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Wie Work and Travel dich verändert

In Bezug auf diese 15 Punkte wird sich deine Persönlichkeit weiterentwickeln

Wie Work & Travel dich verändertDie Erfahrungen zeigen es und wahrscheinlich wirst du es auch schon vermuten: Die allermeisten Work & Traveller kehren als andere Menschen zurück, als die sie abgereist sind. Keine andere Auslandszeit fordert so viel von dir wie ein Work & Travel-Jahr. An diesen großen und kleinen Herausforderungen wächst jeder unweigerlich. Doch warum verändert gerade Work & Travel die Reisenden so sehr? Und was sind das für Veränderungen? Es gibt mindestens 15 Veränderungen, die du nach einem Work & Travel-Aufenthalt mit hoher Wahrscheinlichkeit an dir bemerken wirst.

Du bist selbstständiger

Wohl niemand wird es fertigbringen, von einem Work & Travel-Aufenthalt zurückzukehren, ohne auch nur ein bisschen selbstständiger geworden zu sein. Wie bei kaum einem anderen Auslandsaufenthalt musst du beim Work & Travel für dich selbst sorgen. In den meisten Fällen bedeutet das: Du musst dir ein neues Leben am anderen Ende der Welt aufbauen. Du musst dir einen Job suchen, eine Unterkunft, einen Freundeskreis und noch so vieles mehr. Das macht dir Angst? Dann ist es genau die richtige Herausforderung für dich, an der du wachsen wirst und aus der du komplett verändert zurückkehrst. Wenn das als Motivation nicht genügt, dann denke daran, wie viele Leute es schon vor dir gepackt haben. Das kannst du auch und danach fällt dir das Leben auf eigenen Beinen umso leichter!

Du bist flexibler

Beim Work & Travel merkst du schnell, dass dein Dickkopf dich in vielen Fällen nicht weiter bringt. Du willst unbedingt an einem bestimmten Ort leben und dort einen Job finden? Tja, wenn es einfach nicht gelingen will und deine Geldreserven zur Neige gehen, heißt es umdenken. Dann kann man sich nicht nur auf den einen Weg verlassen, weil der vielleicht am einfachsten oder sichersten erscheint, da du in dem Ort zum Beispiel schon so viele Leute kennst. Beim Work & Travel lernst du, umzudenken und nach Alternativen Ausschau zu halten. Nach einem Work & Travel-Aufenthalt hat man in der Regel gelernt, sich nicht auf eine Option zu verlassen, sondern immer ein ganzes Spektrum an Möglichkeiten im Blick zu haben.

Mit Work & Travel flexibler werden

Du bist ausdauernder

Auch an Gelegenheiten, dein Durchhaltevermögen zu trainieren, wird es dir beim Work & Travel nicht mangeln. Du willst einen der wirklich interessanten und gutbezahlten Jobs absahnen? Dann musst du lernen, dranzubleiben. Wirklich gute Jobs findest du nur mit einer gewissen Ausdauer und Hartnäckigkeit. Natürlich musst du auch eine gesunde Mischung aus Ausdauer und Flexibilität hinbekommen und im Notfall auch mal vom einmal geschmiedeten Plan abweichen. Meist ist aber gerade die Jobsuche beim Work & Travel eine gute Schule für das Durchhaltevermögen, von dem du auch im Leben danach stark profitierst.

Du bist spontaner

Ehemalige Work & Traveller erkennt man außerdem oft an ihrer erfrischenden Spontanität. Mal eben für ein Wochenende an den See fahren? Den günstigen Last-Minute-Flug nach London buchen und dort die Nacht zum Tag machen? Leute, die ein Jahr Work & Travel hinter sich haben, sind bei verrückten Plänen schnell dabei, wenn sie nicht selbst die Initiatoren sind. Beim Work & Travel erlebt man jeden Tag als Abenteuer. Man weiß oft gar nicht, was man am nächsten Tag eigentlich machen, wo man hinfahren und die Nacht verbringen wird. Dieses leichte Lebensgefühl sollte man unbedingt auch nach dem Work & Travel lebendig halten.

Du bist selbstbewusster

Ohne eine gesunde Portion Selbstbewusstsein geht es beim Work & Travel nicht – oder zumindest sehr viel schlechter. Wer offen auf Menschen zugeht, selbstbewusst kommuniziert und sich bei der Jobsuche nicht erst hinten anstellt, hat mehr von seinem Auslandsaufenthalt. Was am Anfang vielleicht noch Überwindung kostet, wird mit der Zeit immer selbstverständlicher und nach dem Work & Travel ist das selbstbewusste Auftreten schon in Fleisch und Blut übergegangen, sodass es ganz natürlich rüberkommt.

Du bist gelassener

Vor allem die vielen Backpacker, die es ans andere Ende der Welt nach Australien zieht, werden schnell das Lebensmotto der meisten Aussies übernehmen: No worries, mate! Das Leben ist zu kurz, das Wetter zu schön, die Strände zu traumhaft, um den Tag mit Sorgen zu vergeuden. Das wird einem bei so ziemlich jedem Auslandsaufenthalt bewusst, Work & Travel ist aber eine besonders gute Schule für Gelassenheit. Es klappt doch nicht mit dem Job? Macht nichts, dann probierst du halt was anderes. An diesem Ort lebt es sich doch nicht so gut wie du dachtest? Koffer packen und weiterziehen! Nach einem Work & Travel-Jahr weißt du, dass es sich nicht lohnt die Dinge wichtiger zu nehmen als sie sind und dass keine Situation alternativlos ist.

Gelassener werden

Du bist optimistischer

Natürlich wird auch während der langersehnten Work & Travel-Reise nicht immer alles rosarot sein. Du wirst Enttäuschungen erleben und vielleicht auch die eine oder andere unangenehme Überraschung. Eine Work & Travel-Reise ist wie das normale Leben auch eine Aneinanderreihung von Hochs und Tiefs, nur eben viel intensiver, weil du in kurzer Zeit so unglaublich viel erlebst. Deshalb nimmst du auch die Hochs und Tiefs viel intensiver wahr, da sie schneller aufeinanderfolgen. So lernst du, dass nach jeder Niederlage, jedem unfreiwilligen Abschied etc. auch wieder glückliche Momente auf dich warten: Neue Freunde, ein toller Job, ein unvergesslicher Ausflug. Daher wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit nach der Reise optimistischer sein. Denn du weißt, dass in den allermeisten Fällen am Ende alles gut wird.

Du bist unternehmenslustiger

Wer eine Zeitlang in einer fremden Umgebung und einer anderen Kultur lebt, dessen Neugier wird geweckt und man möchte meist so viel wie nur irgend möglich erkunden und entdecken. Gerade Work & Traveller haben oft den Anspruch, so viel wie möglich von ihrem Gastland zu sehen. Einfach, weil sie die Möglichkeit dazu haben. In den Reisephasen sind sie oft nur auf Achse und auch wenn sie sich irgendwo länger niederlassen, wollen sie so oft wie möglich die Umgebung erkunden. Jedes freie Wochenende bietet dann die Möglichkeit für eine Exkursion in ein noch unbekanntes Territorium. Diese neugeweckte kindliche Neugier behält man mit etwas Glück auch nach der Work & Travel-Reise und entdeckt völlig unbekannte Gegenden in der Heimat.

Du bist kontaktfreudiger

Vor allem wenn du allein zum Work & Travel aufbrichst, kehrst du als offener und kontaktfreudiger Mensch zurück. Vor Ort hast du keine andere Wahl als auf andere zuzugehen, zumindest wenn du nicht vorhast, die ganze Zeit über allein unterwegs zu sein. Aber selbst wenn es dir am Anfang noch schwerfällt, deine Schüchternheit zu überwinden, wirst du keine großen Schwierigkeiten haben, andere Work & Traveller kennenzulernen. Ihr steckt in derselben Situation, das schweißt zusammen und macht den Kontakt fast unvermeidbar. Mit der Zeit wirst du immer geübter darin, Gespräche mit wildfremden Menschen zu beginnen und es erscheint dir bald wie das normalste der Welt.

Kontakte knüpfen

Du kommst mit den unterschiedlichsten Menschen zurecht

In der Heimat ist man oft mit einer eher homogenen Gruppe von Menschen unterwegs und geht Menschen, mit denen man nicht auf einer Wellenlänge ist, einfach aus dem Weg. Beim Work & Travel ist das nicht immer möglich, denn du wirst in dieser Zeit wahnsinnig vielen Menschen begegnen. Du teilst ein Hostel-Zimmer mit ihnen, ein gemeinsames Auto auf einem Roadtrip oder ihr arbeitet zusammen auf dem Feld. Teilweise bist du rund um die Uhr mit diesen Menschen zusammen. Dabei lernst du, dich auch mit Leuten zu arrangieren, mit denen du vielleicht mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten hast. Du lernst, dass man auch mit diesen Personen auskommt, wenn man sich ein bisschen Mühe gibt und offen kommuniziert.

Du wirst anpassungsfähiger

Beim Work & Travel lernst du schnell: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Unterkunft, aus der du eben noch am liebsten schreiend wieder rausgerannt wärst, ist zu deinem neuen Zuhause geworden. Lachend sitzt du mit deinen neuen Freunden am Küchentisch und genießt das selbstgekochte, einfache Essen. Vergessen ist die Kakerlake, die eben noch deinen Weg kreuzte, und das schimmlige Bad. Du arrangierst dich mit der Situation, denn eine bessere Unterkunft kannst du dir eh nicht leisten und immerhin gibt es hier nette Leute. Nur mit einer gesunden Portion Anpassungsfähigkeit kannst du Work & Travel wirklich genießen und so wird auch diese Eigenschaft schon nach kurzer Zeit eine Selbstverständlichkeit für dich sein.

Du kannst mit Geld umgehen

Vor allem für diejenigen, die direkt nach der Schule ein Work & Travel-Jahr einlegen, ist es oft auch die Zeit, in der sie mit Geld umzugehen lernen. Aber auch alle anderen lernen in der Regel viel dazu. Oft bekommt man hier erstmal ein richtiges Gefühl für den Wert des Geldes, denn meist muss man es sich hart erarbeiten, bevor man es ausgeben kann. Das ist eine wunderbare Erfahrung fürs ganze Leben, die man sich auch nicht dadurch nehmen lassen sollte, indem man letztendlich doch immer wieder die Eltern daheim anpumpt. Oft handelt es sich beim Work & Travel um wirklich schweißtreibende Arbeit auf dem Feld, die einen jeden verdienten Dollar wertschätzen lässt. Je besser man dann unterwegs wirtschaftet, desto länger ist man auch ‚on the road‘ und kann das Leben genießen.

Du findest dich in neuen Umgebungen schnell zurecht

Ein großer Vorteil von Work & Travel gegenüber anderen Auslandszeiten ist, dass man nicht an einen einzigen Ort gebunden ist. Das nutzen die meisten Work & Traveller aus. Wenn man nicht gerade seinen Traumjob findet, wechselt man in der Regel alle ein bis zwei Monate seinen Aufenthaltsort, beim Reisen natürlich noch viel öfter. Fällt es am Anfang noch schwer, sich ständig in neuen Umgebungen zurecht zu finden, hat man den Dreh irgendwann raus und weiß, wie man sich schnell an einem neuen Ort einlebt. Zurück in der Heimat ist es für jeden Work & Traveller ein wahres Kinderspiel, wenn er zum Beispiel für ein Studium oder einen neuen Job den Wohnort wechseln muss.

Du bist toleranter

Während der Work & Travel-Zeit muss man sich mit den unterschiedlichsten Menschen arrangieren. Dazu zählen nicht nur vollkommen andere Kulturkreise, sondern mitunter auch Menschen unterschiedlichen Alters oder mit ganz anderem Background. Allein am anderen Ende der Welt bist du auf deine Mitmenschen angewiesen. Dadurch übst du dich in Toleranz gegenüber Menschen, die auf irgendeine Art und Weise anders sind als du selbst. Diese Eigenschaft wird dir auch daheim viel nützen.

Du bist dankbarer

Zu guter Letzt hast du nach einem Work & Travel-Aufenthalt in der Regel auch gelernt, das vermeintlich Selbstverständliche wertzuschätzen. Ein eigenes Zimmer, ein gefüllter Kühlschrank und ein sauberes Bad erscheinen dir dann schon wie der pure Luxus. Unterwegs lernst du diese Dinge zu schätzen, wenn sie mal nicht da sind. Und das wird dir als Work & Traveller mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr als einmal passieren. Umso dankbarer bist du dann für all diese Dinge, wenn du wieder zuhause bist. Dasselbe gilt auch für liebe Menschen, die dir nahestehen und deren Anwesenheit du dann noch viel mehr genießen kannst, weil du eben weißt, das nichts selbstverständlich ist.

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