
Dein Work & Travel Abenteuer erwartet dich
Open Return bzw. Tickets mit flexiblen Rückflug: Das beste Ticket für Work and Traveller?
Open-Return-Tickets sind zweifellos eine großartige Erfindung für Work and Traveller und andere Langzeitreisende. Bei diesen Tickets wird das Rückflug-Datum entweder offen gelassen oder du kannst es später kostenlos umbuchen. Da es für Work and Traveller meist sehr schwer ist, vor einer so langen Reise schon den genauen Rückkehr-Termin festzulegen, ist dieses Ticket ideal. Es bietet dir die Flexibilität, deine Pläne unterwegs zu ändern und entweder kürzer oder länger im Gastland zu bleiben. Solltest du unterwegs einen spannenden Job finden, für den es sich lohnt, länger an einem Ort zu bleiben, hängst du am Ende deines Aufenthalts einfach ein paar zusätzliche Wochen oder Monate an, um dein Gastland auch intensiv zu bereisen. Vielleicht lernst du aber auch kurz vor der geplanten Abreise noch mal richtig tolle Leute kennen, mit denen du gern noch eine Weile reisen willst. Kein Problem, wenn du ein Open-Return-Ticket hast oder deinen Rückflug kostenlos umbuchen kannst. Bei manchen Open-Return-Tickets kannst du sogar den Abflugort später nochmal ändern. Das ist vor allem in riesigen Ländern wie Australien oder Kanada sehr praktisch, schließlich weißt du vorher nicht, wo genau du am Ende deiner Reise ankommen wirst.

Tipp: Die erste Flugsuchmaschine für Open Return / flexible Rückflugtermine
Speziell für dich als Work and Traveller haben wir auf Open-Return-Ticket.de die erste Flugsuchmaschine mit flexiblen Rückflugterminen entwickelt. Diese berücksichtigt neben Open-Return-Tarifen die günstigsten Sondertarife für junge Work and Traveller. Teste die Suchmaschine gerne einfach aus und vergleiche deinen favorisierten Flug mit anderen Angeboten
Was du bei der Flugbuchung beachten musst
Wie bereits erwähnt, ist der günstigste Flug nicht immer der beste für Work and Traveller. Neben dem flexiblen Rückflug-Termin gibt es weitere Aspekte, die den perfekten Work-and-Travel-Flug ausmachen. Besonders wichtig sind vielen Backpackern außerdem die Stopover-Möglichkeiten.
Wenn es dich beispielsweise ans andere Ende der Welt nach Australien oder Neuseeland zieht, legst du auf dem Weg auf jeden Fall einen Zwischenstopp ein. Die meisten Flüge gehen Richtung Osten und halten irgendwo auf dem asiatischen Kontinent. Viele Work and Traveller nutzen diese Gelegenheit für einen längeren Aufenthalt an der Stopover-Destination. Schließlich kannst du auf diese Weise eine neue Stadt, ein anderes Land oder vielleicht sogar eine ganze Region ohne zusätzliche Flugkosten kennenlernen. Du kannst beispielsweise auf dem Hinflug mit einer Woche Singapur oder ein paar Tagen in Dubai den Jetlag abfedern oder auf dem Rückweg ein paar Wochen durch Südostasien reisen und deine hartverdienten Dollar in einer Region ausgeben, in der du am meisten für dein Geld bekommst.
Beliebte Destinationen für einen längeren Stopover sind neben Singapur und Dubai auch Bangkok bzw. Thailand, Vietnam, Japan, Taiwan oder Abu Dhabi. Auf dem Weg nach Kanada bzw. auf dem Rückweg bietet sich ein Stopp in den USA an und auf dem Weg nach Chile kannst du noch ein weiteres südamerikanisches Land kennenlernen. Wie wäre es zum Beispiel mit Brasilien oder Peru?
Weitere Faktoren, die du bei der Flugsuche beachten solltest, sind Umsteigezeit und Airline. Die Umsteigezeit ist im Idealfall nicht länger als zwei Stunden. Sie sollte aber auch nicht zu kurz sein, damit du nicht Gefahr läufst, deinen Anschluss zu verpassen. Die Airline suchen sich viele Work and Traveller nach der gewünschten Stopover-Destination aus. Wenn dir das nicht so wichtig ist, solltest du auf das Preis-Leistungs-Verhältnis achten.
Langstreckenflüge und Klimaschutz
Hast du auch Leonardo DiCaprios Film „Before the flood“ gesehen? Dann bist du sicherlich auch überzeugt, dass wir den Klimaschutz nicht länger auf die leichte Schulter nehmen können. Leider sind Langstreckenflüge in hohem Maße mitverantwortlich für den Klimawandel. Traurig aber wahr: Mit einem Hin- und Rückflug nach Australien verursachst du als einzelner Passagier viermal so viel CO2, wie du pro Jahr verursachen dürftest, wenn du ein klimaverträgliches Leben führen willst.
Doch es gibt nicht nur schlechte Nachrichten: Du kannst die negativen Auswirkungen deines Fluges auf das Klima verringern bzw. ausgleichen, wenn du deine Flugmeilen durch eine Spende an eine Klimaschutz-Organisation wie Atmosfair kompensierst. Auf atmosfair.de kannst du genau errechnen, wie viel CO2 du durch deinen Flug verursachst und wie viel Geld du spenden musst, um diesen Ausstoß zu kompensieren. Dein Geld fließt dann in Klimaschutz-Projekte in Entwicklungsländern und trägt dazu bei, den CO2-Ausstoß in diesen Ländern zu verringern. Meist führt das außerdem zur Verbesserung der Lebensumstände der Menschen vor Ort.
Der nächste Teil des Tutorials beschäftigt sich wieder mit einem absoluten Must-Have – also bleib neugierig 😊!
Beste Grüße,
Dein Team von Auslandszeit.de & Auslandsjob.de
Kursinhalt „How to Auslandsjob“












