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Work and Travel-Unterkünfte in Neuseeland finden

Work and Traveller in Neuseeland erwarten sattgrüne Landschaften, einige der freundlichsten Menschen der Welt, die wahrscheinlich schönsten Hiking Trails unseres Planeten, jede Menge Abenteuer und einfach nur eine unvergessliche Zeit. Doch Work and Travel ist nicht nur ein unheimlich großes Abenteuer, es muss auch einiges geplant und organisiert werden. Bei diesem Auslandsaufenthalt bist du der Chef: Du entscheidest, wo du dich länger niederlässt, welchen Job du dir suchst und vor allem auch wie du wohnen möchtest. Doch welche Unterkunfts-Möglichkeiten hast du als Work and Traveller in Neuseeland eigentlich? Welche Unterkunft eignet sich am besten für welche Phase deines Work and Travel-Abenteuers? Welche Vor- und Nachteile gibt es? In diesem Beitrag verraten wir es dir!

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Der Klassiker: Backpacker-Hostel

Das Hostel ist der absolute Klassiker unter den Backpacker-Unterkünften und um diese Institution kommt auch kein Work and Traveller in Neuseeland drum herum. Und das ist auch gut so! Hostels sind die perfekten Orte für Work and Traveller, um schnell Gleichgesinnte zu treffen. Sie sind daher insbesondere für Alleinreisende quasi unverzichtbar. Diese Unterkünfte sind außerdem perfekt, wenn du für kleines Geld mitten im Stadtzentrum wohnen, das Nachtleben erkunden und besonders kurze Wege zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten haben willst. Insbesondere für deine ersten Tage in Neuseeland ist das Hostel die beste Wahl. Du kannst sie leicht über das Internet im Voraus buchen, viele Hostels bieten einen Shuttle Service vom Flughafen und du kannst dank 24-Stunden-Rezeption auch mitten in der Nacht eintrudeln. In den Gemeinschaftsräumen und der Küche wirst du schnell erste Kontakte knüpfen und findest dich daher viel schneller in deiner neuen Umgebung zurecht. Das passende Hostel findest du auch aus der Ferne ganz leicht über Buchungsportale speziell für Hostels wie beispielsweise hostelworld.com oder hostelbookers.com. In der Regel übernachtest du in Hostels in einem Gemeinschaftszimmer. Viele Hostels haben aber auch Privatzimmer, die jedoch deutlich teurer sind.

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Social Travel: Couchsurfing & Co

Social Travel ist einfach nur genial und gerade für Work and Traveller perfekt, die nicht nur als Tourist durch das Land reisen. Auf Webseiten wie couchsurfing.com oder BeWelcome.org kannst du ein kostenloses Profil erstellen und dann Gastgeber in deiner Umgebung anschreiben und sie um eine Übernachtungsmöglichkeit entweder auf der Couch oder auch im Gästezimmer bitten. Couchsurfing und Co ist absolut kostenlos, denn im Vordergrund steht vor allem der kulturelle Austausch. Du solltest Couchsurfing aber nicht nur als kostenlose Möglichkeit sehen, irgendwo zu übernachten, sondern als das, was es wirklich ist: eine hervorragende Möglichkeit, als Reisender hinter die Kulissen deines Gastlandes zu schauen, Kontakte und Freundschaften mit Einheimischen zu schließen und ganz besondere Erlebnisse und bleibenden Erinnerungen zu sammeln. Daher musst du dir bei deinen Couchsurfing Requests auch etwas Mühe geben, personalisierte Anfragen verschicken und ein aussagekräftiges Profil erstellen. Denn die Nachfrage übersteigt meist das Angebot, doch wenn du von der Idee wirklich begeistert bist und etwas Arbeit und Motivation in die Sache steckst, wirst du regelmäßig einzigartige, kostenlose Schlafplätze bei Einheimischen finden und unvergessliche Momente sammeln.



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Die etwas gehobenere Variante: AirBnB & Co

Wenn du schon eine Weile als Backpacker bzw. Work and Traveller unterwegs bist, hast du höchstwahrscheinlich auch mal Lust auf ein eigenes Zimmer und etwas mehr Privatsphäre. Dann sind Webseiten wie AirBnBWimdu oder 9flats die ideale Alternative für dich. Sie eignen sich insbesondere für Work and Traveller, die zu zweit unterwegs sind. Es handelt sich wie bei Couchsurfing und Co um private Unterkünfte bei Einheimischen, nur dass du bei AirBnb und ähnlichen Webseiten dafür bezahlst. Dafür bekommst du in der Regel ein eigenes Zimmer, manchmal sogar eine ganze Wohnung, und wohnst meist mindestens so komfortabel wie im Hotel. Trotzdem genießt du die Vorteile des Social Travelling: Du kommst in Kontakt mit Einheimischen, lebst meist in authentischen Wohngegenden und erlebst Neuseeland aus der Perspektive eines Einheimischen. Mitunter findest du bei AirBnb und Co richtige Schnäppchen, bei denen du für den gleichen Preis wie im Hostel ein eigenes Zimmer bekommst. Allerdings solltest du dir gerade bei den günstigeren Unterkünften die Bewertungen ehemaliger Gäste genau durchlesen, da man dort auch schnell daneben greifen kann.

Für lange Aufenthalte: Shared flats / houses

Du hast endlich einen Job in Neuseeland gefunden und bist überglücklich? Dann solltest du dir jetzt schnell auch eine geeignete Unterkunft organisieren, denn sonst macht der Job mit Sicherheit nur halb so viel Spaß. Denn wenn du weiterhin im Hostel wohnst, wo jeden Tag neue Leute kommen und gehen und abends kräftig gefeiert und getrunken wird, wirst du beim Job kaum dein Bestes geben können. Für längere Aufenthalte ab ca. vier Wochen solltest du daher Ausschau nach einem shared flat bzw. einem shared house halten. Diese Art der Unterkunft entspricht in etwa unserer WG und sie sind für längere Aufenthalte meist die günstigste Option. Im Unterschied zu Deutschland findet man in Neuseeland relativ schnell ein WG-Zimmer und man kann auch nur für kurze Zeit bleiben (ab ca. 2 Wochen). Sehr praktisch ist außerdem, dass die meisten Shared Houses und Flats bereits möbliert sind, sodass in dieser Hinsicht keine Kosten auf dich zukommen. Oft musst du jedoch eine Kaution als Sicherheit hinterlegen. Angebote findest du beispielsweise auf Gumtree New Zealand, Craigslist NZ, Facebook-Gruppen und Backpacker-Magazinen, die kostenlos in den meisten Hostels ausliegen.

Für Naturliebhaber: Campen

Auch diese Unterkunftsmöglichkeit sollte sich kein Work and Traveller in Neuseeland entgehen lassen. Egal ob Naturliebhaber oder nicht: Campen in Neuseeland gehört zum Work and Travel-Experience dazu. Am besten mietest oder kaufst du dir einen Campervan und entdeckst die atemberaubenden Landschaften Neuseelands auf eigene Faust. Überall im Land gibt es zahlreiche gut ausgestattete Campingplätze und die eine oder andere Nacht kann man sicher auch mal im Freien unter dem Sterne behangenen Nachthimmel verbringen. Oft ist das Campen günstiger als ein Hostel und du kannst die Natur Neuseelands hautnah erleben. Mit der richtigen App findest du immer einen Campingplatz in Neuseeland und mitunter auch kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten. Allerdings solltest du bei wild campen in der freien Natur vorsichtig sein und Verbotsschilder ernst nehmen, sonst kommen evtl. hohe Strafen auf dich zu. 

Der neue Trend: House Sitting

Es klingt wie ein Traum: Du wohnst in Luxus-Villen mit großzügigem Pool und Garten oder einer schicken Dachgeschoss-Wohnung mitten in der Stadt und musst dafür nichts zahlen. Deine Aufgaben: Mit deiner bloßen Präsenz potentielle Einbrecher abschrecken, Haustiere versorgen, evtl. Gassi gehen, Blumen gießen und dich um kleinere Angelegenheiten kümmern. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ganz so einfach ist es natürlich auch wieder nicht. Du musst dich kostenpflichtig auf einer Webseite anmelden, die House-Sitting-Einsätze vermittelt. Die Mitgliedschaft beim größten Anbieter TrustedHousesitters.com kostet beispielsweise 90 Euro pro Jahr. Dann kannst du dich um die House-Sitting-Jobs bewerben. Das ist gerade am Anfang nicht leicht, wenn du noch keine Referenzen hast. Wenn du dir aber Mühe mit deinem Profil und den Bewerbungen gibst, ist es durchaus möglich, schon nach kurzer Zeit einen Job als House Sitter in Neuseeland zu finden. Bevor du die 90 Euro für die Mitgliedschaft zahlst, solltet du dich allerdings auf der Webseite umschauen, ob es derzeit überhaupt attraktive Angebote in Neuseeland gibt.

Lokale Kultur erleben: Help-Exchange-Aufenthalte

Wenn du beim Work and Travel möglichst wenig für die Unterkunft ausgeben und gleichzeitig möglichst tief in die lokale Kultur eintauchen willst, sind Help-Exchange-Netzwerke wie Workaway oder HelpX perfekt für dich. Für kleines Geld kannst du dich auf den Portalen anmelden und dann Jobs bei Privatpersonen, Hostels, Farmen, Schulen und vielem mehr finden. Der Deal: Du packst ein paar Stunden pro Tag mit an und bekommst im Gegenzug freie Unterkunft und Verpflegung. Bei dieser Unterkunft hast du also so gut wie keine Kosten und kannst viel Geld sparen. Außerdem lernst du dein Gastland authentisch kennen, knüpfst Kontakte zu Einheimischen und entkommst der Touristenperspektive. Dieses einmalige Erlebnis jenseits der ausgetrampelten Pfade solltest du dir in Neuseeland auf keinen Fall entgehen lassen!

Landluft schnuppern: WWOOF

WWOOF steht für „World Wide Opportunities on Organic Farms“ und ist den oben genannten Help-Exchange-Diensten sehr ähnlich. Allerdings handelt es sich hierbei ausschließlich um ökologisch-nachhaltige Farmen und Landwirtschafts-Betriebe. Ansonsten gilt auch hier: Für ca. vier bis sechs Stunden Arbeit am Tag bekommst du freie Unterkunft und Verpflegung. Nebenbei erlebst du das authentische Neuseeland abseits der großen Städte, knüpfst enge Kontakte zu Einheimischen, verbesserst deine Sprachkenntnisse und lernst viel über nachhaltige Landwirtschaft. Diese Form des Help Exchange ist insbesondere in Neuseeland sehr beliebt, da es viele spannende Angebote in landschaftlich atemberaubenden Gegenden gibt. Auch für WWOOF zahlst du eine Mitgliedsgebühr von ca. 40 Euro und kannst das Netzwerk dann während deines Work and Travel-Aufenthalts in Neuseeland unbegrenzt nutzen.

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>> 7 Tipps für Wwoofing in Neuseeland

Home Stay

Eine weitere Möglichkeit, bei Einheimischen zu wohnen und deine Englischkenntnisse zu perfektionieren, sind sogenannte Home Stays. Sie werden häufig in Verbindung mit Sprachkursen angeboten. In dieser Kombination sind sie auch absolut sinnvoll, da du das Erlernte direkt bei deiner Gastfamilie anwenden kannst und dich voll und ganz auf deinen Kurs sowie evtl. etwas Sightseeing und die Adaption an deine neue Umgebung konzentrierst. Auf Dauer sind sie für Work and Traveller jedoch meist zu teuer und es ist sinnvoller, über Help-Exchange-Dienste bei Einheimischen unterzukommen, wo du nichts für deinen Aufenthalt zahlst.

Fazit

Als Work and Traveller in Neuseeland hast du ganz unterschiedliche Möglichkeiten, einen Schlafplatz zu finden. Nicht jede Unterkunft eignet sich für jede Phase des Work and Travel. Ein Hostel ist beispielsweise ideal für die ersten Tage vor Ort, aber meist nicht, um dort dauerhaft zu wohnen. Daher nutzen die meisten Work and Traveller während ihres Aufenthalts in Neuseeland ganz verschiedene Work and Travel-Unterkünfte. Das solltest du auf jeden Fall auch tun, um Geld zu sparen und immer die passende Unterkunft für jede Situation zu finden. Du hast beim Work and Travel außerdem viele Möglichkeiten, völlig kostenlos unterzukommen, zum Beispiel beim (Wild-)Campen, Couchsurfing oder über Help-Exchange-Aufenthalte. Manchmal lohnt es sich jedoch auch, etwas mehr Geld auszugeben, sodass dir beispielsweise genug Zeit und Energie für die Jobsuche bleibt.

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