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Teil 2 | Wo kann man ein Auslandspraktikum im Bereich Medizin machen?

Ein Auslandspraktikum im Bereich Medizin ist vor allem für diejenigen geeignet, die ein Medizinstudium anstreben oder sich bereits in der Ausbildung befinden. Auch Berufstätige können natürlich als Sabbatjahr ein Medizin-Auslandspraktikum wählen. Wer sich für solch ein Praktikum entschieden hat, muss allerdings einige Fragen beantworten: In welchem Bereich soll das Praktikum stattfinden? Und: Was soll das Zielland sein? Um die Entscheidungen etwas zu erleichtern, stellen wir dir hier einige mögliche Länder vor.

Themen dieser Seite:

Welche Länder sind möglich?

Grundsätzlich kannst du in jedem Land ein Auslandspraktikum im Bereich Medizin machen. Sehr beliebt sind jedoch Entwicklungsländer wie Tansania, Togo, Nepal, Kambodscha, Bolivien usw. Du möchtest Praxiserfahrung in der Tiermedizin sammeln? Dann kommen auch Rumänien, Sri Lanka, Thailand oder Indien in Frage. Und wenn es eher Zahnmedizin sein soll, dann kannst du in Mexiko, Peru, Südafrika oder China nach Stellen suchen.

Wichtig ist im Endeffekt das Projekt bzw. der Arbeitgeber, welchen du in deiner Praktikumszeit unterstützen wirst. Je mehr du selbständig arbeiten darfst desto mehr wirst du lernen und für dich mitnehmen. Versuche dich also nicht zu sehr auf ein Land zu versteifen, sondern deine Wahl eher anhand deiner Praktikumsprojekte zu treffen.

Medizin-Praktikum im Ausland selbst organisieren?

Eine Frage an der sich häufig die Geister scheiden: Ist es sinnvoller ein Praktikum im Ausland in Eigeninitiative zu planen oder einen privaten Anbieter mit der Organisation zu beauftragen? Wenn du dich dazu entschließt die Realisation deines Auslandspraktikums selbst in die Hand zu nehmen, dann muss das nicht zwangsläufig bedeuten, dass du komplett auf dich allein gestellt bist. Es gibt zahlreiche Portale und Informationsstellen, die dich mit dem nötigen „Know-How“ ausstatten und dir auf diese Weise unterstützend beiseite stehen. Sowohl die Selbstorganisation, als auch die Organisation via Vermittlungsagentur, hat Vor-und Nachteile. Du entscheidest mit welcher Option du dich wohler fühlst.

Die ausschlaggebendsten Argumente für die Selbstorganisation sind wohl: Das Ausbleiben von Gebühren für die Beratung, Planung und Betreuung. Die Flexibilität die du hast dich auch spontan für eine andere Destination, ein anderes Projekt, oder einen anderen Arbeitgeber zu entscheiden. Die noch größere Auswahl an Stellen und die intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen Projekten, um genau das richte für dich zu finden. Dem steht natürlich auch die der deutlich größere Aufwand gegenüber, welchen du hast, wenn du ein Praktikum selbst organisieren möchtest. Grundsätzlich ist der Bereich Medizin jedoch so weitläufig, dass du mit Sicherheit erfolgreich bei deiner individuellen Suche sein wirst. Nutze private Kontakte oder Kooperationen, die deine Universität hat, um eine passende Stelle für dich zu finden. Eine persönliche Empfehlung kann den entscheidenden Unterschied über eine erfolgreiche Bewerbung machen.

Wichtig: Beginne frühzeitig mit deinen Bewerbungen. Manche Arbeitgeber planen bis zu einem Jahr im Voraus.

Hier weiterlesen:

Teil 3 | Was muss ich beim Auslandspraktikum im Bereich Medizin beachten? Alles zu Anerkennung, Bezahlung, Förderung & Co


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