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Dein eigener Work and Travel-Blog

Tipps und Tricks

Als Work and Traveller erlebt man ne ganze Menge - häufig sogar Einmaliges, was einem für immer prägend im Gedächtnis bleibt. Um seine Freunde & Family daran quasi live teilhaben zu lassen, gehört es fast schon zum guten Backpacker-Ton, eine kommunikative Standleitung via eigenem Blog aufzuziehen. Wir von Auslandsjob.de zeigen dir, wie du an deinen ganz eigenen Blog kommst - häufig komplett kostenfrei! Mit einem Reiseblog kann man mitunter sogar Geld verdienen und so gleich noch das Work & Travel-Budget aufstocken. Doch wie setzt man seinen eigenen Blog auf? Was sollte man von Anfang an beachten? Und welche guten (kostenlosen) Ressourcen helfen dabei, das eigene Blogprojekt umzusetzen?

Work and Travel-Blog

Themen dieser Seite:

Ziele festlegen 

Bevor du einen eigenen Blog aufsetzt, solltest du zunächst genau wissen, welches Ziel du mit diesem Blog verfolgst. Wenn du deine Ziele klar vor Augen hast, kannst du auch die richtigen Entscheidungen treffen und umsetzen. Grundsätzlich lassen sich Blogs in zwei Kategorien unterscheiden. Entweder werden sie dafür gemacht, um Familie, Freunde und Bekannte über deine Reise zu informieren. Auf solchen Blogs findet man dann vor allem die persönlichen Erlebnisse des Reisenden mit vielen Fotos. Über die Kommentarfunktion können die Daheimgebliebenen sowohl mit dem Blogger als auch untereinander kommunizieren. Ein Blog ermöglicht dadurch vielmehr Interaktion als etwa das Schreiben von E-Mails an jeden Einzelnen oder auch als Rundmail.

Die andere Variante ist, den Blog als kleines oder auch größeres Business zu betrachten, mit dem du auch Geld verdienst. Bei dieser Art von Blog geht es vor allem darum, möglichst viele Besucher auf deine Seite zu locken. Wenn du erstmal viel Traffic auf deiner Seite hast, gibt es verschiedene Möglichkeiten mit dem Blog Geld zu verdienen, zum Beispiel über Werbung, Affiliate Marketing oder auch den Verkauf von eigenen digitalen Informationsprodukten wie E-Books oder Online-Kursen. Wichtig bei dieser Art von Blog ist, dass du nicht nur über deine persönlichen Erlebnisse schreibst, sondern deinen Lesern einen Mehrwert in Form von relevanten Informationen bietest.

Webspace und Domainname

Wenn du erstmal weißt, welche Absicht eigentlich hinter deinem Blogprojekt steckt, fällt es dir sehr viel leichter, eine Reihe weiterer Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel, ob du einen kostenpflichtigen Webspace mit eigenem Domainnamen mietest oder ob du einen kostenlosen Webspace nutzen möchtest. Wenn du lediglich deine Erlebnisse für Freunde und Familie niederschreibst, reicht ein kostenloser Webspace meist vollkommen aus. So etwas bieten beispielsweise Google oder Wordpress. Der Domainname, also der Name unter dem man deine Webseite aufrufen kann, sieht dann in der Regel so aus: www.mein-name.wordpress.com. Du hast also keinen individuellen Domainnamen, sondern immer das Wordpress, Blogspot oder ähnliches in deiner Blog-Adresse. Das wirkt nicht sehr professionell, wenn der Blog aber hauptsächlich für Freunde und Familie gedacht ist, ist das vollkommen ausreichend. Du kannst trotzdem jede Menge Fotos hochladen und deine Inhalte auch optisch ansprechend aufbereiten. Der Vorteil an diesen Blogs ist zweifelsohne, dass man sie in wenigen Minuten aufsetzen kann und absolut keine Html- oder sonstige Programmier-Kenntnisse benötigt. Das Ganze funktioniert nach dem Baukastensystem und ist auch für Leute mit wenig Computer-Knowhow supereasy und intuitiv zu bedienen.

Wer mit seinem Blog dagegen ein kleines Taschengeld (oder auch mehr) verdienen und möglichst viele Leser auf die Seite holen möchte, sollte sich unbedingt einen eigenen Webspace mieten und auch eine individuelle Domain wie zum Beispiel www.mein-name.de registrieren. Das kostet etwa zwischen drei und zehn Euro pro Monat. Dafür hat man aber auch viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, die Seite ist deutlich leistungsfähiger und rankt meist auch besser bei Google. Dank kostenlosen Content Management Systemen wie Wordpress kann man auch mit eigenem Webspace eine ansprechende, professionelle Website ohne großartige Programmierkenntnisse gestalten.

Deinen Blog bei einem der "Großen" anmelden

Mit die "Großen" meinen wir eine der kostenlosen Bloganbieter, die euch sicherlich schon mal untergekommen sind: Wordpress, Blogger oder MyBlog. Diese sind quasi Marktführer und jeder für sich hat unzählige User als auch Blogvarianten, die euch es leicht machen werden, euren eigenen Work and Travel-Blog aufzusetzen. Zum dortigen grundsätzlichen Vorgehen, um euren eigenen Blog live zu stellen (anhand des Marktführers Wordpress kurz geschildert):

  1. "Jetzt anmelden" klicken und anschließend das Formular mit nachfolgenden Infos füttern:
  2. Blogadresse eingeben: Dies ist hinterher die Adresse, die ihr in der URL im Browser vorfindet (dort wo gerade http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-blog.php steht). Da diese Adresse hinterher wie ein Blog-Namensschild wirkt, solltest du dir dabei schon ein paar Gedanken machen, um einen möglichst sinnvollen Namen für deinen Blog zu finden!
  3. Benutzernamen angeben
  4. Passwort auswählen
  5. E-Mail Adresse angeben
  6. Blog-Sprache auswählen: viele bloggen als Work and Traveller in englisch, manche switchen auch wild hin und her - klar, your Choice!
  7. Account aktivieren
  8. Einstellungen bearbeiten und schlussendlich
  9. Design (auch Theme oder Skin genannt) auswählen: hier gibt es sogenannte Standartthemes sowie auch kostenpflichtige, die eurem Design einen möglichst individuellen Anstrich geben. Natürlich kannst du dies mit ein paar Grundkenntnissen auch komplett customizen - wieder mal allein deine Entscheidung!

Dein eigener Blog auf eigenem Webspace

Grundsätzlich hat man als Work and Traveller die Wahl zwischen einem der obigen Bloganbieter sowie der Möglichkeit, mittels kostenfreier, sogenannter Open-Source-Blogsoftware (wie diese auch Wordpress anbietet) auf eigenem Webspace aufzusetzen. Hier in aller Kürze die wesentlichen Vor- als auch Nachteile für die Option "eigener Blog auf eigenem Webspace:

Vorteile:

  • Der Blog gehört dir
  • nur geringe Abhängigkeit von möglichen Änderungen & Vorgaben des Bloganbieters
  • mehr Möglichkeiten, mit deinem Blog auch Geld (hpts. mittels Werbung) zu verdienen
  • ein eigener Blog hat einen gewissen "Wert", der in diesem Fall dir und nicht dem Blogprovider gehört
  • der "Name" deines Blogs kann von dir komplett frei gewählt werden, nicht nur der Namensteil, der dem ansonsten fest vorgegebenen Server bzw. Host vorangestellt ist (wie bspw. meinblog.wordpress.com)

Nachteile:

  • Grundkenntnisse bzw. zumindest Interesse an IT und Webdesign vonnöten bzw. zumindest sehr hilfreich (Alternative: Du kennst jemanden der sich auskennt - diese Option gibt's natürlich auch, wie in so vielen Lebenslagen)
  • Dein eigener Blog ist mit Kosten & höherem Zeitaufwand verbunden
  • die Wartung und permanente Aktualisierung deiner Software nimmt dir keiner ab

Gewichte am besten für dich obige Vor- als auch Nachteile, und du findest für dich heraus, ob ein eigener Blog für dich Sinn macht.

Strategie

Wer lediglich seine Erlebnisse dokumentieren will und nur für Freunde und Familie schreibt, der ist mit den ersten Schritten eigentlich schon so gut wie am Ziel. Nun musst du deinen Blog unterwegs nur noch regelmäßig mit Erlebnisberichten und Fotos füllen und Interessierte über neue Beiträge informieren. Wer einen Blog dagegen professionell betreiben möchte, also irgendwann auch mal etwas Geld damit verdienen will, der hat noch viel Arbeit und einen langen Weg vor sich. Davon sollte man sich jedoch nicht gleich abschrecken lassen, dann oft zahlt sich die Mühe auch aus. Dazu ist es jedoch wichtig, sich eine Strategie für den Blog zu überlegen und Ziele zu setzen.

Zielgruppe und Nische suchen

Eine der ersten Fragen sollte auf jeden Fall die nach der Zielgruppe sein. Wen möchtest du mit deinem Thema ansprechen und auf deine Seite locken? Wenn du mit deinem Blog erfolgreich sein und Geld verdienen möchtest, solltest du dir auf jeden Fall eine konkrete Zielgruppe überlegen. Denn wenn du versuchst alle Menschen glücklich zu machen, wirst du niemanden dauerhaft für deinen Blog interessieren. Hier kommt das Zauberwort „Nische“ ins Spiel. Du solltest dir ein ganz konkretes Thema wählen, das lieber etwas enger als zu weit gefasst ist, und damit einen ganz bestimmten Personenkreis ansprechen. Das kann etwas mit Reisen oder deinem Reiseland zu tun haben, muss es aber auch nicht.

Solche Nischen, die konkrete Zielgruppen ansprechen, sind zum Beispiel: „Reisen mit dem Fahrrad“, „Minimalistisch leben und reisen“ oder „Vegan kochen für Anfänger“. Nur wenn du deine Nische und die dazugehörige Zielgruppe kennst, kannst du relevante Inhalte produzieren, die deine Zielgruppe wirklich interessieren. Wichtig ist, dass du eine Nische wählst, die noch nicht zu sehr gesättigt ist. Es sollte also nicht schon etliche, große Webseiten geben, die diese Zielgruppe erfolgreich bedienen. Eine an sich gute Nische, die mittlerweile aber schon ziemlich gesättigt ist, wäre zum Beispiel „Backpacking für alleinreisende Frauen“. Außerdem solltest du sichergehen, dass dein Thema für relativ viele Menschen relevant ist. Wenn sich niemand für deine Nische interessiert, wird dich das auch nicht weit bringen. Das kannst du beispielsweise mit dem Google Keyword Tool herausfinden. Dort erfährst du, wie viele Menschen pro Monat nach einem bestimmten Thema suchen. 

Suchmaschinen-Optimierung

Hast du einmal eine gute Nische und Zielgruppe gefunden – also eine, die dir selbst Spaß macht, die sich gut monetarisieren lässt und die nicht schon von großen Playern auf dem Markt bedient wird – dann wäre der nächste Schritt, relevante und mehrwertige Inhalte für deine Zielgruppe zu produzieren. Wenn du dann einmal richtig gute Inhalte auf deiner Seite hast, müssen die auch von den richtigen Leuten gefunden werden. Hier kommt die Suchmaschinenoptimierung ins Spiel, mit der du dich als professioneller Blogger zwangsläufig beschäftigen musst. Vielleicht hast du auch schon mal irgendwo etwas von SEO gelesen, das ist die Abkürzung für das englische „search engine optimization“ und meint dasselbe. Zu diesem Thema gibt es mittlerweile ganze Ausbildungen, Fernlerngänge und Weiterbildungen. Es ist also ein weites Feld, auf dem es viel zu lernen und auszuprobieren gibt. Für den Einstieg findet man aber auch viele relevante und kostenlose Informationen im Netz. Alle Aktivitäten der Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO zielen darauf ab, dass deine Webseite bzw. Blog bei bestimmten Suchbegriffen ganz oben in den Suchergebnissen erscheint. Diese Suchbegriffe wählst du selbst aus und optimierst deine Inhalte dann auf diese Begriffe. Das hat den Vorteil, dass Leute deine Seite finden, die genau nach deinem Thema suchen. Diese Menschen kannst du dann oft dauerhaft an deinen Blog binden, wenn dieser gut gemacht ist und relevante Inhalte, also einen Mehrwert, bietet.

Social Media

Wenn du einen professionellen Blog betreibst, solltest du unbedingt auch Social Media-Kanäle nutzen, um deine Inhalte noch besser zu verbreiten und so noch mehr Menschen zu erreichen. Teilst du zum Beispiel deine besten Artikel auf Facebook und diese werden von deinen Lesern geliked oder sogar geteilt, erreichst du auf diese Weise auch noch die ganzen Freunde und Facebook-Bekanntschaften deiner Leser. Das können bei Inhalten, die sehr viel geteilt werden, unheimlich viele Menschen sein. Außerdem sind die Freunde deiner Leser diesen meist sehr ähnlich, sie interessieren sich also oft auch für die gleichen Themen. Deshalb erreichst du auf diese Weise genau deine Zielgruppe. Social Media ist daher eines der wichtigsten Marketing-Tools für deinen Blog, in das du auf jeden Fall auch die notwendige Zeit und Energie stecken solltest, wenn du deinen Blog erfolgreich machen möchtest. Außerdem hilft Social Media unheimlich dabei, die bereits existierende Leserschaft an deine Blog-Marke zu binden.

Vernetzung mit anderen Bloggern

Zu guter Letzt solltest du dich auch mit Bloggern aus deiner Nische oder solchen, die zu einem ähnlichen Thema schreiben, vernetzen. Das ist außerdem einer der Aspekte des Bloggens, der am meisten Spaß macht. Anders als in der analogen Welt ist im Online-Universum die Zusammenarbeit mit der Konkurrenz oft förderlich. Denn ihr könnt gegenseitig eure Inhalte empfehlen und so von der Leserschaft des anderen profitieren. So kannst du deine Leser auf die Inhalte von jemand anderes aufmerksam machen und umgekehrt. Dadurch verliert nicht einer zwangsläufig Leser, sondern in der Regel profitieren beide davon. Der eine macht sich einem breiteren Publikum bekannt und die andere bietet ihrer Leserschaft relevante Inhalte, ohne selbst Zeit und Energie investieren zu müssen. Gerade am Anfang ist es sehr sinnvoll, Beziehungen zu schon erfolgreichen und einflussreichen Bloggern in deiner Nische oder einem ähnlichen Thema aufzubauen. Dadurch kannst du einerseits viel lernen und erhöhst außerdem deinen Bekanntheitsgrad enorm, wenn du es schaffst, dass große Blogger deine Inhalte mit ihrer Leserschaft teilen, sei es in Form eines Gastartikels oder auch über Social Media-Kanäle.

Nützliche Tools und Ressourcen

Es gibt eine ganze Menge Tools und Ressourcen, die dir dabei helfen, dein Blogprojekt umzusetzen und es im besten Fall auch erfolgreich zu machen.
Wer nur für Freunde und Familie bloggen und kein Geld dafür ausgeben möchte, kann sich auf folgenden Blog-Plattformen in wenigen Minuten einen eigenen Blog erstellen.

Für alle, die das Blogprojekt etwas professioneller angehen möchten, sind folgende Tools und Ressourcen interessant:

  • Domaintyper.com: Mit diesem praktischen Online-Tool kannst du überprüfen, ob deine gewünschte Blog-Adresse noch verfügbar ist.
  • Content Management System Wordpress: Wordpress ist das führende Content Management System, mit dem du die Inhalte auf deinem Blog verwalten kannst. Es ist außerdem kostenlos.
  • Yoast SEO: Praktisches Wordpress-Plugin, das dir bei der Suchmaschinenoptimierung deiner Inhalte hilft. 
  • WPML.org: Wenn du deinen Blog in mehreren Sprachen aufsetzen möchtest, hilft dir dieses Plugin dabei.
  • Facebook Page Promoter Lightbox: Mit diesem praktischen Tool kannst du die zu deinem Blog gehörige Facebook-Fanpage auf deiner Webseite promoten.
  • Themeforest.net: Hier findest du viele tolle kostenpflichtige Designs für deinen Blog, die man Themes oder Templates nennt. Alternativ kannst du auch nach schönen kostenlosen Themes im Netz suchen.
  • Codeacademy.com: In der Code Acadamy kannst du schnell und kostenlos ein paar Programmier-Basics lernen. So kannst du kleinere Anpassungen an deinem Blog selbst vornehmen und musst nicht jedes Mal jemanden damit beauftragen.
  • Picmonkey.com: Mit dem Online-Tool kannst du Bilder bearbeiten, ein Logo für deinen Blog designen, Banner erstellen und noch einiges mehr.
  • Hootsuite: Mit Hootsuite kannst du verschiedene Social Media-Kanäle verwalten, Posts im Voraus planen und Traffic analysieren.
  • Mailchimp.com: Mit diesem Programm kannst du schöne, individuelle Newsletter an deine Leserschaft schicken. 

Für Auslandsjob.de bloggen

Wer gerne eine Blog-Serie starten möchte, hierzu jedoch einen technischen Partner für die ganze Erstellung und Pflege des Blogs an seiner Seite wissen möchte, dem empfehlen wir.....uns;-)! Wir von Auslandsjob.de bieten dir die Möglichkeit, auf einem unserer Blogs oder in unseren Magazinen zu bloggen! Hierzu am besten einfach die weiteren Infos unter Work and Travel Erfahrungsberichte lesen oder direkt Kontakt zu uns aufnehmen über redaktion@auslandsjob.de !

Unsere Blogs & Magazine

>> work & travel/magazin von Auslandsjob.de

>> www.work-and-travel-australien.org

>> www.work-and-travel-neuseeland.org

>> www.work-and-travel-usa.de

>> www.work-and-travel-japan.de

>> farmarbeit.de/magazin

>> magazin.freiwilligenarbeit.de

Aktuelle Blog-Serien im work&travel/magazin

>> Vanessas Abenteuer-Blog aus Kanada

>> Alinas Blog: Mit dem Rucksack durch Neuseeland

>> Isabelles Australien-Blog

Als Work and Travel-Blogger Geld verdienen

Wir von Auslandsjob.de suchen ja immer nach spannenden Erfahrungsberichten sowie "Work and Travel-Berichten von vor Ort", um diese unseren Surfern & Lesern zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund würden wir uns freuen, wenn du für uns mit einem eigenen Blog quasi als Work and Travel-Reporter von vor Ort berichten würdest - und dabei möglichst viel Wissenswertes & Hilfreiches für die Auslandsjob.de-Leser zu berichten hättest. Wenn dies für dich schon interessant klingt, wird's jetzt noch interessanter: Denn du hast als Work and Travel-Blogger unter unserer Flagge die Möglichkeit, für deine spannenden Posts auch was zu verdienen. Jedoch suchen wir nur eine knappe Hand voll an Bloggern, die gerade ein möglichst spannende Work and Travel-Abenteuer verbringen und besonders viel zu berichten haben. Wenn das für dich interessant klingt und du denkst, dass wir hier genau dich suchen, dann nimm Kontakt mit uns auf!

Spannende Work and Travel-Blogs

Ein Blog macht Arbeit - und im Idealfall auch süchtig! Wenn ihr euch mal einen Eindruck von spannenden Blogs verschaffen möchtet schaut doch einfach mal bei einem der unten aufgeführten Blogs vorbei, die die Auslandsjob.de-Redaktion ausnahmslos empfehlenswert findet:

>> Julie als Work and Traveller in Japan

>> Jan & Fabian während Ihres Work and Travel-Trips nach Neuseeland

Fazit

Einen eigenen Blog aufzubauen ist heutzutage glücklicherweise kinderleicht und auch ganz ohne Programmierkenntnisse in wenigen Minuten möglich. Diesen Blog dann aber mit spannenden Inhalten zu füllen, möglichst viele Menschen damit zu erreichen und evtl. sogar etwas Geld damit zu verdienen, ist etwas ganz anderes und erfordert mitunter viel Arbeit und einen relativ großen Zeitaufwand. Ganz wichtig ist auf jeden Fall, sich von vornherein über seine Ziele und Absichten im Klaren zu sein. Möchte man lediglich Freunde und Familie auf eine ansprechende und einfache Art auf dem Laufenden halten, erfordert der Blog nicht viel Arbeit und man kann ruhig auch einen kostenlosen Webspace sowie Domainnamen nutzen. Will man das Ganze jedoch etwas professioneller angehen, sollte man Zeit und evtl. auch etwas Geld investieren. Abgesehen davon, dass es nicht gerade einfach ist, mit einem Blog Geld zu verdienen, bedarf es außerdem einer gewissen Vorlaufzeit bis ein solches Projekt etwas einbringt. Diese Zeit sollte man auf jeden Fall einkalkulieren und am besten schon vor der Work & Travel-Reise mit dem Bloggen beginnen.

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