Ein guter Backpacking-Rucksack muss…

| 29. 12. 2016 | 0 Kommentare

Dein Rucksack wird während deines Backpacking-Trips ein ständiger Begleiter sein. In ihm verstaust du dein Hab und Gut, Mitbringsel, Schuhe, Kleidung und alles was du sonst noch so brauchst. Dementsprechend schwer wird dein Backpack sein und es ist besonders wichtig, dass du auf einige Kriterien achtest, damit du deine Reise genießen kannst und dich nicht über geplatzte Nähte oder Rückenschmerzen ärgern musst!

Backpackerin steht bei Sonnenaufgang auf Berggipfel und schaut aufs Meer.

 

 Die 12 wichtigsten Eigenschaften

1Strapazierfähiges Material

Dein Rucksack sollte aus möglichst belastbarem Material bestehen, um extremen Wetterbedingungen und anderen Belastungen standzuhalten. Du weißt nie, welche Regionen du unter welchen Bedingungen noch bereisen wirst. Da solltest du einen verlässlichen, widerstandsfähigen Rucksack dabei haben.

2Möglichst regenfestes Material

Im Idealfall ist dein Backpacking-Rucksack sogar wasserdicht, allerdings sind diese Modelle meist recht klein, teuer und müssen ohne zusätzliche Fächer und sonstigen Schnickschnack auskommen. Auf jeden Fall sollte das Material möglichst regenfest sein, sodass auch bei starken Schauern nicht gleich der gesamte Rucksackinhalt durchnässt ist. Wenn du in den Tropen unterwegs bist, wo oft wahre Sturzbäche vom Himmel fallen, kannst du auch zusätzlich einen Regenschutz mitnehmen, den du einfach über den Rucksack stülpst.

3Stabile, gut verarbeitete Reißverschlüsse & Nähte

Oft ist das ein Qualitätsmerkmal, an dem du erkennst, was von dem Rucksack wirklich zu erwarten ist. Wenn Nähte und Reißverschlüsse wirklich sauber verarbeitet wurden und außerdem stabil sind, kannst du davon ausgehen, dass du auch etwas wirklich Hochwertiges für dein Geld bekommst, an dem du auch während deiner Reise und noch lange danach Freude hast. Ein besonderes Plus sind doppelte Reißverschlüsse: Diese kannst du mit einem kleinen Schloss zusammenschließen, sodass niemand so schnell an den Inhalt deines Backpacker-Rucksacks kommt.

4Verschiedene Fächer

Ein Rucksack sollte der Übersichtlichkeit halber außerdem aus verschiedenen Fächern bestehen. So kannst du unterschiedliche Sachen auf verschiedene Fächer verteilen und schaffst so Ordnung im Backpacker-Rucksack. Jedoch sollten es auch nicht allzu viele Fächer sein, da man sonst schnell den Überblick verliert. Ideal sind ca. drei größere Fächer plus ein bis zwei Kleinere.

5Tragegurte für Schulter, Brust & Hüfte

Wenn du mehr als zehn Kilo mitnehmen willst, was bei den meisten Work & Travel-Reisen erforderlich ist, sind mehrere Tragegurte essentiell. Sie verteilen das Gewicht deines Backpacker-Rucksacks, sodass nicht alles von einem Körperteil, meist den Schultern, getragen werden muss. Mit einem Schulter-, Brust- sowie Hüftgurt wird das Gewicht auf dem gesamten Oberkörper verteilt, was den Tragekomfort ungemein erhöht.

6Polster

Der Rucksack sollte mit Polstern an den Schultergurten, an der sogenannten Hüftflosse sowie am Rücken ausgestattet sein. Auch das erhöht den Tragekomfort enorm.

7_kleinIndividuell verstellbares Tragesystem

Um die Lasten bestmöglich auf deinem Rücken zu verteilen, müssen vor allem die Schulterträger eine ideale, deiner Körpergröße entsprechende Länge haben. Ein individuell verstellbares Tragesystem ist daher essentiell. Am besten lässt du dir die richtige Größe direkt vom Verkäufer einstellen.

8_kleinDunkle Farben

Helle Farben werden schneller schmutzig und man sieht es vor allem sofort. Daher sollte ein Backpacker-Rucksack vorzugsweise in dunklen Tönen gehalten sein.

9_kleinEchter Backpacking-Rucksack

Dein Rucksack sollte auf jeden Fall ein echter Backpacker-Rucksack sein. Auf Spielereien wie eine Mischung aus Rollkoffer und Backpack verzichtest du lieber. Das mag auf den ersten Blick praktisch wirken, der Tragekomfort dieser Modelle lässt allerdings zu wünschen übrig. Wenn du das Gepäckstück dann doch mal über lange Strecken tragen musst, was bei einem Work & Travel-Trip schon mal vorkommt, wirst du es bitter bereuen.

10_kleinDie ideale Größe

Der Rucksack sollte definitiv nicht größer als notwendig, aber auch nicht zu klein für deine individuellen Bedürfnisse sein. Ist er zu groß, packst du ihn nur unnötig voll, denn freier Platz verleitet immer dazu, ihn zu füllen. Wenn du aber auch Winterklamotten oder beispielsweise Trekking-Equipment benötigst, brauchst du eine entsprechende Größe, um alles unterzubringen. Die ideale Größe variiert daher von Traveller zu Traveller und du brauchst einen Rucksack, der genau die richtige Größe für dich hat.

11_kleinMehrere Befüllungsmöglichkeiten

Den Rucksack sollte man nicht nur von oben öffnen können, sondern am besten auch seitlich sowie vorn öffnen und befüllen können. So musst du nicht ewig kramen, wenn du mal schnell etwas aus dem Rucksack holen möchtest.

12_kleinAuf eine Frontöffnung achten!

Beim Rucksackkauf solltest du auf jeden Fall darauf achten, dass sich dein Modell nicht nur von oben, sondern auch von vorn sowie evtl. von den Seiten öffnen lässt. Wie praktisch das ist, wirst du unterwegs schnell merken. Denn wenn du mal schnell etwas brauchst, musst du nicht ersten den halben Rucksack ausräumen, um es zu finden. Mit einer Frontöffnung kommst du schnell, direkt und unkompliziert an deine Sachen. Natürlich solltest du dir immer merken, wo du was hin gepackt hast.

 

Unser Tipp: Der Work and Traveller Rucksack

Work and Travel Rucksack in rot-grau

 

>> Jetzt versandkostenfrei bestellen <<

Tags: , , , ,

Kategorie: Allgemein, Ausrüstung, Planung, Tipps & Tricks, Work & Travel, Working Holidays

Avatar

Über den Autor ()

Nicht nur privat, sondern auch aus schulischer Sicht, zog es Jane schon früh ins Ausland. Besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dabei vor allem dem europäischen Norden und dem englischsprachigen Ausland. Nach dem Abitur verbrachte sie deshalb direkt ein ganzes Jahr als Au-Pair in einer Gastfamilie in New Canaan, CT (USA). Im Anschluss studierte sie Anglistik und Germanistik in Düsseldorf. Geplagt vom Fernweh und dem ständigen Wunsch nach Abwechslung begann sie im Sommer 2012 die spanische Sprache zu lernen, da sie mehrere Länder in Südamerika bereisen möchte. In den letzten Jahren hat sie mehrwöchige Reisen nach Vietnam & Australien unternommen. Die Mitarbeit bei der INITIATIVE auslandszeit ermöglicht ihr die tägliche Auseinandersetzung mit spannenden Auslandszeiten und den verschiedensten Erfahrungen von Reisenden oder denen, die es noch werden wollen. Neben der Reiselust gehören Reiten, Joggen, Skifahren, Kochen und Fotografie zu ihren großen Leidenschaften.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.