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Teil 1/3 | Kosten für Work and Travel

Häufige Frage: Was kostet mich der Trip?

 

Wer Work and Travel machen möchte, plant sicherlich für einige Monat, sich via Jobben und Reisen durchs Ausland zu bewegen. Das Jobben vor Ort soll den Trip natürlich deutlich günstiger gestalten. Dass man sich im Idealfall mit halbwegs gut bezahlten Aushilfsjobs seinen Auslandsaufenthalt nicht nur subventioniert sondern komplett finanziert, ist oftmals eher Wunsch als Realität. Denn die so häufig gehörten Geschichten, dass man nach der Rückkehr nach Deutschland beim Komplettkassensturz feststellt, dass man in summa "Plus" gemacht hat, sind ganz sicher alles andere als typisch. Vielmehr macht die geforderte finanzielle Rücklage von ca. 3000 EUR bei Beantragung des Working Holiday Visums durchaus Sinn, zielt sie doch darauf ab, die joblosen Zeiten als Work and Traveller zu überbrücken - und diese gibt es realistisch gesehen bei jedem Working Holiday Maker! Ok, so viel zu der Mär, dass man als Work and Traveller reich werden könnte, doch wie steht's auf der anderen Seite nun mit den Kosten, die man kalkulieren muss?

Der große Work & Travel Kostenvergleich für Australien, Kanada, Neuseeland, Japan, die USA & Chile

Work and Travel Kostenvergleich von Auslandsjob.de

 

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Verschiedene Kostenpunkte beim Work and Travel

Während manche Kostenpunkte optional sind, sind andere Kosten wiederum unausweichlich. Hängen einige Kosten davon ab, was ich mir gönne bzw. wie ich meinen Trip genau ausgestalte, sind andere Kostenpositionen auf der anderen Seite kaum beeinflussbar. Doch was genau muss ich für meinen Trip kalkulieren und welche Stellschrauben kann ich bedienen, um mich als Work and Traveller möglichst günstig durch Australien, Kanada, USA oder Neuseeland zu bewegen? Sicherlich ist es natürlich schon allein eine Frage, in welchem dieser aufgezählten Länder ich Work and Travel machen möchte, denn sowohl der Flug als auch die dortigen Lebenshaltungskosten als auch zu erwartenden Stundenlöhne für mich als Jobber variieren teils kräftig! Fabian Linge vom Work&Travel/Magazin hat eine wie wir von Auslandsjob.de finden ganz clevere und brauchbare Unterscheidung hinsichtlich "einmalig anfallender Kosten" sowie "laufender Kosten" vorgenommen, die wir hier gerne ebenfalls anführen möchten.



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Der Kostenvergleich ist auch als Tabelle verfügbar:

Der große Work & Travel Kostenvergleich von Auslandsjob.de

 

Download: Der große Work & Travel Kostenvergleich

Einmalige Kosten für Work and Traveller

Manche Kosten fallen nur einmalig an - und sind zumeist auch obligat. Diese wären im Detail:

  • Der Flug: Häufig ist der Work and Travel-Flug die größte einzelne Kostenposition für Work and Traveller und deckt häufig im nachhinein auch (fast) den größten Kostenblock ab. Je nach Distanz zwischen Deutschland und deinem Work and Travel-Zielland musst du mit einem Flugpreis zwischen 800 und 1.400 EUR rechnen. Doch welche Faktoren haben Einfluss auf die genaue Höhe des Flugpreises? (>> Jetzt günstigen Work & Travel Flug finden)
    • Frühzeitigkeit der Flugbuchung (je früher desto günstiger, zumindest grundsätzlich)
    • Saison vs. Nebensaison: wer sich in der Hauptsaison im Zielland tummelt, zahlt natürlich einen höheren Flugpreis, klar
    • Airline: hier gibt es ziemliche Preisunterschiede, auch hinsichtlich möglicher Discounts, die bei manchen Airlines als Marketingaktionen gewährt werden. Häufiges Vergleichen und Bemühen von Meta-Flugsuchen macht hier auf jeden Fall Sinn!
    • Art des Fluges: Direktflüge sind häufig günstiger als Gabelflüge, Open Return Flüge in der Regel aufgrund des flexiblen Rückflugdatums wiederum teurer als Flüge mit festem Rückflugdatum 
  • Working Holiday Visum: Je nach Zielland kostet das Visum, ohne das du nicht im Ausland gegen Entgelt arbeiten darfst, zwischen 180 und 250 EUR (siehe auch hier auf Auslandsjob.de bzw. auch auf www.working-holiday-visum.de)

>> Übersichtstabelle mit den Voraussetzungen, Kosten und Besonderheiten aller Working-Holiday-Länder

  • Auslandsversicherungen: Diese berechnen sich zwar je Dauer deines Auslandsaufenthalts (häufig ist die Fakturierung in Anzahl Tagen bzw. Wochen), jedoch schließt du diese Versicherung ja einmalig zu Anfang deines Trips ab. Je nach Versicherungsgesellschaft und via Police abgedeckter Versicherungshöhen musst du mit Kosten von ca. 1 bis 1,50 EUR je Tag rechnen. Mehr zu Auslandsversicherungen auch hier auf Auslandsjob.de sowie auf www.auslandszeit-versicherung.de)
  • Optional I: Kauf eines Vans / Campers: wer sich dazu entschließt, nicht mit Überlandbussen und mit ausgestreckten Daumen zu reisen, der hat die Möglichkeit, einmalig in den Erwerb eines eigenen Vans / Campers zu investieren - natürlich gebraucht! Dies macht vor allem Sinn, wenn man sich mit mehreren fortbewegt, da so sowohl die Auslastung des Neuerwerbs als auch dessen Finanzierung sich vorteilhafter darstellt. Je nach Verhandlungsgeschick und Zustand des Neuerwerbs kannst du von 800 EUR aufwärts kalkulieren - und hoffentlich durch die Anzahl deiner Mitreisenden teilen!
  • Optional II: Kosten für einen Work and Travel-Veranstalter: Wer seinen Trip nicht selbständig bspw. mittels unserer Organisations-Checkliste plant und organisiert, sondern sich viele der Organisationstätigkeiten über einen spezialisierten Veranstalter wie Stepin, Travelworks, Praktikawelten oder AIFS abnehmen lässt, kann mit einem "Aufschlag" von ca. 400 bis 600 EUR rechnen. Hier hat jeder für sich selbst zu entscheiden, ob die eingesparte Zeit & Mühe diesen Aufpreis für einen selbst dies wert ist. Ein Pro & Contra zur Frage "Mit oder ohne Work and Travel Organisation" findest du zudem hier.

>> Vergleich: Work & Travel Kosten vor der Reise

Laufende Work and Travel-Kosten

Laufende Kosten fallen automatisch & regelmäßig an, sind also zu vergleichen mit den Lebenshaltungskosten daheim. Eine konkrete Kostenschätzung gemäß Höhe ist naturgemäß schwierig, da hier jeder unterschiedliche Schwerpunkte setzt bzw. Gewohnheiten hat als auch Standards pflegt. Zur groben Orientierung hilft vielleicht der "Durschnitts-Work and Traveller", auch wenn es genau diesen ja nicht gibt sondern derlei 4, wie unsere Work and Traveller-Typologie ja ergeben hat!

  • Schlafen: Der Durchschnittspackpacker schläft in einem Hostel und gibt hierfür zwischen 15 und 30 EUR aus (Alternative Unterkunftsmöglichkeiten für Work and Traveller findest du hier)
  • Essen & Trinken: sollte sich in ähnlicher Höhe wie die Kosten fürs Nächtigen abspielen, auch wenn dies natürlich eine sehr grobe Rechnung ist und wohl eher nach oben hin noch sehr große Unterschiede je Backpacker-Typ gibt!
  • Fortbewegung & Mobilität: Bus, Bahn, Taxi oder Flug: hier stehen die unterschiedlichsten Optionen zur Wahl, es sei denn, du hast dich wie weiter oben unter den einmaligen Kosten beschrieben, für den Erwerb eines Vans / Campers entschieden. Je nach Jobsituation, die dir ja quasi diktiert, ob du weiterreisen musst oder über Wochen oder gar Monate am gleichen Ort bleiben kannst, gehen hier die Kosten für Mobilität weit auseinander!
  • Freizeit & Sightseeing: optional je nach Work and Traveller-Typ, Jobauslastung und Ort bzw. Stadt, in der du dich gerade aufhältst und von daher ebenfalls nicht zu schätzen.
  • Sonstiges & Anschaffungen: im Extremfall nahe "null" oder aber auch in die Kategorie "krachen lassen" einzusortieren

>> Vergleich: Work & Travel Kosten vor Ort

Download: Der große Work & Travel Kostenvergleich

Infografik: Der große Work & Travel Kostenvergleich

 Infografik: Der große Work & Travel Kostenvergleich von Auslandsjob.de

Tipps zum Geld sparen

Hier findest du interessante Tipps, wie du beim Work & Travel sparen kannst und die Belastungen für deine Reisekasse minimierst:

>> Beim Work & Travel sparen

>> 10 Tipps zum Geld sparen in Australien

>> Die besten Geldverstecke für Work & Traveller

Hier weiterlesen

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