in die Welt der Einheimischen eintauchen. Wer das meiste aus dem Work & Travel-Aufenthalt herausholen möchte, sollte sich wenigstens für ein paar Wochen oder besser Monate nur mit Einheimischen umgeben.
  • Du wirst selbstbewusster: Das Alleinreisen macht dich zu einem selbstbewussteren Menschen, weil du es nur mit Selbstbewusstsein schaffst, dir ein neues Leben in einem fremden Land ohne irgendeine Hilfe aufzubauen.
  • Du lernst, auch mal allein zu sein: Alleinsein zu können ist eine großartige Fähigkeit, die du dir bei einer Work & Travel Soloreise aneignen kannst. Immer mit anderen Leuten zusammen sein zu müssen, ist zwanghaft und macht abhängig. Wenn du auch mal mit dir allein sein kannst, lernst du dich selbst besser kennen und verstehen und kannst vielleicht für deine Zukunft weisere Entscheidungen treffen.

Worauf muss ich als Solo-Backpackerin achten?

Grundsätzlich eignen sich die typischen Work & Travel-Destinationen wunderbar, um als Frau allein zu reisen. Alleinreisende Backpackerinnen sind in Ländern wie Australien, Neuseeland und Kanada absolut nicht ungewöhnlich und haben in den seltensten Fällen Probleme. Nichtsdestotrotz gibt es einige Dinge, auf die man als Alleinreisende achten sollte.

Auch in den typischen Work & Travel-Destinationen gibt es schwarze Schafe, die versuchen, die Situation allein reisender Frauen auszunutzen. Frauen, die allein unterwegs und vielleicht auch noch recht jung sind, werden von so manch einem als leichte Beute wahrgenommen. Daher sollt man in bestimmten Situationen besonders achtsam sein. Das gilt vor allem beim Ausgehen am Abend oder auch wenn man Mitfahrgelegenheiten angeboten kommt. Beim Work & Travel muss man außerdem vorsichtig bei dubiosen Jobangeboten sein.

Diese Vorsichtsmaßnahmen solltest du als Solo-Reisende treffen:

  • Abends nicht allein in eine Disco oder Bar gehen: Selbst wenn du gerade allein reist, triffst du im Hostel garantiert Gleichgesinnte, die gern mit dir ausgehen. Diese können dann ein Auge auf dich werfen. Wenn du ganz allein unterwegs bist, bist du abends oder nachts leichte Beute für Menschen mit nicht unbedingt wünschenswerten Intentionen.
  • Auf den Alkoholkonsum achten: Wenn du feiern gehst, solltest du deinen Alkoholpegel im Blick behalten und es nicht übertreiben. Sonst ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du Dinge tust, die du hinterher bereust.
  • Keine Getränke annehmen: In Bars und Diskotheken werden dir Männer häufig Getränke anbieten. So verlockend es auch ist, nimm diese lieber nicht an. Schließlich hast du keine Ahnung, was in dem Getränk alles drin ist. Aus dem gleichen Grund solltest du Getränke auch nie unbeaufsichtigt stehen lassen.
  • Aufs Bauchgefühl hören: Bei neuen Bekanntschaften solltest du immer auf deine innere Stimme hören. Wenn du ein ungutes Gefühl hast oder dir irgendetwas komisch vorkommt, such lieber das Weite. Falsche Rücksichtnahme, Geduld und Höflichkeit sind in potentiell gefährlichen Situationen nicht angebracht. Sei lieber etwas misstrauischer als zu nachlässig.
  • Sichere Plätze in Transportmitteln aussuchen: In öffentlichen Verkehrsmitteln wie beispielsweise Bussen solltest du dich immer möglichst weit vorn in die Nähe des Fahrers setzen.
  • Vorsicht beim Couchsurfing: Wenn du vorhast, als allein reisende Frau kostenlose Gastfreundschaftsnetzwerke wie Couchsurfing zu nutzen, solltest du dir immer das Profil deines potentiellen Gastgebers genau angucken. Hat er schon Referenzen? Was schreiben andere weibliche Gäste über ihn? Im Zweifelsfall solltest du besser auf die kostenlose Übernachtungsmöglichkeit verzichten und prinzipiell eher weibliche Gastgeber oder Paare bevorzugen.
  • Erfinde einen Freund: Notlügen sind für Solo-Backpackerinnen absolut erlaubt. Wenn jemand aufdringlich wird, erfinde einfach einen Freund oder Verlobten, der gerade im Hotelzimmer ist und jederzeit auftauchen müsste.
  • Dresscode beachten: In den meisten Work & Travel-Ländern gibt es zwar keinen bestimmten Dresscode für Frauen, trotzdem ist es meist clever, sich nicht allzu aufreizend zu kleiden. Damit hält man sich nervige Kommentare und Belästigungen vom Hals.
  • Vorsicht bei Mitfahrgelegenheiten: Gerade in typischen Work & Travel-Ländern wie Australien und Kanada sind die Distanzen mitunter riesig. Wenn du bei jemanden mitfahren möchtest, solltest du den potentiellen Fahrer genau unter die Lupe nehmen und nur einsteigen, wenn du dich wirklich sicher fühlst. Schließlich werden ihr viel Zeit allein im Auto verbringen und mitunter einsame Gegenden passieren.

Wann brauche ich einen Reisepartner?

Egal ob Frau oder Mann, immer allein unterwegs zu sein ist nicht nur weniger sicher, sondern mitunter auch langweilig. Die Crux ist ja, dass du beim Work & Travel nicht allein bleibst, selbst wenn du allein anreist. Normalerweise findet man unterwegs immer Reisepartner, mit denen man eine Weile gemeinsam reist. In einigen Fällen ist ein Reisepartner außerdem absolut empfehlenswert, beispielsweise bei:

  • Reisen ins australische Outback oder andere dünnbesiedelte Regionen
  • Reisen per Anhalter
  • Übernachten bei Privatpersonen, beispielsweise über Gastfreundschaftsnetzwerke wie Couchsurfing
  • Wildcampen oder Übernachten in der freien Natur

Sobald du also etwas abenteuerlicher, individueller oder außergewöhnlicher reisen möchtest, empfiehlt sich ein Reisepartner. Denn ein gewisses Risiko gehst du dabei immer ein und mit einem Reisepartner kannst du es etwas minimieren. Nicht zuletzt machen solche Abenteuerreisen zu zweit oder in der Gruppe auch mehr Spaß und man teilt außerdem die Kosten.

>> Jetzt Reisepartner finden!

Welche Work & Travel-Länder eigenen sich für allein reisende Frauen?

Wie bereits erwähnt sind typische Work & Travel-Länder wie Australien, Neuseeland und Kanada sehr sichere Destinationen für allein reisende Frauen. Auch die Work & Travel-Länder in Asien, nämlich Japan, Hongkong, Taiwan und Südkorea, sind sehr sichere Reiseländer für Frauen. Etwas anders sieht es allerdings in Südamerika aus. Seit kurzem können Interessierte auch für die Länder Chile und Brasilien einjährige Work & Travel-Visa beantragen. In Südamerika werden allein reisende Frauen meist noch als etwas Außergewöhnliches wahrgenommen. Auch muss man sich als Frau in Lateinamerika auf anzügliche Blicke, Bemerkungen und Pfiffe gefasst machen. Damit sollte man umgehen und diese möglichst ignorieren können, vor allem wenn man allein unterwegs ist. Trotzdem ist das Alleinreisen als Frau in Lateinamerika möglich und auch nicht unbedingt gefährlich, wenn man bestimmte Dinge beachtet, sich beispielsweise nicht in problematische Viertel begibt oder luxuriöse Gegenstände offen zur Schau stellt. Allgemein ist die Kriminalitätsrate in Lateinamerika vergleichsweise hoch, weshalb man – egal ob Mann oder Frau – entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen muss. Was die Kleidung betrifft, muss man in Südamerika dagegen nicht aufpassen. Knappe Kleidung ist unter südamerikanischen Frauen normal. Trotzdem bekommt man natürlich umso mehr Blicke und Bemerkungen, desto aufreizender man sich kleidet. Wer das möglichst vermeiden möchte, sollte sich lieber etwas zurücknehmen. In puncto Kleidung muss man dagegen in muslimischen Ländern achtsam sein und sich den lokalen Standards anpassen.

Fazit

Alleinreisen ist eine tolle Erfahrung, die einen persönlich unglaublich weiterbringt. Das sollte sich keine Frau entgehen lassen. Glücklicherweise sind die meisten Work & Travel-Destinationen ausgesprochen sichere Reiseländer für allein reisende Frauen. Das Positive an der Solo-Reise ist außerdem, dass man nicht die ganze Zeit allein bleibt und sich zwischendurch immer wieder mit Reisepartnern zusammentut. Wenn man in abgelegenen Gebieten unterwegs ist oder mal etwas abenteuerlicher reist, zum Beispiel per Anhalter oder Couchsurfing, sollte man sich auch unbedingt einen Reisepartner suchen. Ansonsten gelten beim Work & Travel natürlich die gleichen Vorsichtmaßnahmen wie zuhause. Besonders Acht geben muss man abends beim Feiern oder auch in Situationen, wo man ganz allein mit Fremden ist, zum Beispiel bei Mitfahrgelegenheiten. In einigen Regionen der Welt, muss man als Frau etwas vorsichtiger sein. Nichtsdestotrotz ist auch dort das Alleinreisen als Frau mit etwas Achtsamkeit möglich. Generell solltest du nur allein reisen, wenn du dich wirklich sicher damit fühlst.

Wie entscheidest du dich?

Planst du alleine zu reisen oder tendierst du eher zu einem Reisepartner? Deine Meinung interessiert uns – hinterlasse gerne unten einen Kommentar!

Linktipps rund ums Reisen für Frauen

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Jetlag: Was kann ich tun?

jetlag-was-tunDer Jetlag – jeder, der schon einmal einen Langstreckenflug hinter sich gebracht hat, kennt ihn. Er ist die unerwünschte Nebenwirkung der Reise durch mehrere Zeitzonen. Unter der Zeitverschiebung leiden wir – der eine mehr, der andere weniger. Aber woran erkennt man einen Jetlag? Und wie kann man ihn vermeiden oder bekämpfen?

Nach einem langen Flug findet man sich plötzlich in einem völlig anderen Teil der Welt wieder. Während es am Abflugort zum Beispiel gerade erst Abend ist, fängt am Zielort bereits der nächste Tag an. Es ist taghell, anstatt dunkel, Zeit fürs Frühstück, nicht für Abendessen. Das ist verwirrend und verursacht einen Jetlag – “Jet” steht dabei für das Flugzeug und “lag” bedeutet Zeitverschiebung. Innerhalb relativ kurzer Zeit wurde eine sehr lange Wegstrecke zurückgelegt. Der Rhythmus, nach dem man vor dem Abflug gelebt hat, passt nun nicht mehr zu dem neuen Ort. Die innere Uhr funktioniert nicht mehr richtig. Das geht an kaum einem Reisenden spurlos vorüber. Nach einem Flug von mehr als fünf Stunden Dauer haben die Meisten einen kleinen oder größeren Jetlag.

Tipp: Hier günstige Flüge für Work & Travel finden

Wie äußert sich der Jetlag?

Zu den häufigsten Beschwerden gehören Schlafstörungen. Betroffene haben Schwierigkeiten, einzuschlafen und wachen nachts immer wieder auf. Die erste Nacht ist dabei die schlimmste, danach sollte es zunehmend besser werden. Wer nicht gut schläft, ist entsprechend müde. Übermüdung ist daher ebenfalls ein weit verbreitetes Symptom eines Jetlags. Viele Menschen fühlen sich nach einem Langstreckenflug leicht benommen oder sogar schwindelig. Sie leiden unter Kopfschmerzen oder Übelkeit, sind schlapp, vielleicht gereizt, verspüren kaum Hunger und können sich nicht gut konzentrieren. Das ist alles andere als angenehm und kann die ersten Tage einer Reise negativ beeinflussen.

Was hat die Flugrichtung damit zu tun?

Wie stark ausgeprägt der Jetlag-Effekt ist, ist nicht nur von Mensch zu Mensch verschieden; auch die Flugrichtung spielt eine Rolle. Flüge in Richtung Osten, zum Beispiel nach Asien, verursachen die größten Probleme. Wer nach Westen, etwa in die USA oder nach Kanada, fliegt, hat es mit der Umstellung auf die neue Zeitzone leichter. Denn bei einer Reise in östliche Richtung gehen unterwegs einige Stunden verloren. Man fliegt gewissermaßen ein Stück in die Zukunft. Gen Westen ist es folglich genau anders herum. Hier gewinnt man im Flugzeug ein paar Stunden und verlängert seinen Tag. Das fällt den meisten von uns wesentlich leichter. Um in den neuen Rhythmus zu kommen, muss man dann lediglich etwas länger wach bleiben.

6 Tipps gegen Jetlag!

Es gibt einige Möglichkeiten, dem Jetlag entgegenzuwirken, und zwar vor der Reise, auf dem Flug und nach der Ankunft.

Tipp 1:

Das allerwichtigste ist, sich so schnell wie möglich an den Tag-Nacht-Rhythmus des Zielortes anzupassen. Selbst wenn man hundemüde am Morgen in Australien landet, ist es ratsam, bis zum Abend durchzuhalten. Am besten gelingt das bei viel Tageslicht und frischer Luft. Wer sich dagegen nach der Ankunft sofort aufs Ohr haut, wird mehrere Tage brauchen, um in der aktuellen Zeitzone anzukommen.

Tipp 2:

Idealerweise nähert man sich schon im Vorfeld dem Rhythmus des Reiselandes an. Für Flüge in Richtung Osten bedeutet das: morgens früher aufstehen und abends eher schlafen gehen.

Tipp 3:

Im Flieger sollte man dann möglichst viel schlafen. Führt der Flug in den Westen, geht man abends etwas später ins Bett und hält sich in der Luft möglichst wach. Bewegung, leichtes Essen und viel Flüssigkeit helfen dabei.

Tipp 4:

Überhaupt ist es wichtig, den Körper während des Fluges mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Alkohol oder zu viel Koffein wirken sich eher verstärkend auf den Jetlag aus. Gleiches gilt für Schlaftabletten oder Melatonin, die den Körper nur noch mehr verwirren.

Tipp 5:

Ein simpler psychologischer Trick besteht darin, schon vorher die Uhr oder das Handy auf die neue Zeit umzustellen; so kommt das Gehirn bereits auf der Reise in der Zeitzone des Ziellandes an.

Tipp 6:

Nach der Ankunft sollte man es langsam angehen lassen. Dazu gehört viel Schlaf in der ersten Nacht. Auf sehr anstrengende Aktivitäten sollte an den ersten beiden Tagen besser verzichtet werden. Stattdessen gilt es, sich in Ruhe zu akklimatisieren und in der lokalen Zeit anzukommen.

 

Mit einigen einfachen Verhaltensweisen lassen sich die lästigen Auswirkungen eines Langstreckenflugs vermeiden oder zumindest verringern. Es ist also möglich, den gefürchteten Jetlag zu bekämpfen – für eine entspannte Ankunft in der neuen Zeitzone und ein ungetrübtes Reiseerlebnis.

Weitere Link-Tipps rund ums Fliegen

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Work & Travel Jobs im Tourismus | Australien

Seit jeher übt das ferne Land am anderen Ende der Welt einen ganz besonderen Reiz auf Menschen aus aller Welt aus. Die Tourismusbranche boomt auch in Down Under, wodurch es zahlreiche Jobs in diesem Bereich gibt. Die stark saisonabhängige Branche ist außerdem auf temporäre Arbeitskräfte angewiesen, was ideal für Work & Traveller ist. Was liegt also näher, als sich um einen Job in der Tourismusbranche in Australien zu bemühen? Man kann touristisch attraktive Orte besuchen, das Land oder eine bestimmte Region intensiv erkunden und wird nebenbei auch noch dafür bezahlt. Ganz so traumhaft wie das erstmal klingt, ist es in der Realität natürlich selten. Trotzdem bietet die Tourismus-Industrie interessante Möglichkeiten für Work & Traveller. Doch was für Tourismus-Jobs gibt es in Australien eigentlich, welche Voraussetzungen sollte man mitbringen und wo findet man die Jobs?

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Wo und wann gibt es Tourismus-Jobs?

Jobs im Tourismus gibt es in Australien eigentlich immer und überall. Natürlich sind Tourismus-Jobs stark saisonabhängig. Der Vorteil in einem so riesigen Land wie Australien mit verschiedenen Klimazonen ist allerdings: Irgendwo ist immer Saison. Der australische Winter ist die Hauptsaison im Norden und im Sommer wirst du zahlreiche Tourismus-Jobs im Süden des Landes finden. Es ist auch egal, ob du lieber in einer pulsierenden Metropole oder in einem romantischen Outback-Ort arbeiten willst. Tourismus gibt es an allen Orten, die einen gewissen Reiz auf Menschen ausüben: Im einsamen Outback, auf abgelegenen Tropeninseln oder in spannenden Metropolen. Du entscheidest, worauf du Lust hast. Natürlich gibt es in sehr touristischen Gebieten und großen Städten die meisten Tourismus-Jobs, aber eben auch die größte Konkurrenz. Roadhouses und Pensionen im Outback suchen dagegen oft händeringend Arbeitskräfte und bieten gute Bezahlung bei freier Kost und Logis.

Voraussetzungen für einen Tourismus-Job in Australien

Wie auch in der Gastronomie & Hotellerie solltest du gut mit Menschen umgehen können und auch Spaß daran haben. Mehrere Sprachen zu beherrschen ist ein großer Vorteil, sehr gutes Englisch ein absolutes Muss. Da man immer im direkten Kontakt mit den Touristen ist, sollte man gepflegt und sehr freundlich auftreten. Auch mit der schwierigen Sorte Mensch muss man umgehen können und darf sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen lassen. Erfahrungen sind in der Tourismusbranche wie in jeder anderen Branche ein absolutes Plus, werden aber nicht zwingend erwartet. Auch Erfahrungen in der Hotellerie und Gastronomie sind vorteilhaft, da sich die Branchen in vielen Hinsichten überschneiden. Gerade in der Hochsaison musst du einen hohes Maß an Arbeitsbereitschaft zeigen und auch bereit sein, lange Schichten und teilweise viele Tage am Stück zu arbeiten.

Als deutschsprachiger Tour Guide arbeiten

Natürlich kannst du dir auch im Tourismus deine Muttersprache zunutze machen. Zahlreiche deutsche Touristen reisen jedes Jahr nach Deutschland und nicht alle sprechen fließend Englisch. Viele erwarten, dass touristische Touren auch in der jeweiligen Muttersprache angeboten werden. Vor allem hochwertige Tourismusdienstleister bieten ihren Kunden diesen Service. Du kannst dich also durchaus als deutscher Tour Guide in Australien probieren. Du solltest ein gewisses Entertainment-Talent mitbringen und auch mit schwierigen Teilnehmern gut umzugehen wissen. Außerdem solltest du auch sehr gutes bis exzellentes Englisch sprechen, um vielseitiger einsetzbar zu sein. Einen Job als deutschsprachiger Tour Guide zu ergattern ist nicht unbedingt einfach, aber auch nicht unmöglich. Der beste Weg ist immer, sich persönlich bei den Reiseveranstaltern vorzustellen und seine Dienste anzubieten.

Für einen Reiseveranstalter arbeiten

Auch ein Reiseveranstalter bietet attraktive Jobs. Traditionelle Veranstalter stellen jedoch nur äußerst selten Work & Traveller ein – und wenn, dann nur mit entsprechender Ausbildung. Etwas anderes sind Veranstalter, die sich auf Backpacker als Zielgruppe spezialisiert haben. Indem sie auch Backpacker beschäftigen, steigern sie ihre Authentizität und Glaubwürdigkeit. Demzufolge hast du dort auch als Work & Traveller Chancen, eine Anstellung zu finden. Auch hier stellst du dich am besten persönlich vor. Allerdings werden Backpacker kaum für komplexere Aufgaben eingesetzt, was einfach an der begrenzten Zeit liegt, die man als Work & Traveller für ein Unternehmen arbeiten darf. Beliebt ist aber, Working Holiday Maker für die Promotion einzusetzen. Das bedeutet, dass du entweder auf der Straße Flyer verteilst oder direkt andere Backpacker ansprichst, um sie in das Büro deines Arbeitgebers zu locken. Mit einer Ausbildung im Tourismus-Bereich hast du deutlich größere Chancen und solltest deinen Lebenslauf an möglichst viele Reiseveranstalter und andere Tourismus-Unternehmen verschicken bzw. dich direkt persönlich vorstellen.

Übersetzungsdienste für die Tourismus-Branche

Tourismus-Unternehmen haben immer mit den vielen verschiedenen Sprachen ihrer Kunden zu kämpfen. Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Australien und die Wenigsten beherrschen Englisch perfekt. Unternehmen, die ihre Angebote auch auf anderen Sprachen präsentieren können, haben einen Wettbewerbsvorteil. Die meisten Touristen wollen im Urlaub vor allem entspannen und sich nicht durch lange englische Texte quälen. Deshalb ist es für Tourismusdienstleister vorteilhaft, Broschüren und Internetauftritte auch auf Deutsch anzubieten. Denn gerade aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen viele zahlungskräftige Kunden. Auch hier kannst du deine Dienste ganz informell anbieten: Sei es ein Reiseveranstalter, ein Restaurant oder ein Hotel – alle touristischen Dienstleister profitieren davon. Als Übersetzerin solltest du sowohl die englische als auch die deutsche Sprache perfekt beherrschen, um wirklich gelungene Übersetzungen bieten zu können.

Arbeiten auf einem Schiff

Ein Traumjob wie aus dem Bilderbuch: Auf einem Segelboot, Katamaran oder auch Kreuzfahrtschiff leben, traumhafte Ziele ansteuern und dafür auch noch bezahlt werden. In Australien ist das möglich. Auch wenn diese Jobs mitunter harte Arbeit bedeuten, sind sie unter Work & Travellern heiß begehrt und es ist nicht schwer zu erraten warum. Zahllose touristische Attraktionen in Australien befinden sich direkt am Wasser und Bootsausflüge in den verschiedensten Formen sind daher äußerst beliebt. Es gibt Kreuzfahrten entlang tropischer Inseln, mehrtägige Segelturns zu den berühmten Whitsunday Islands sowie Tagesausflüge zum Great Barrier Reef. Genauso vielfältig sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten auf den verschiedenen Booten: Du kannst als Küchenhilfe, Putzkraft, Kellner, Deckhand, Barkeeper, Tellerwäscher und vieles mehr eingestellt werden. Oftmals musst du auch verschiedene Aufgabenbereiche abdecken. Typisch sind hier wie auch in der Gastronomie & Hotellerie sehr lange Arbeitszeiten. Ist das Boot oder Schiff mehrere Tage am Stück unterwegs, wohnst du während deiner Arbeitszeiten auf dem Boot. Kost und Logis ist in der Regel frei. Wichtig für einen solchen Job ist auf jeden Fall, dass du seefest bist.

Arbeiten in einem Resort oder Roadhouse

Auch im Bereich der Hotellerie hat die Tourismusbranche spannende Jobs zu bieten. Beispielsweise kannst du in einem Resort auf einer tropischen Insel, in einem einsamen Roadhouse mitten im australischen Outback oder auch direkt neben dem heiligen Uluru arbeiten. Tätigkeiten umfassen alle Aufgaben, die in einem „gewöhnlichen“ Hotel auch anfallen: Vom Housekeeping über Küchenhilfe, Rezeption, Kellnern, Barkeeping ist alles dabei. Das Beste an diesen Jobs? Sie sind nicht nur recht anständig bezahlt, sondern dir fehlen auch die Gelegenheiten überhaupt Geld auszugeben, da es sich um extrem abgelegene Orte handelt. So kannst du dein gesamtes Gehalt für den nächsten großen Trip durch Down Under zurücklegen, denn Kost und Logis ist natürlich auch inklusive.

>> Auf einer Hacienda in Chile jobben

Als Tauchlehrer(in) arbeiten

Ein absoluter Traumjob für alle Wasserratten: Die faszinierenden Unterwasserwelten Australiens intensiv kennenlernen, die unglaubliche Schönheit mit anderen teilen und ein ordentliches Gehalt dafür bekommen. Als Tauchlehrer in Australien zu arbeiten ist sicherlich einer der besten Jobs, den man sich überhaupt vorstellen kann. Hat man allerdings noch keine oder nur wenig Taucherfahrungen, muss man zunächst viel Zeit und Geld in die Ausbildung sowie das Equipment investieren. Ein Aufwand, der sich wirklich nur für absolute Tauch-Enthusiasten lohnt. Eine Ausbildung mit allem Drum und Dran kann bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen und kostet mehrere tausend Euro. Die Belohnung ist allerdings einer der besten Jobs der Welt, den du natürlich nicht nur während deines Work & Travel-Jahrs in Australien ausüben kannst sondern auch danach an allen Tauch-Mekkas dieser Welt. Alles Wissenswerte zu einem Job als Tauchlehrer in Down Under kannst du auch www.auslandsjob.de/tauchlehrer-australien-arbeiten.php nachlesen.

So findest du einen Job im Tourismus

Einen Job findet man in Australien fast immer am schnellsten und einfachsten, indem man sich persönlich mit dem Lebenslauf in der Hand vorstellt. Auch im Tourismus ist das eine gängige und gern gesehene Praxis. In besonders abgelegenen Gebieten im Outback, auf Inseln oder am Uluru ist das natürlich schwierig, denn dort kann man nicht einfach mal so vorbeischauen. Diese Unternehmen suchen aber oft Arbeitskräfte und inserieren in den gängigen Online-Jobbörsen wie Seek Australia unter www.seek.com.au/ oder CareerOne unter www.careerone.com.au/ bzw. im Stellenmarkt der Zeitungen. Da oft auch temporäre Stellen besetzt werden müssen, inserieren die Unternehmen mitunter auch in den einschlägigen Backpacker-Magazinen und sprechen damit gezielt Work & Traveller an. Darüber hinaus gibt es private Jobagenturen, die Tourismus-Jobs vermitteln und sich teilweise auch ganz auf die Branche spezialisiert haben. Manchmal wird hier allerdings eine Vermittlungsgebühr fällig. Ein weiterer Anlaufpunkt sind Fachmagazine der Tourismusbranche, in denen mitunter Stellen ausgeschrieben werden. Auch bei anderen Backpackern solltest du dich aktiv umhören.

Australien Tourismus-Jobs: Verdienstmöglichkeiten

Für einfache Tätigkeiten in der Tourismusbranche wird häufig nur der Mindestlohn bezahlt. Dieser unterscheidet sich zwischen den Bundesstaaten und liegt im Schnitt bei ca. 18 australischen Dollar pro Stunde. Glücklicherweise hat Australien den höchsten Mindestlohn weltweit, sodass man auch mit dem Mindestlohn recht gutes Geld verdienen kann. Dazu kommt, dass gerade bei den Touristen das Geld oft ein bisschen lockerer sitzt, sodass oft noch Trinkgeld zum festen Gehalt dazu kommt, welches man noch nicht mal versteuern muss. Vorteilhaft ist außerdem, dass man bei vielen Jobs freie Unterkunft und Verpflegung bekommt. So hast du während des Jobbens kaum laufende Ausgaben. Wer bereits eine Ausbildung im Tourismusbereich absolviert hat und einen Job im Reisebüro oder bei einem Reiseveranstalter ergattert, kann natürlich deutlich mehr als den Mindestlohn verdienen.

Fazit

Die Tourismusbranche ist ein idealer Arbeitgeber für Work & Traveller, da vor allem in der Hochsaison viele Aushilfskräfte benötigt werden. Gerade im Tourismusbereich können sich Work & Traveller ihre Muttersprache zunutze machen und den australischen Arbeitgebern einen klaren Mehrwert bieten. Die Tourismusindustrie bietet vielfältige Job-Möglichkeiten. Du solltest genau wissen, in welchem Bereich du arbeiten möchtest und dann gezielt suchen. Vor allem Jobs mit freier Kost und Logis bieten gute Verdienstmöglichkeiten.

Weitere Job-Möglichkeiten in Australien

Du interessierst dich auch für andere Branchen und Tätigkeiten? Du benötigst Tipps, wie du einen Job in Australien findest?

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