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USA – Reisetipps für Backpacker
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USA – Reisetipps für Backpacker

In den USA günstig mobil sein und preiswert übernachten

Wie kommst du in den Vereinigten Staaten günstig von A nach B? Wie kannst du als Backpacker in den USA preiswert übernachten? Antworten und Tipps zum Thema Reisen in den USA findest du in der folgenden Übersicht. Außerdem nützliche Links zu weiterführenden Informationen. Wir wünschen dir auf jeden Fall schon heute einen schönen Aufenthalt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und viele spannende Erfahrungen beim Work and Travel in den USA!

Mobilität / Öffentliche Verkehrsmittel

Auto mieten / kaufen
Wenn du in den USA unterwegs bist, gibt es zum Mietwagen kaum eine Alternative. Bei mehrmonatigen Aufenthalten kann sich eventuell ein Autokauf gegenüber dem Mietauto rechnen. Während du aber auf der einen Seite sparst, hast du durch Kauf und Verkauf einen deutlich größeren Aufwand. Die günstigste Möglichkeit in den USA zu reisen, ist das Reisen mit Pkw und dem Übernachten auf Campingplätzen im Zelt. Die Mietpreise für Camper sind in der Regel so hoch, dass die Gesamtkosten sogar die Kosten für Pkw und Hotelübernachtung übersteigen.
Auto fahren in den USA
In den USA gilt Rechtsverkehr. Die Verkehrszeichen sind überwiegend selbsterklärend. Außerhalb großer Ballungszentren sind die Straßen häufig frei. Die Geschwindigkeit ist über Tempolimits geregelt, die niedriger sind als in Deutschland. Die Straßen in Amerika unterscheiden sich nach Highways (Straßen) und Interstate Highways. Letztere sind die Autobahnen der USA. Der Begriff „freeway“ meint ebenfalls die Autobahn und suggeriert schon von der Wortbedeutung her die „freie Fahrt“. Interstates schaffen die die Verbindung zwischen den einzelnen US-Bundesstaaten. In ländlichen Gebieten sind außerdem Schotterstraßen keine Seltenheit.
Verkehrsregeln
Andere Länder, andere Verkehrsregeln: So ist zum Beispiel das Überholen auch von rechts gang und gäbe. Bevor du dich unter die Autofahrer in den USA mischt, ist deshalb eine gründliche Information über die US-amerikanischen Verkehrsregeln unabdingbar. Einen guten Überblick bietet dir das AmerikaForum auf seiner Website: Verkehrsregeln in den USA
Internationaler Führerschein
Ein internationaler Führerschein ist in einigen US-Staaten Bedingung. In den ganzen USA wird er empfohlen.
Bahn fahren in den USA
Für Touristen ist der Bahnverkehr in den USA von untergeordneter Bedeutung. Der Grund: Es gibt hier nur ein dünnes Schienennetz. Der Personenverkehr auf der Schiene läuft zum größten Teil unter der Marke Amtrak (www.amtrak.com). Von Amtrak werden rund 500 Bahnhöfe regelmäßig bedient. Die Informationen auf der Website gibt es praktischerweise auch auf Deutsch. Obwohl ökologisch fragwürdig, sind Flüge gegenüber dem Bahnfahren in den USA jedoch oft die preiswertere Alternative.
Bus fahren in den USA
Legendär sind die Greyhounds der USA. In vielen Gebieten der USA gibt es für Langstrecken keine alternativen Busreiseveranstalter. Mit dem Greyhound durch die USA reisen: Das verspicht Abenteuer pur, ist jedoch alles andere als komfortabel. Der Vorteil: Mit dem Greyhound Discovery Pass (www.greyhound.com) bist du vor allem als Alleinreisender vergleichsweise günstig unterwegs und dabei außerdem recht flexibel. Innerhalb festgelegter Zeitspannen kannst du damit unbegrenzt durchs Land fahren (Greyhound Discovery Pass der Greyhound Bus Lines). Die Bus-Reiseveranstalter Green Tortoise Adventure Travel (Grüne Schildkröte) sowie Adventure Bus bedienen ebenfalls ausgewählte Strecken quer durch die USA. Die Abenteuerreisen in diesen Bussen sind deutlich bequemer als in den stärker verbreiteten Greyhounds. Der Unterschied liegt schon alleine darin, dass es in diesen Reisebussen Schlafgelegenheiten gibt (Green Tortoise Adventure Travel greentortoise.com).
Taxi
Taxis in den USA erkennst du üblicherweise an ihrer leuchtend gelben Farbe. Taxifahren in den USA ist preiswert. Du solltest allerdings wie überall auf der Welt darauf achten, dass der Fahrer nicht extra Umwege fährt. Zum Stoppen eines Taxis einfach Hand hochhalten!
Inlandsflüge in den USA
Der öffentliche „Nahverkehr“ in den USA findet in der Luft statt. Über 90 Prozent entfällt auf Flugzeuge. Die Preise der unterschiedlichen Airlines sind abhängig von der Fluggesellschaft, der Flugzeit, dem Datum und Buchungstermin. Gebucht wird online oder im Flugreisebüro. Wegen strenger Sicherheitsmaßnahmen solltest du auch bei Inlandsflügen in den USA die Angaben zu Check-in Zeiten besser einhalten.

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Unterkünfte in den USA

Hostels

Neben den amerikanischen Youth Hostels (HI-Hostels USA = Hostelling International USA) gibt es auch privat geführte Hostels, die sich über die bekannten Booking-Datenbanken wie Hostelbookers oder Hostels.com sehr gut vergleichen lassen. Im Vergleich zu anderen Work & Travel Ländern sind die Übernachtungskosten der USA in Hostels sogar recht niedrig. Mit diesen Kosten solltest du rechnen:

Motels

Das berühmteste Motel der Welt ist Hitchcocks Bates Motel. Das typische an dieser Unterkunft ist ihre Lage direkt an der Straße mit Parkmöglichkeit. Allerdings ist der Unterschied zwischen einem ‚Motel‘ und einem ‚Hotel‘ in den USA nicht klar definiert. Motels bieten im Gegensatz zum Hotel jedenfalls keine Verpflegung an.

Bed & Breakfast

B & B Unterkünfte in den USA werden immer beliebter. Kein Wunder, sind doch die Unterkünfte in Privathäusern und B & B Inns wesentlich gastlicher als die meist sehr anonymen Motels und Hotels. Billiger sind sie in der Regel aber nicht.

Studentenwohnheim

Von Mai bis August hast du gute Chancen auf eine Unterkunft im Studentenwohnheim. Für eine Miet-Anfrage wendest du dich an das ‚office of housing‘ der gewünschten Universität bzw. des Colleges, die Kontaktadressen sind über die jeweiligen Websites abrufbar. Die Unterkunft in einem Studentenwohnheim macht vor allem dann Sinn, wenn du dich länger an einem Ort aufhältst und junge Leute kennen lernen möchtest.

Camping

In den USA gibt es neben unzähligen privaten Campingplätzen auch staatliche Campingplätze in den Nationalparks. Letztere meist in landschaftlich reizvoller Umgebung.

Gastfamilien

Beim Work and Travel in den USA ist die Unterkunft bei Gastfamilien gang und gäbe. Wenn du bei der Organisation deines Aufenthalts auf eine spezialisierte Vermittlungsagentur zurückgreifst, nimmt diese dir die Suche nach einer passenden Gastfamilie ab.

Social Travelling

Seit neuestem schwer in Mode: Social Travel, also das Übernachten bei Privatleuten mit bewusst intensivem “Familienanschluss”. Was mit Couchsurfing begonnen hat, wird von Social-Travellingportalen wie AirBnB, 9Flats oder Wimdu fortgeführt.

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