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Start ins Digitale Nomadentum - Wo fange ich an?

Immer mehr Menschen verdienen ihr Geld ortsunabhängig und nutzen diese Freiheit, um die Welt zu bereisen und an paradiesischen Orten zu leben. Wahrscheinlich noch viel mehr Menschen träumen von dieser Freiheit und einem Leben als Digitaler Nomade. Doch wenn man selbst noch in einem 9-to-5-Job steckt, mit dem man vielleicht auch noch unzufrieden ist, erscheint der Weg zum Digitalen Nomaden oft schwer, lang und mitunter kaum erreichbar. Die gute Nachricht ist: So ziemlich jeder kann heutzutage ortsunabhängig Geld verdienen und nebenbei die Welt bereisen. Die weniger bequeme Wahrheit ist jedoch: Du musst dich erstmal auf viel Arbeit einstellen, um dieses Ziel zu erreichen. Wenn du jedoch genug von einem durchschnittlichen Leben hast, das dir das Gefühl gibt, von anderen oder den Umständen kontrolliert zu sein, bist du sicher bereit, diesen langen und manchmal steinigen Weg zu gehen. Wie du es schaffen kannst, als Digitaler Nomade Geld zu verdienen und die Welt zu bereisen, verraten wir dir in diesem Beitrag!

Themen dieser Seite:

Finde deine Leidenschaft, mit der du ortsunabhängig Geld verdienen kannst

Beim ortsunabhängigen Arbeiten und Digitalem Nomadentum geht es nicht nur darum, eine Tätigkeit zu finden, die du ortsunabhängig ausüben und damit Geld verdienen kannst. Es sollte auch etwas sein, das du wirklich gern tust. Schließlich möchtest du dem Hamsterrad entkommen und dich nicht gleich wieder ins nächste, diesmal vielleicht selbstgebaute Hamsterrad manövrieren. Viel besser ist das am Ende des Tages nämlich auch nicht.

Tätigkeiten, mit denen du online und ortsunabhängig gut Geld verdienen kannst, sind beispielsweise:

  • Social Media Management
  • Texten
  • Online-Marketing
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Virtueller Assistent
  • Web- und Graphik-Design
  • Programmieren
  • Affiliate Marketing
  • Consulting

Nun solltest du dich fragen, welche dieser Tätigkeiten dir persönlich am meisten liegt und Spaß macht. Was entspricht am ehesten deinen natürlichen Talenten und Gaben? Liebst du das geschriebene Wort, bist du eher der visuelle Typ oder kannst du gut strategisch denken? Je nachdem, was dir am meisten Spaß macht, wirst du dich wahrscheinlich zu einer oder vielleicht zwei Tätigkeiten hingezogen fühlen. Es ist absolut sinnvoll, sich auf eine Sache zu spezialisieren und darin richtig gut zu werden.

Werde zum Experten auf deinem Gebiet

Wenn du eine Sache wirklich gut kannst, wirst du nie Probleme haben, Kunden zu finden und mit dieser Tätigkeit Geld zu verdienen. Wenn du noch nicht die notwendigen Fähigkeiten hast, um damit wirklich Geld zu verdienen, fang jetzt damit an, dir die notwendigen Skills anzueignen. Mittlerweile gibt es zu jeder der oben genannten Tätigkeiten etliche kostenlose und kostenpflichtige Ressourcen im Netz, mit denen du dir die nötigen Skills aneignen kannst. Dazu zählen beispielsweise Blogs, YouTube Videos, E-Books, Online-Kurse, Newsletter, E-Mail-Tutorials, Foren und vieles mehr. Eigne dir so viel Wissen wie möglich auf deinem Gebiet an und sieh es als nie endenden Prozess, bei dem du immer nur besser werden kannst. Werde zum absoluten Experten auf deinem Gebiet, um den sich die Auftraggeber reißen. Dann kannst du dein Honorar selbst festlegen und als Digitaler Nomade richtig gut verdienen.

Finde deine ersten Kunden

Sobald du dir ausreichend Wissen angeeignet hast, machst du dich auf die Suche nach Kunden. Hierbei musst du aufpassen, dass du dich nicht vom Perfektionismus aufhalten lässt. Du musst nicht perfekt sein, um deine ersten Kunden zu gewinnen. Ganz im Gegenteil: Das meiste lernst du sowieso im Prozess, also in dem du einfach machst und ausprobierst, auch wenn du vielleicht noch nicht alles kannst und weißt. Deshalb solltest du bereits relativ früh damit anfangen, dir Kunden zu suchen. Wenn dir das am Anfang schwer fällt, da du noch nicht viele Referenzen vorweisen kannst, beginnst du erstmal mit einem relativ niedrigen Preis. Das kannst du als Praktikums-Phase sehen, in der du vielleicht noch nicht besonders viel Geld verdienst, aber jede Menge lernst. Wenn du richtig gute Arbeit lieferst, kannst du dein Honorar bald erhöhen und deine Kunden werden es gern zahlen.

Freelancer-Portale nutzen oder: als digitaler Nomade einen Job finden

Deine ersten Kunden findest du am schnellsten über spezielle Webseiten für Freelancer, wie zum Beispiel:

  • machdudas.de
  • twago.de
  • upwork.com
  • freelancer.de
  • dnxjobs.de
  • bloggerjobs.de
  • DasAuge.com (Jobs für Designer)
  • TripsByTips.de (Tourismus- und Reisetexte)
  • conent.de (Texter-Jobs)
  • webbyjobs.de (Jobs für Entwickler)
  • tolingo.de (Übersetzungen)

Auf diesen Portalen findest du viele Jobangebote zu den oben genannten ortsunabhängigen Freelancer-Tätigkeiten. Wenn du dir noch nicht sicher bist, auf welche Tätigkeit du dich spezialisieren möchtest, kannst du zum Beispiel auch erstmal dort schauen, was besonders viel gesucht wird. Um dich auf die dort ausgeschriebenen Jobs zu bewerben, brauchst du keine ausführliche Bewerbung einreichen. Ein kurzer Bewerbungstext sowie im Idealfall eine Arbeitsprobe sind völlig ausreichend. Besonders wichtig ist außerdem deine Honorarvorstellung, die du bei der Bewerbung auf einen bestimmten Job immer angeben musst. Mit der Zeit sammelst du auf diesen Portalen außerdem Referenzen und Bewertungen ehemaliger Auftraggeber, die dir später dabei helfen, schnell an neue Aufträge zu kommen.

Eigene Website oder Blog

Wenn du dann schon länger und professioneller dabei bist, solltest du unbedingt eine eigene Webseite aufsetzen. Dann können deine Kunden dich finden und du musst nicht selbst ständig aktive Kunden-Akquise betreiben. Außerdem ist eine eigene Webseite die perfekte digitale Visitenkarte, mit der du dich kurz vorstellst und ein paar Arbeitsproben präsentierst. Noch effektiver ist es, wenn du einen Blog startest, der mit deiner Freelancer-Tätigkeit zu tun hat. Dort kannst du beispielsweise hilfreiche Artikel, Tipps und Ratschläge rund um deine Dienstleistung - beispielsweise SEO, Texten oder Online-Marketing - veröffentlichen und dich so als Experten im Netz positionieren. Dadurch finden potentielle Kunden dich noch leichter und können sich sofort ein Bild von dir, deiner Arbeit und deinem Expertenwissen machen. Wenn du wirklich gehaltvolle, hilfreiche Inhalte lieferst, wirst du schon bald viele Leser für deinen Blog gewinnen. Diese Plattform kannst du dann auch nutzen, um eigene digitale Produkte zu vermarkten, beispielsweise ein E-Book, ein Online-Kurs oder Ähnliches zu deinem Thema. So schaffst du sogar den Sprung vom ortsunabhängigen Freelancer zum Unternehmer.

Halte durch (auch wenn es mal nicht so gut läuft)

Wenn man sich die einzelnen Schritte so vor Augen hält, hört sich das Ganze vielleicht erstmal gar nicht so schwer an. In der Realität läuft natürlich meist nicht alles so glatt. Es wird Höhen und Tiefen geben - darauf solltest du dich von Anfang an einstellen. Doch letztlich ist es genau das, was die erfolgreichen Digitalen Nomaden von denen unterscheidet, die ihren Traum nie in die Realität umsetzen werden: Durchhaltevermögen. Es geht vor allem darum, durchzuhalten und dranzubleiben, wenn es mal nicht so gut läuft. Misserfolge solltest du als das sehen, was sie wirklich sind: Vorübergehende Erscheinungen, die sich ganz bald schon wieder in ungeahnte Chancen und Sprungbretter verwandeln können. So gut wie jeder kann als Digitaler Nomade Geld verdienen und um die Welt reisen. Die Frage ist nur: Bist du bereit, vor allem am Anfang hart zu arbeiten und dranzubleiben, wenn es mal nicht so gut läuft?

>> Hier findest du alle Tools, die dir das Arbeiten als digitaler Nomade erleichtern

Lieber freelancen oder eigenes Business? 

Eine sehr wichtige Frage, die sich viele angehende Digitale Nomaden früher oder später stellen, ist: Soll ich erstmal als Freelancer Geld verdienen oder gleich mit meinem eigenen Business durchstarten? Das ist eine schwierige, aber sehr wichtige Frage, die du nur individuell für dich beantworten kannst. Fakt ist: Als Freelancer arbeitest du immer noch für andere und tauschst deine Zeit gegen Geld. Der wesentliche Unterschied zum Angestellten ist eigentlich nur, dass du arbeiten kannst, wann und wo du willst. Dafür nimmst du in Kauf, dass du keinen bezahlten Urlaub hast, kein Krankengeld bekommst und generell weniger Sicherheiten hast als Angestellte. Die ultimative Freiheit bietet dagegen eigentlich nur das eigene Business: Damit kannst du im besten Fall ein passives Einkommen generieren. Du musst deine Zeit also nicht mehr gegen Geld tauschen, sondern verdienst im Idealfall sogar Geld, während du schläfst. Wenn es gut läuft, kannst du immer mehr Aufgaben outsourcen und dich immer mehr zurückziehen. Was dein Einkommen betrifft, sind bei einem eigenen Business kaum Grenzen gesetzt, du musst es nur clever anstellen. Dafür ist es natürlich auch der schwierigste Weg. Gerade am Anfang musst du viel Arbeit, Zeit und evtl. auch Geld in den Aufbau deines Online-Business stecken. Du brauchst viel Energie, Motivation, Vertrauen in dich selbst und vor allem Durchhaltevermögen. Der schnellste und bequemste Weg zum Digitalen Nomaden ist das sicher nicht, aber eben der, der langfristig die meisten Freiheiten und das höchste Einkommen verspricht. Du kannst aber auch als Freelancer einsteigen und dich erst später um ein eigenes Business kümmern, wenn du mehr Erfahrungen hast. Tatsächlich haben es viele Digitale Nomaden genau so gemacht und geschafft. 

Digitaler Nomade als Angestellter?

Auch das ist möglich! Wenn die Selbstständigkeit aus den verschiedensten Gründen nichts für dich ist, kannst du auch als Angestellter Digitaler Nomade werden und die Welt bereisen. Was du dafür brauchst ist ein aufgeschlossener und experimentierfreudiger Arbeitgeber. Viele Tätigkeiten verlangen heute nicht mehr die ständige Präsenz der Angestellten. Vor allem typische Bürotätigkeiten können oft auch von zuhause erledigt werden - oder eben von jedem Ort der Welt mit einer stabilen Internetverbindung. Dank moderner Projektmanagement-Tools wie zum Beispiel Trello und Internet-Telefonie wie Skype, mit der man auch virtuelle Meetings mit mehreren Personen abhalten kann, können viele Tätigkeiten genauso effizient von anderen Orten der Welt ausgeführt werden. Wenn das die Angestellten langfristig glücklicher macht, kann das jedem Chef nur Recht sein, denn zufriedene und glückliche Menschen liefern auch bessere Arbeit. Sprich also ganz offen mit deinem Chef über die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten und sage auch ganz ehrlich, dass du das Home Office ab und zu gern in anderen Ländern einrichten würdest. Zumindest ausprobieren kann man es ja mal. Wenn dein Chef für eine solche Idee überhaupt nicht offen ist, ist es vielleicht an der Zeit, sich nach einem anderen Arbeitsplatz umzusehen.

Erst Business aufbauen oder sofort verreisen?

Eine weitere wichtige Frage für angehende Digitale Nomaden ist außerdem: Soll ich erstmal online Geld verdienen oder sofort in die weite Welt ziehen und dort an meiner Karriere als Freelancer bzw. Online-Unternehmer arbeiten? Hier gibt es ganz unterschiedliche Ansätze und kein allgemein gültiges Rezept. Es kommt vor allem auf deine derzeitige Situation an. Bist du noch angestellt und hast so gut wie keine Ersparnisse, ist es durchaus sinnvoll, die Online-Tätigkeit neben deinem derzeitigen Job aufzubauen. Du wirst allerdings schnell merken, dass das sehr anstrengend ist, du viel Willenskraft brauchst und viel weniger Freizeit hast. Ideal ist es dann, wenn du mit der Stundenzahl bei deinem derzeitigen Job runter gehen kannst und nur noch Teilzeit arbeitest. Ist das nicht möglich, kannst du natürlich auch in Erwägung ziehen, deinen Job zu kündigen bzw. dich kündigen zu lassen. Dann bekommst du erstmal Arbeitslosengeld und kannst dich ganz deinem Online-Business bzw. dem Aufbau deiner Freelancer-Tätigkeit widmen. Außerdem kannst du einen Gründungszuschuss für deine Selbstständigkeit beantragen, der eine weitere große Hilfe auf dem Weg zum Digitalen Nomaden sein kann. 

Wenn du dagegen größere Ersparnisse hast, mit denen du sechs bis zwölf Monate lang auch ohne Einkommen gut über die Runden kommst, kann es auch sinnvoll sein, sofort loszuziehen. Gehst du beispielsweise in ein Land mit niedrigen Lebenshaltungskosten, wie z.B. Thailand, Indonesien oder ein südamerikanisches Land, kommst du viel länger mit deinen Ersparnissen aus, kannst trotzdem gut leben und dein Online-Business relativ entspannt und ohne großen Druck aufbauen.

Gleichgesinnte suchen

Außerdem kannst du dir eine Digitale-Nomaden-Hochburg aussuchen, in der du viele Gleichgesinnte triffst. Das hilft auf jeden Fall dabei, das richtige Mindset zu entwickeln und von anderen zu lernen, die diesen Weg vielleicht schon gegangen sind. Solche Hochburgen sind beispielsweise Chiang Mai in Thailand, Canggu oder Ubud auf Bali, Medellín in Kolumbien, Tarifa in Andalusien oder Las Palmas de Gran Canaria. Gerade das Umgeben mit Gleichgesinnten kann auf dem Weg zum Digitalen Nomaden den entscheidenden Unterschied machen. Zuhause lässt man sich nämlich allzu leicht von negativ oder misstrauisch eingestellten Freunden und Verwandten wieder vom Weg abbringen. Gleichgesinnte kannst du jedoch auch in Deutschland treffen, zum Beispiel auf der DNX in Berlin oder auf Digitale-Nomaden-Meetups, die es in den meisten großen Städten gibt, tendenziell jedoch eher im Sommer

Ist das Leben als digitaler Nomade überhaupt das Richtige für mich?

Etwas, was du auf dem Weg zum Digitalen Nomaden auch erstmal herausfinden musst, ist, ob das überhaupt der richtige Lifestyle für dich ist. Tatsächlich ist es nämlich so, dass manche ohne festen Wohnsitz gar nicht glücklich werden. Auch das ständige Unterwegs-Sein kann anstrengend sein und hat etliche Nachteile. Vielleicht träumst du den Traum vom Digitalen Nomaden nur, weil du mit deinem derzeitigen Job so unglücklich bist. Manchmal hilft es schon, eine Tätigkeit zu finden, die dich wirklich erfüllt, deinen natürlichen Gaben entspricht und dir jeden Tag aufs Neue Spaß macht. Wenn du das gefunden hast, musst du vielleicht gar nicht unbedingt in Thailand oder Südafrika leben, sondern kannst auch in Deutschland glücklich sein. Im Grunde ist das beste am ortsunabhängigen Einkommen: Du kannst es dir aussuchen. Du kannst überall auf der der Welt leben und arbeiten (zumindest dort, wo es stabiles Internet gibt) - musst es aber nicht. Du kannst genauso gut in der Nähe von Freunden und Familie bleiben, wenn du dich damit besser fühlst. Das ist die ultimative Freiheit. Was du daraus machst, ist dir selbst überlassen. Nur durch Ausprobieren findest du heraus, was am besten für dich ist.

Fazit

Wenn es wirklich dein Traum ist, ortsunabhängig Geld zu verdienen und Digitaler Nomade zu werden, wirst du es auch schaffen. Aufgrund der rapiden digitalen Entwicklung können immer mehr Tätigkeiten vollkommen ortsunabhängig ausgeübt werden. Mittlerweile gibt es sogar Angestellte, die als digitale Nomaden die Welt bereisen und aus dem „Home Office“ arbeiten. Wenn die Selbstständigkeit nicht dein Ding ist, ist das auf jeden Fall eine gute Alternative. Ansonsten kannst du dir entweder ein Freelancer-Business oder ein eigenes Online-Unternehmen aufbauen. Was für dich das Beste ist, findest du am besten unterwegs heraus. Also trau dich und lauf los! Lass dich vor allem nicht von vorübergehenden Niederlagen entmutigen. Am wichtigsten ist es, dranzubleiben und einen festen Willen zu haben. Dann kann es jeder schaffen. Die Frage, die dann noch bleibt, ist, ob das Leben als Digitaler Nomade überhaupt das Richtige für dich ist. Das findest du aber nur heraus, indem du es ausprobierst. Die Erfahrung ist es auf jeden Fall wert.

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