Ohne Geld am anderen Ende der Welt Interview mit Barbara Riedel

| 15. 12. 2015 | 2 Kommentare

Eine leere Reisekasse, ein Travel-Burnout und ein verstauchter Fuß – Barbara Riedel aus der Nähe von Frankfurt hat auf ihrer Weltreise einige Höhen und Tiefen erlebt. Trotzdem ist sie weiterhin als digitale Nomadin in der Welt unterwegs. Die 28-Jährige verdient ihr Geld ortsunabhängig und bereist nebenbei die Welt. Was sie am Digitale-Nomaden-Lifestyle so fasziniert, welcher der beste Ort für digitale Nomaden ist und einige Tipps für Langzeitreisen sowie ortsunabhängiges Arbeiten verrät sie Julia vom Work and Travel/magazin im Interview.   

Warum wird man digitaler Nomade?

w&t/magazin: Barbara, wie kam es dazu, dass du als digitale Nomadin die Welt bereist?

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Barbara: Das war vor allem ein Prozess. Im Herzen bin ich schon digitale Nomadin, seitdem ich mich 2008 als Übersetzerin für Spanisch und Italienisch selbstständig gemacht habe. Ich war zwar noch nicht wirklich ortsunabhängig, da ich noch studierte, aber es stand für mich nie zur Debatte, einen Vollzeitjob anzunehmen. Außerdem habe ich vor zwei Jahren aus meiner Liebe zum Schreiben heraus einen Blog gestartet. Kurz drauf entdeckte ich einen Online-Kurs, der mir dabei half, meinen Blog zu professionalisieren. Ich wusste vorher gar nicht, dass man mit einem Blog Geld verdienen und daraus einen Beruf machen kann. Im Oktober 2014 fand dann der Relaunch meines Blogs statt und Anfang November startete ich meine Weltreise. Das habe ich als ersten Schritt in mein digitales Nomadenleben gesehen. Ich wollte das auch erstmal ausprobieren und gucken, ob ich das überhaupt kann und ob ich mich dabei wohlfühle, so weit weg von Familie und Freunden zu sein.

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w&t/magazin: Was fasziniert dich an dem Digitale-Nomaden-Lifestyle?

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„Ich bin eine sehr, sehr starke Frostbeule […] dann

bin ich halt einfach nicht mehr da, wo

es kalt und feucht ist.“

Barbara: Was mich daran reizt ist, einfach die Freiheit, da zu arbeiten, wo es mir gefällt und wo ich mich wohlfühle. Es ist auch so, dass ich mich nicht gut fühle, sobald es kalt wird. Ich bin eine sehr, sehr starke Frostbeule. Ich friere eigentlich immer. Ich gehe dann kaum noch vor die Tür, weil ich den Temperaturen entkommen möchte. Dann kriege ich Migräne, weil ich nur noch drinnen bin, ohne frische Luft und Tageslicht. Auch meine Gelenke fangen an zu schmerzen. Deswegen ist es für mich eine logische Konsequenz gewesen, mit dem Leben als digitale Nomadin das alles zu verhindern und zu sagen, okay, dann bin ich halt einfach nicht mehr da, wo es kalt und feucht ist. Und es wirkt. Das Reisen verbessert meine Gesundheit und mein körperliches Wohlbefinden enorm.

Wohin und wie lange?

w&t/magazin: Wie lange bist du jetzt unterwegs und wo warst du überall?

Barbara: Ich bin seit November 2014, also seit 13 Monaten, unterwegs. Zwischendurch war ich dreimal zuhause, jedoch nie länger als neun Tage. Meine Weltreise habe ich in São Paulo gestartet. Von dort ausgehend bin ich durch Brasilien, Argentinien, Chile, Bolivien, Peru und Paraguay gereist. Nach drei Monaten Südamerika stieg ich Ende Januar in den Flieger nach Washington D.C., wo ich einen Temperaturabfall von über 40 Grad auf -10 Grad verkraften musste. Das war ehrlich gesagt schlecht geplant und ich rate jedem davon ab, auf einer Weltreise so unterschiedliche Klimazonen zu bereisen.

„Ich rate jedem davon ab, auf einer Weltreise

so unterschiedliche Klimazonen zu bereisen.“

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Nachdem ich mich von dem Temperatur-Schock erholt hatte, reiste ich quer durch die USA und machte auch einen kleinen Abstecher nach Kanada zu den Niagara-Fällen. Anschließend ging es nach Ozeanien, wo ich je drei Wochen in Australien und Neuseeland verbrachte. Meine Weltreise ließ ich dann in Asien ausklingen. Dort war ich in Thailand, Kambodscha und Sri Lanka unterwegs. Aufgrund eines verstauchten Fußes konnte ich in Asien nicht ganz so viel reisen wie ursprünglich geplant. Im Juni 2015 beendete ich meine Weltreise. Allerdings hielt es mich nicht lange in der Heimat. Nach einem kurzen Aufenthalt bei meiner Familie in der Nähe von Frankfurt zog es mich nach Spanien und Portugal, wo ich den gesamten Sommer über für ein Berliner Start-up Strände testete. Anschließend verbrachte ich noch einige Zeit auf Sizilien und flog dann auf die Kanaren, wo ich in ein Kreuzfahrtschiff nach Brasilien stieg. Im Nordosten Brasiliens werde ich dann auch wieder Strände testen.

Traumjob: Beach Inspector

w&t/magazin: Wow, das klingt nach einem Traumjob. Kannst du mehr von deiner Tätigkeit als Strandtesterin erzählen?

Barbara: Als Strandtesterin fahre ich zu verschiedenen Stränden und gucke mir die Strände genau an:

  • Wie sind die Bedingungen für Familien?
  • Ist der Strand sicher für Kleinkinder?
  • Gibt es starke Strömungen oder hohe Wellen?
  • Ist das Wasser eher flach oder wird es schnell tief?

Das alles testen wir, machen Fotos und Videos von dem Strand sowie Interviews mit den Locals. Wir halten alles fest und schreiben dann einen Text dazu. In Spanien und Portugal war ich in einem Team unterwegs und habe von dem Start-up Unterkunft, Transport, Verpflegung sowie eine kleine Aufwandsentschädigung bekommen. In Brasilien werde ich ganz allein als Korrespondentin für das Start-up unterwegs sein. Dann werde ich pro Strand bezahlt. Der Plan ist, auf diese Weise alle touristisch relevanten Strände der Welt zu erfassen. Dafür werden sehr viele Strandtester benötigt, die weltweit im Einsatz sind. Wer auch Lust auf diesen Job hat, kann sich aktuell z.B. als Beachinspector in Australien bewerben.

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Weitere Möglichkeiten um Geld im Ausland zu verdienen

w&t/magazin: Womit verdienst du unterwegs noch dein Geld, wenn du nicht gerade Strände testest?

Barbara: Mein Geld verdiene ich hauptsächlich als freiberufliche Übersetzerin für die Sprachen Spanisch und Italienisch. Außerdem biete ich auf freiberuflicher Basis Korrektorat und Lektorat, Texten sowie Ghostwriting an und konnte in diesen Bereichen auch schon einige Aufträge ergattern. Geplant sind weiterhin Coachings für die Planung einer Weltreise, das Allein-Reisen als Frau sowie Wege ins digitale Nomadentum. Zusätzlich möchte ich Sprachunterricht via Skype geben. Mit meinem Travel-Blog verdiene ich bislang leider nicht sehr viel. Seit dem Relaunch im Oktober 2014 konnte ich zwar ein paar gesponsorte Posts schreiben und außerdem mit Affiliate-Links sowie Werbebannern etwas dazuverdienen, aber zum Leben reicht es noch nicht. Ich hoffe, dieses Einkommen zukünftig steigern zu können. Außerdem bin ich dabei, mir ein passives Einkommen aufzubauen. Ich habe bereits zwei Bücher veröffentlicht: Ein Buch über meine Weltreise (http://meine-weltreise.com), in der es um die emotionale Seite des Allein-Reisens als Frau geht, und einen Mini-Guide für „Low-Budget-Travelling“ (http://reisen-fuers-schmale-portemonnaie.de) mit allen Tipps und Tricks sowie einer detaillierten Liste zu den Ausgaben auf meiner Weltreise. Im Januar 2016 launche ich außerdem einen Online-Kurs für freiberufliche Übersetzer und Dolmetscher (http://b-translator.teachable.com).

Der größte Tiefpunkt?

w&t/magazin: Was war die bisher größte Herausforderung auf deiner Reise?

Barbara: Australien und Neuseeland war ein nicht so schöner Teil meiner Weltreise, da ich kein Geld mehr hatte. Ich war ziemlich pleite. Ich hatte noch ziemlich genau 2.000 Euro auf dem Konto, aber ich hatte noch die Hälfte meiner Weltreise vor mir. Allein sechs Wochen Australien und Neuseeland hätte ich mit 2.000 Euro niemals geschafft. Die Lösung war für mich dann Workaway. Über die Webseite von Workaway findet man Privatpersonen oder kleine Betriebe, die in irgendeiner Art Unterstützung brauchen. Man packt dort für ein paar Stunden pro Tag mit an und erhält im Gegenzug freie Kost und Logis. Über die Webseite habe ich ziemlich schnell eine Familie in Sydney und eine andere Familie in Auckland gefunden, bei denen ich auf die Kinder aufpassen sollte. In Sydney bin ich leider an eine Familie geraten, mit der das nicht so toll war. Die haben das ein bisschen ausgenutzt und gedacht, sie haben jetzt ein Mädchen für alles, das rund um die Uhr arbeitet. Eigentlich sollte man beim Workaway maximal sechs Stunden pro Tag arbeiten, etwa fünf Tage die Woche. Ich habe in den sieben Tagen, die ich da war, 50 bis 55 Stunden gearbeitet. Da bin ich dann nach einer Woche einfach gegangen. Ich hatte zum Glück noch Freunde in Melbourne und habe mir kurzerhand ein Ticket gekauft. Dort konnte ich dann erstmal wieder ein bisschen runterkommen, weil mich das auch emotional sehr mitgenommen hat. In Neuseeland hat es aber super geklappt und es war eine tolle Erfahrung.

Wie gut funktioniert mobiles Arbeiten im Ausland?

w&t/magazin: Fiel es dir schwer, während deiner Reise ortsunabhängig zu arbeiten?

Barbara: Schon. Da ich so viel unterwegs war, hatte ich praktisch keine Zeit für Kundenakquise. Die Kunden kommen aber nicht von selbst, weshalb ich nicht immer Aufträge hatte. Auch die Internetverbindung war gerade am Anfang in Südamerika häufig sehr schlecht. Dann dauert einfach alles viel, viel länger. Ich habe zum Beispiel auch Videos gemacht, die ich hochladen musste. Dann hat der Upload teilweise die ganze Nacht gedauert. Da ich aber in einigen Hostels kein Internet auf dem Zimmer hatte, musste ich die ganze Nacht in der Lobby verbringen, wodurch ich dann am nächsten Tag unausgeschlafen war. Das sind so Sachen, die das Ganze erschwert haben. Aber wenn die Bedingungen gegeben waren, dass ich gut arbeiten konnte, dass ich Internet auf dem Zimmer hatte und dass es auch einigermaßen schnell war, dann war das immer super und hat mir auch großen Spaß gemacht.

Dein Lieblingsort?

w&t/magazin: Welcher Ort war für dich bisher der Beste für digitale Nomaden?

Barbara: Ganz klar: Die Insel Koh Lanta in Thailand. Da gab es gutes Internet und viele andere digitale Nomaden, was auch das Social Life bestimmt hat. Eigentlich wollte ich gar nicht so lange dort bleiben, aber das Schicksal wollte es so. Ich hatte mir den Fuß verstaucht, sodass ich mir eine Auszeit nehmen musste vom Touristen-Dasein. Dann habe ich gedacht: Gut, dann ist das ein Zeichen, dass ich jetzt wirklich anfangen soll, zu arbeiten und weniger Sightseeing zu machen. Ich habe mir dann einen Roller gemietet und bin damit jeden Morgen in eine Beach Bar gefahren. Die hatten richtig gutes Internet, gute Preise und Palmen mit Steckdosen! Da habe ich mich dann unter die Palme gesetzt und den ganzen Tag bis zum Sonnenuntergang gesessen und gearbeitet. Anschließend habe ich mir den Sonnenuntergang angeschaut, einen Smoothie oder alkoholfreien Cocktail getrunken und bin dann nach Hause gefahren, um mit Freunden zu Abend zu essen.

Die hatten richtig gutes Internet,

gute Preise und Palmen mit Steckdosen.

Auch Valparaíso in Chile war ein guter Ort für digitale Nomaden. Dort hat es mir so gut gefallen, dass ich fast einen Monat in der malerischen Hafenstadt am pazifischen Ozean verbrachte. Im Gegensatz zu vielen anderen Orten in Südamerika ist das Internet dort sehr gut und ich konnte sehr günstig einen Platz im Coworking Space mieten. Allerdings war ich dort weniger mit anderen digitalen Nomaden zusammen, sondern mehr mit den Locals. In Chile gibt es für mich als Spanisch-Übersetzerin zum Glück keine Sprachbarriere.

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Dein Fazit?

w&t/magazin: Auf so einer langen Reise läuft sicher auch einiges schief. Welche Erkenntnisse hast du aus deiner bisherigen Reise gezogen?

Barbara: Was das Reisen betrifft: Man sollte niemals vorher buchen, sondern lieber vor Ort schauen. Dann ergattert man fast immer die besseren Deals. Eine Ausnahme sind vielleicht Großstädte oder wenn ein besonderes Fest ansteht. Wer den Karneval in Rio feiern möchte, sollte natürlich vorher eine Unterkunft buchen. Außerdem habe ich gelernt, dass langsames Reisen sehr viel besser ist. In Südamerika hatte ich tatsächlich einen Travel-Burnout, da ich 20.000 Kilometer in drei Monaten zurückgelegt hatte. Man sollte unbedingt auf den eigenen Körper hören und diesen nicht überfordern. Da habe ich auf meiner Weltreise vieles falsch gemacht: Ich hatte die Höhenkrankheit, einen Schwächeanfall und habe mir den Fuß verstaucht. Das alles wär nicht passiert, wenn ich langsamer gereist wäre. Man sollte dem Körper unbedingt auch mal etwas Ruhe gönnen. Man will immer mehr und mehr und mehr und weiter. Da muss das Gehirn erstmal nachkommen, das kann es nicht alles so schnell verarbeiten.

Deine Tipps für Gleichgesinnte?

w&t/magazin: Was sind deine Tipps für angehende digitale Nomaden?

Barbara: Einfach machen. Nicht alles perfektionieren und warten und warten, sondern machen. Dann sollte man auch dazu stehen, sich selbst wichtig nehmen und keine Angst vor Kritik haben. Deshalb als Tipp: Eure Ideen sind super. Steht dazu und dann klappt das auch. Habt nicht so viel Angst wie ich. Wer als Freelancer, zum Beispiel mit Übersetzungen, ortsunabhängig Geld verdienen möchte, dem rate ich davon ab, sich unter Wert zu verkaufen. Nur weil man zwei Sprachen spricht, sollte man keine Übersetzungen für zehn Euro pro Text anbieten.

„Einfach machen. Nicht alles perfektionieren

und warten und warten, sondern machen.“

Besser ist es, sich zu professionalisieren. Wie das geht, erkläre ich zum Beispiel in meinem Online-Kurs für freiberufliche Übersetzer und Dolmetscher. Man sollte das Business als Übersetzer, den eigenen Wert und die Basis für die Honorarberechnung verstehen. Als Übersetzer sowie als Freiberufler in jedem anderen Bereich muss man sich professionell präsentieren und angemessene Honorare verlangen, sonst zerstört man den Markt, auf dem man selbst Fuß fassen möchte.

Zukunftspläne?

w&t/magazin: Kannst du dir vorstellen, auch in der Zukunft weiterhin nomadisch zu leben?

Barbara: Auf jeden Fall. Ich kann mir das Gegenteil nicht vorstellen. Ich kann mir gerade überhaupt nicht vorstellen, dass ich das mal sein lasse. Trotzdem bin ich auch ein ziemlicher Familienmensch, auch wenn das jetzt vielleicht widersprüchlich klingt. Ich kann mir schon vorstellen, dass ich irgendwann mal ein Häuschen baue, was dann meine Homebase ist, Kinder habe, einen Hund und das alles. Nur nicht unbedingt in Deutschland, denn das Problem ist für mich wirklich das Wetter. Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre Kalifornien oder Costa Rica.

w&t/magazin: Vielen Dank für das Gespräch, liebe Barbara!

Du willst mehr über Barbara und ihren Lifestyle erfahren?

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>> Barbaralicious – Reiseblog von Barbara Riedel

>> Barbara’s Buch: Weltreise – ein Traum wird wahr

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Julia Schneider

Über den Autor ()

Julia Schneider ist seit ihrem einjährigen Work & Travel-Aufenthalt in Australien direkt nach dem Abitur mit dem Reisevirus infiziert. Deshalb studierte sie Tourismus-Management in den Niederlanden sowie Kulturwissenschaften an der Viadrina in Frankfurt/Oder und Madrid. Sowohl während des Studiums als auch danach nutzte Julia jede Gelegenheit, neue Länder, Kulturen und Sprachen zu entdecken. Am liebsten ist sie in Südamerika und Osteuropa unterwegs. Seit 2012 arbeitet sie ortsunabhängig als freie Texterin, Online-Redakteurin und Journalistin. Ihre Schwerpunkthemen sind Reisen, Arbeiten & Leben im Ausland, digitale Nomaden und Nachhaltigkeit. Auf ihrem persönlichen Blog und Herzensprojekt www.roadheart.com schreibt sie am liebsten über Selbstverwirklichung und persönliche Entwicklung, die innere Stimme / Intuition, bodenständig gelebte Spiritualität und einen bewussten Lifestyle.

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