Interview mit Julia Schneider | Leben als „digitale Nomadin“ Über einen ortsunabhängigen Lifestyle, Schwierigkeiten und Vorteile

| 28. 07. 2016 | 0 Kommentare

Hier in unserem Magazin stellen wir regelmäßig Working Holiday Maker, Blogger und auch digitale Nomaden vor. Seit einigen Monaten gehört eine ganz besondere Travellerin schon „fest“ (wenn man das bei einer digitalen Nomadin so sagen kann) zu unserem Redaktionsteam. Jede Woche schreibt sie viele spannende Beiträge rund um das Thema Working Holidays für dich und zwischendurch entdeckt sie immer mal wieder die große weite Welt. Von ihren Reisen bringt sie immer viele neue Eindrücke und Geschichten mit, die sie dann in ihre Texte einfließen lässt. Deshalb ist es dringend an der Zeit, diese spannende Autorin jetzt mal persönlich vorzustellen. Im Interview mit Jane vom work&travel/magazin erzählt sie von ihrem ortsunabhängigen Leben, ihren Erfahrungen als digitale Nomadin im Ausland und ihren Lebensalltag als Freelancerin.

Julia und Jane beim Interview, vor dem Travelbuddy und Initiative auslandszeit Plakat
Julia zu Besuch im INITIATIVE auslandszeit-Büro in Rheda.

w&t/magazin:  Wie würdest du deinen Lebensstil bezeichnen? Bist du eine „digitale Nomadin“?

Julia: Ich finde den Begriff digitale Nomadin nicht immer passend. Denn das würde eigentlich bedeuten, dass ich ständig von einem Ort zum anderen ziehe und das ist weder der Fall noch finde ich das besonders erstrebenswert. Andererseits ist der Begriff „digitaler Nomade“ nicht eindeutig definiert und mir ist es wichtig, einen ortsunabhängigen Job zu haben. Das gibt mir die Freiheit, immer dort zu sein, wo ich gerade sein möchte. Wenn ich mehrere Monate in meiner Heimat Berlin verbringen will, kann ich das problemlos machen. Und wenn ich spontan Lust bekomme, mal ein paar Wochen oder mehrere Monate woanders zu leben, kann ich einfach meinen Rucksack packen und ins Flugzeug steigen. Diese Freiheit ist mir wichtig. Ich würde mich eher als ortsunabhängige Freelancerin bezeichnen, aber letztendlich sind das auch nur Begriffe und jeder kann einfach den für sich wählen, der ihm oder ihr am besten gefällt.

w&t/magazin: Wann kam dir die Idee dazu, ortsunabhängig Arbeiten zu wollen?

Julia: Das war auf einer längeren Südamerika-Reise. Ich war bereits acht Monate unterwegs und langsam ging mir das Geld aus. Ich wollte aber noch nicht zurück, zumal es gerade Oktober war und ich nicht mitten in den deutschen Herbst bzw. Winter zurückfliegen wollte. Außerdem war ich gerade in Kolumbien, meinem absoluten Lieblingsland in Südamerika, und sowohl vom Land als auch von den Leuten völlig begeistert. Da war die Motivation sehr groß, irgendeinen Weg zu finden, um länger bleiben zu können. Als Ausländerin einen einigermaßen gut bezahlten Job in Kolumbien zu finden, ist aber so gut wie unmöglich. Anfangs hatte ich noch die Idee, als Deutsch- oder Englischlehrerin zu arbeiten. Aber dann stieß ich im Internet auf verschiedene (Reise-)Blogs, die das Leben als „digitaler Nomade“ propagierten. Ich war vollkommen begeistert und wollte auch einen Reiseblog starten. Von so ziemlich dem letzten Geld, das ich noch auf meinem Konto hatte, kaufte ich mir dann einen Online-Kurs, um das Bloggen zu lernen. Den Kurs bearbeitete ich in wenigen Tagen, nur wurde mir dadurch auch klar, dass ich etwas mehr Zeit und somit auch Geld brauchte, um einen halbwegs erfolgreichen Blog aufzubauen. Diese Zeit und Geduld hatte ich leider nicht, denn es musste schnell Geld reinkommen, damit ich meinen Aufenthalt in Südamerika verlängern konnte. Also beschloss ich, mein Glück als Freelancerin im Bereich Texten zu probieren. Über verschiedene Internetportale und Facebook-Gruppen kam ich dann auch relativ schnell an Aufträge und verdiente mein erstes Geld als „digitale Nomadin“ bzw. ortsunabhängige Freelancerin.

Junge Frau auf einem Berg, im Hintergrund sieht man grüne, bewachsene Berghänge
Julia in Peru – Machu Picchu

w&t/magazin:  Woher kommt deine Motivation zu reisen? Was reizt dich so an diesem Lebensstil?

Julia: Ich habe mich definitiv beim Work & Travel in Australien mit dem „Reisevirus“ infiziert, das war direkt nach dem Abi. Seitdem zieht es mich einfach immer wieder in die Ferne. Zwei oder drei Wochen Urlaub finde ich dabei zu kurz, da ich gern engeren Kontakt zu den Locals aufbaue, wirklich tief in die Kultur eintauche und in der Regel auch die Sprache lernen möchte. Dafür reichen sechs Wochen Urlaub im Jahr einfach nicht aus. Deshalb habe ich schon während des Studiums immer möglichst viel Geld gespart, um dann die gesamten Semesterferien oder auch mal während eines Urlaubssemesters nur reisen zu können. Für mich stand auch von vornherein fest, dass ich nach dem Abschluss meines Studiums erstmal eine längere Reise mache und mich nicht direkt ins Berufsleben stürze. Also reiste ich nach meinem Studium erstmal ein paar Monate durch Europa und ging dann nach Südamerika. Dass ich auf dieser Reise zur „digitalen Nomadin“ wurde, war vermutlich nur die logische Konsequenz.

w&t/magazin:  Welche Art von Jobs übst du aus? Wie hast du diese gefunden?

Julia: Ich arbeite hauptsächlich als freie Texterin. Das hat sich mit der Zeit so ergeben, da mir das einfach am meisten Spaß macht. Manchmal mache ich auch Übersetzungen, Recherche-Jobs, Lektorat und Transkriptionen. Aufträge finde ich über Plattformen wie twago.de, machdudas.de oder texterjobboerse.de sowie über Facebook-Gruppen für Freelancer bzw. Digitale Nomaden.

w&t/magazin:  Ist es wirklich so cool, als ,,digitale Nomadin“ zu leben? Oder bringt dieser Lifestyle auch viele Nachteile und Probleme mit sich? Wünschst du dir nicht manchmal im eigenen Bett aufzuwachen?

Julia: Auf jeden Fall bringt dieser Lifestyle auch Probleme mit sich. Jede Art zu leben hat Vor- und Nachteile und man muss diese einfach für sich persönlich gegeneinander abwiegen und Prioritäten setzen. Für Menschen, die das Reisen lieben, gern in fremde Kulturen eintauchen, Sprachen lernen, eher minimalistisch eingestellt sind, nicht allzu viel Komfort brauchen und gut damit klarkommen, enge Freunde und Familie für längere Zeit nicht zu sehen, ist das wirklich der perfekte Lifestyle. Für wen Freunde und Familie dagegen alles sind oder wer viel Wert auf ein schönes Zuhause und finanzielle Sicherheit legt, der wird damit vielleicht eher weniger glücklich. Auf jeden Fall ist das Leben als digitaler Nomade kein Universalrezept zum Glücklichsein, wie es manchmal verkauft wird. So nach dem Motto:

Wenn du erstmal den Mut hast, deinen langweiligen 9-to-5-Job zu kündigen und um die Welt reist, wirst du superglücklich und hast nie wieder Probleme… Das ist definitiv nicht so!

Für mich ist der größte Nachteil, dass es wirklich schwer ist, unterwegs tiefgründige Beziehungen aufzubauen. Ich finde es sehr anstrengend, ständig neue Leute zu treffen und immer wieder die gleichen oberflächlichen Gespräche zu führen. Außerdem finde ich es auch total schwierig, produktiv zu arbeiten, wenn man ständig unterwegs ist und womöglich nur Backpacker um sich hat, die nur auf Party und Ausflüge aus sind. Deshalb halte ich mich lieber länger an einem Ort auf und suche mir Orte aus, an denen es auch andere „digitale Nomaden“ und nicht nur Backpacker gibt.

Junge Frau posiert zwischen zwei Statuen
Julia in Brasilien

w&t/magazin:  Welche Länder bieten für dich die besten Voraussetzungen? Wo hast du vielleicht nicht so gute Erfahrungen gemacht?

Julia: Ich habe bis jetzt nur in Südamerika und in Europa Erfahrungen gesammelt. In Kolumbien, wo ich anfing, online zu arbeiten, hat es beispielsweise wunderbar funktioniert. Vor allem in den großen Städten gibt es überall gutes und recht schnelles Internet. Ich war damals in der Hauptstadt Bogotá, wo es viele schöne Cafés und auch co-working spaces gibt, von denen aus man wunderbar arbeiten kann. Auch als ich später durch Kolumbien gereist bin und in ländlicheren Gegenden unterwegs war, hatte ich immer Internet in der Unterkunft und es gab oft auch in kleineren Orten gemütliche Cafés mit Internet. Danach war ich in Ecuador und Peru, wo die Situation ähnlich war. Ich muss aber auch sagen, dass ich als Texterin nicht auf superschnelles Internet angewiesen bin. Ich musste keine Videos oder andere große Dateien hochladen. Für meine Internet-Recherchen und Skype-Calls hat es immer gereicht. Anders sah es dagegen in Bolivien aus: Dort hat das Internet oft nicht oder nur sehr langsam funktioniert, was wirklich keinen Spaß gemacht hat. Skype-Calls waren so gut wie unmöglich und ich habe dadurch einige Auftraggeber verloren. Oft gab es auch keine guten Cafés, wo ich hätte arbeiten können. Da ich nicht gern alleine im Hotelzimmer sitze und arbeite, war das für mich nicht so ideal. Außerdem habe ich dort wenige andere „digitale Nomaden“ getroffen, wodurch es manchmal etwas einsam war. Eine Ausnahme ist jedoch La Paz, wo es ziemlich gute Cafés mit Internet und auch auch co-working spaces gibt. Dem Vernehmen nach gibt es in La Paz mittlerweile eine wachsende Digitale-Nomaden-Community. Mir wäre es in der Andenmetropole, die ca. 3.500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, aber auf Dauer zu kalt.

In Europa habe ich bisher längere Zeit in Spanien, Portugal und Prag verbracht und von dort aus gearbeitet. Insbesondere Spanien fand ich super: Es gibt viele „Hotspots“ für Digitale Nomaden, relative günstige Lebenshaltungskosten und man kommt dank Ryanair und EasyJet supergünstig hin. Insbesondere Las Palmas auf Gran Canaria, das Kitesurf-Mekka Tarifa sowie natürlich Barcelona und Madrid sind ideal für digitale Nomaden und eignen sich vor allem auch für Einsteiger.

Junge Frau steht auf großen Steinen an einem Flussufer
Julia in Kolumbien – Valle del Cauca

w&t/magazin: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Hast du einen 9 to 5 Rhythmus?

Julia: Lustigerweise hat es sich bei mir tatsächlich so ergeben, dass ich am liebsten zu den traditionellen Zeiten arbeite, also meist von Montag bis Freitag, in etwa von 9 bis 16 Uhr. Am Anfang habe ich noch mehr mit den Zeiten experimentiert, dann aber festgestellt, dass ich am Vormittag einfach am produktivsten bin und am meisten schaffe. Meist arbeite ich von 9 bis 13 Uhr wirklich fokussiert, dann mache ich eine längere Mittagspause und beantworte nachmittags noch ein paar E-Mails, schreibe Rechnungen, suche nach neuen Aufträgen und erledige andere administrative Aufgaben. Wenn das Wetter besonders schön ist, mache ich manchmal aber auch einfach mittags Schluss und arbeite dafür an Regentagen länger. Wenn ich unterwegs bin, arbeite ich oft auch mal am Wochenende und mache dafür ein oder zwei Tage unter der Woche frei. Die Wochentage eignen sich meist besser für Ausflüge oder einen faulen Tag am Strand, da es dann nicht so überfüllt ist. In Berlin halte ich mir dagegen in der Regel das Wochenende frei, um Zeit mit Freunden und Familie verbringen zu können. Die arbeiten nämlich großteils in „normalen“ Jobs. In der Regel arbeite ich nicht von zuhause aus, da mir das zu einsam ist und ich dort meist nicht besonders produktiv bin. Am liebsten arbeite ich in gemütlichen Cafés mit schnellem Internet, in Coworking Spaces oder schönen Bibliotheken.

w&t/magazin:  Kannst du dir vorstellen für immer so zu leben (und zu arbeiten)?

Julia: Momentan denke ich schon, dass ich weiterhin selbständig als Freelancerin und irgendwann vielleicht mit einem eigenen Unternehmen mein Geld verdienen möchte. Das gibt mir die Freiheit, möglichst unabhängig von Ort und Zeit zu arbeiten. Das heißt, ich kann immer dann arbeiten, wann ich am produktivsten bin, und zwar von dem Ort aus, an dem ich gerade sein möchte, ohne dass mir jemand dabei über die Schulter schaut. Für mich ist das ideal und für diese Freiheit tausche ich gern meinen bezahlten Urlaub und andere Vorzüge des Angestellten-Daseins ein. Vielleicht ändere ich meine Meinung irgendwann mal, aber momentan kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Derzeit sieht mein Leben so aus, dass ich mehrere Monate pro Jahr in Berlin bin, vor allem im Sommer, und den Winter an wärmeren Orten verbringe. Vielleicht wird es in Zukunft auch wieder Zeiten geben, wo ich noch mehr reise bzw. längere Zeit außerhalb Deutschlands lebe. Dann kann es auch gut sein, dass ich mehrere Jahre am Stück in Berlin oder an einem anderen Ort auf der Welt bleibe, der mir sehr gut gefällt. Das Lebensmodell kann und wird sich also immer wieder ändern, aber ortsunabhängig und selbstständig Geld verdienen, das soll auf jeden Fall so bleiben.

w&t/magazin: Was sagen deine Freunde und Familienmitglieder dazu? Halten sie deinen Job überhaupt für einen „richtigen“ bzw. „normalen“ Job?

Julia: Manche wissen glaube ich gar nicht so genau, was ich eigentlich mache bzw. wie das Ganze funktionieren soll. Ich glaube, dass mich viele auch nicht um die Unsicherheiten, die so eine Freiberufler-Existenz mit sich bringt, beneiden. Für mich ist es aber definitiv das beste Lebensmodell. Da meine Freunde und Familienmitglieder auch sehen, dass es mir damit gut geht und ich ja immer auch ein paar Monate pro Jahr in Berlin verbringe, hat eigentlich niemand ein wirkliches Problem damit. Nur als ich einmal fast zwei Jahre am Stück unterwegs war, fanden das meine engeren Freunde und Familienangehörigen eher weniger schön. Das würde ich aber heute nicht mehr machen, mindestens ein Heimatbesuch pro Jahr muss schon sein.

Junge Frau mit Laptop an einem Tisch
Julia als Digitale Nomadin in Brasilien

w&t/magazin:  Was würdest du heute anders machen?

Julia: Ich denke, ich habe in meiner Situation damals alles richtig gemacht. Ich brauchte eine schnelle Lösung, um von unterwegs Geld zu verdienen und da war die Freelancer-Tätigkeit einfach die beste Option. Hätte ich damals allerdings mehr Zeit und Ressourcen gehabt, hätte ich mir wahrscheinlich lieber ein eigenes Business aufgebaut, wie zum Beispiel einen Reiseblog. Das ist aber auf jeden Fall weiterhin ein Plan für die Zukunft. Prinzipiell finde ich aber, dass die Arbeit als Freelancer ein Supereinstieg ins Digitale Nomadentum ist und kann das auch nur jedem empfehlen. Manche werden damit auch richtig glücklich und verdienen gutes Geld mit einer Tätigkeit, die sie lieben. Es ist nur wichtig, dass man sich auch als Freiberufler mit seinen Fähigkeiten immer weiterentwickelt und sich nicht unter Wert verkauft. Da habe ich am Anfang auf jeden Fall auch einiges falsch gemacht und für viel zu wenig Geld gearbeitet. Andererseits muss man als Anfänger auch erstmal Aufträge finden und erste Erfahrungen sammeln. Das funktioniert natürlich am besten über den Preis. Mit der Zeit muss man das Honorar aber auf jeden Fall steigern, um gut davon leben zu können.

w&t/magazin:   Wie siehst du das Digitale Nomadentum in der Zukunft?

Julia: Ich glaube definitiv, dass dieser Trend weiter anhält und sogar noch mehr an Fahrt aufnimmt, allein schon wegen der wachsenden Digitalisierung der Arbeitswelt. Für viele Jobs muss man heute einfach nicht mehr persönlich vor Ort sein. Das werden immer mehr Arbeitgeber erkennen und ihre Angestellten von zuhause oder eben auch von überall auf der Welt arbeiten lassen. Sie sparen dadurch ja auch bei den Büroräumen und anderen Ressourcen. Wie die Menschen ihre neugewonnene Freiheit nutzen, wird natürlich ganz unterschiedlich sein. Manche Menschen werden vielleicht einfach von Zuhause aus arbeiten und so mehr Zeit mit der Familie verbringen können, allein schon, weil dadurch der Arbeitsweg wegfällt. Andere werden die Ortsunabhängigkeit zum Reisen nutzen, vielleicht nicht für den Rest des Lebens, aber doch ein paar Jahre lang. Wieder andere nutzen vielleicht die Gelegenheit und wandern in ein anderes Land aus, weil sie dort einen Partner haben oder von ihrem Gehalt viel besser leben können. Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass es zukünftig immer mehr ortsunabhängige Arbeiter gibt, sowohl Festangestellte als auch Freelancer und Unternehmer. Jedoch wird das sicher nicht bedeuten, dass wir dann alle nur noch pausenlos um die Welt jetten. Dieser Lifestyle ist wie gesagt nicht unbedingt etwas für jeden und passt auch nicht zu jedem Beruf.

w&t/magazin: Ich danke dir für die ehrlichen Antworten Julia und hoffe, dass du noch weiter für uns schreiben/bloggen wirst.

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Über den Autor ()

Nicht nur privat, sondern auch aus schulischer Sicht, zog es Jane schon früh ins Ausland. Besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dabei vor allem dem europäischen Norden und dem englischsprachigen Ausland. Nach dem Abitur verbrachte sie deshalb direkt ein ganzes Jahr als Au-Pair in einer Gastfamilie in New Canaan, CT (USA). Im Anschluss studierte sie Anglistik und Germanistik in Düsseldorf. Geplagt vom Fernweh und dem ständigen Wunsch nach Abwechslung begann sie im Sommer 2012 die spanische Sprache zu lernen, da sie mehrere Länder in Südamerika bereisen möchte. In den letzten Jahren hat sie mehrwöchige Reisen nach Vietnam & Australien unternommen. Die Mitarbeit bei der INITIATIVE auslandszeit ermöglicht ihr die tägliche Auseinandersetzung mit spannenden Auslandszeiten und den verschiedensten Erfahrungen von Reisenden oder denen, die es noch werden wollen. Neben der Reiselust gehören Reiten, Joggen, Skifahren, Kochen und Fotografie zu ihren großen Leidenschaften.

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