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Auslandspraktikum im Bereich BWL

Ein Auslandspraktikum zu machen, ist immer eine tolle Erfahrung und großartige Möglichkeit, um sich weiterzuentwickeln. Doch gerade für BWL-Studenten ist ein solches Praktikum von unschätzbarem Wert, um wertvolle Kompetenzen zu sammeln und die berufliche Zukunft abzusichern. Welche Gründe alle für ein Auslandspraktikum in der BWL sprechen, was dich dabei erwartet und was du beachten musst, findest du hier. 

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Was bringt mir das?

Ein Auslandspraktikum zu machen, ist aus unterschiedlichsten Gründen in jeglicher Lebenslage und eigentlich allen Bereichen eine tolle Option. Nicht nur, dass man ein anderes Land intensiv kennenlernen kann – man macht nebenbei auch noch was für den Lebenslauf.

Gerade in der Betriebswirtschaftslehre ist ein Auslandspraktikum aber noch viel mehr als eine nette Option. Denn in diesem Bereich kann ein Auslandspraktikum der entscheidende Punkt im Lebenslauf sein, der einen potentiellen Arbeitgeber aufmerksam werden lässt. Außerdem öffnet es Türen zu Unternehmen, die ansonsten außerhalb jeglicher Reichweite gelegen hätten.

Durch ein BWL-Auslandspraktikum kannst du allgemein:

  • Deine Sprachkenntnisse verbessern
  • Berufsleben und Arbeitskultur im Ausland kennenlernen
  • Internationale Kontakte (mit potentiellen Arbeitgebern) knüpfen
  • Internationale Firmen kennenlernen und von dir überzeugen
  • Eine wichtige Referenz für deinen Lebenslauf sammeln
  • Soft Skills verbessern und unter Beweis stellen
  • Dich persönlich weiterentwickeln
  • Ein Land intensiv kennenlernen

Was erwartet mich?

Was dich bei deinem Auslandspraktikum in der Betriebswirtschaftslehre erwartet, hängt ganz entscheidend davon ab, in welchem Bereich das Praktikum absolviert wird. Denn die breit gefächerten Bereiche, in denen ein BWL-Student ein Praktikum machen kann, machen pauschale Aussagen schwer. Ein Praktikum könnte man beispielsweise in diesen Bereichen machen:

  • Logistik
  • Produktionswirtschaft
  • Marketing
  • (Umwelt-/Qualitäts-)Management
  • Unternehmensberatung
  • Controlling
  • Personalwesen
  • Rechnungswesen

Je nachdem, wo man seinen Schwerpunkt setzen möchte, kann man sein Praktikum in einem dieser, oder anderer Bereiche wählen. Je nach Bereich sind die Aufgaben, mit denen man betraut wird, enorm unterschiedlich. Daher sollte man auf jeden Fall vorher darüber nachdenken, in welchem Bereich die eigenen Stärken und Interessen liegen und das Praktikum passend auswählen.

Neben den Bereichen, die den eigenen Tätigkeitsbereich stark beeinflussen, spielt auch die Art des Unternehmens eine wichtige Rolle dabei, wie das Praktikum aussehen wird.  Grundsätzlich ist es so, dass ein Praktikant im Bereich BWL in großen Unternehmen weniger Verantwortung bekommt und mit kleineren Aufgaben erledigen soll, wie beispielsweise Berichte zu verfassen, Präsentationen zu erarbeiten oder Sonstiges. Bei kleineren, mittelständischen Unternehmen hingegen bekommt man in der Regel schon als Praktikant größere Projekte mit mehr Verantwortung übertragen. Diese Unterscheidung ist natürlich nicht bei allen Unternehmen zutreffend, aber zumindest als Richtlinie hilfreich.


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Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

In eigentlich allen Bereichen der BWL ist es durchaus auch ohne Vorkenntnisse möglich, ein Praktikum zu machen. Wenn man sich beispielsweise als Schüler oder Abiturient unsicher ist, welcher Studiengang zu einem passt, kann ein Praktikum gut bei der Entscheidungsfindung helfen. Zwar ist man dann als Praktikant meist nur wenige Wochen im Unternehmen, bekommt keine Vergütung und lediglich einfachere Aufgaben – aber zur ersten Orientierung kann das genau richtig sein.

Wenn man sich schon im Studium befindet, kann man natürlich etwas interessantere Praktikumsstellen belegen. Meistens ist es dann schwierig, Praktikumsstellen für weniger als drei Monate zu bekommen, da man erst ab solch einer Zeitspanne richtig in das Unternehmen eingearbeitet werden kann. Dies ist allerdings für viele Studenten sogar vorteilhaft. Denn BWL ist als Studiengang enorm praktikumsorientiert, sodass häufig Praktika von unter 12 Wochen gar nicht angerechnet werden können. Manche Universitäten haben sogar ein integriertes Praxissemester, in dem lange Praktikumsphasen absolviert werden sollen. Wenn du dein Auslandspraktikum im Rahmen der Pflichtpraktika absolvieren möchtest, ist es häufig notwendig, dass du einen Großteil deines Studiums schon absolviert hast, oder eventuell erst ab dem 4. Semester ein Praktikum machen kannst. In dieser Hinsicht gibt es enorme Unterschiede zwischen den Regularien der Universitäten. Bevor du mit der Bewerbung für irgendwelche Praktika beginnst, solltest du dich daher genau darüber informieren, welche Vorgaben die Universität gibt.

Auch wenn es grundsätzlich für jeden Vorkenntnisstand geeignete Praktikumsstellen gibt, muss beachtet werden, dass Praktikumsstellen im Ausland sehr beliebt sind, da sich auch andere Studenten über den Bonus im Lebenslauf bewusst sind. Daher ist es ideal, wenn man als Vorkenntnis ein Praktikum, oder sogar mehrere, vorweisen kann. Am besten mit ausgezeichneten Bewertungen, um sich gegen die vielen Mitbewerber wirklich durchsetzen zu können.

Welche Länder sind möglich?

Grundsätzlich kannst du ein BWL-Praktikum in jedem Land machen, das geeignete Praktikumsstellen anbietet. Dabei ist es natürlich in einigen Ländern wesentlich leichter, ein Auslandspraktikum zu absolvieren als in anderen. Punkte, über die man zuvor nachdenken sollte sind beispielsweise die unterschiedlichen Visakosten und anfallenden Gebühren oder auch eventuell vorhandene Sprachbarrieren. Neben diesen Punkten sind Praktikumsstellen in Bereichen der Betriebswirtschaftslehre zudem grundsätzlich in jedem Land sehr beliebt und daher nicht leicht zu bekommen. Häufig fordern Unternehmen daher von den Bewerbern unterschiedliche Vorkenntnisse, wie beispielsweise ein zuvor absolviertes Praktikum in demselben Bereich. Aufgrund dieser Schwierigkeiten bei der Praktikumssuche ist es auf jeden Fall ratsam, jeden vorhandenen Kontakt in jegliches Land zu nutzen. Eventuell kennt dein Umfeld Mitarbeiter bei einem ausländischen Unternehmen, die dich empfehlen könnten. Oder aber deine Professoren an der Universität können dich irgendwie vermitteln. Ein Idealfall wäre, wenn du in Deutschland bereits ein Praktikum in einem internationalen Unternehmen gemacht hast, welches du dann nach einer Praktikumsstelle an einem anderen Standort fragen kannst. So kannst du dich in dem Unternehmen nochmals beweisen, hast eine klare Linie in deinem Lebenslauf und kommst vielleicht sogar an Praktikumsstellen, die öffentlich nicht ausgeschrieben wurden. Daher sollte deine Länderwahl nicht unbedingt von individuellen Präferenzen geleitet sein, sondern von bestehenden Kontakten und genauen Überlegungen, was dich am meisten voran bringen würde.

Wenn du einen Praktikumsplatz von einer Agentur vermittelt bekommen möchtest, ist die Länderwahl etwas eingeschränkt. Im Bereich BWL sind zwar viele Programme vorhanden, doch alle Länder können natürlich nicht abgedeckt werden. Beispielsweise gibt es die Möglichkeit, über eine Agentur ein Auslandspraktikum in Australien, Kanada, Neuseeland, China, Irland oder England organisieren zu lassen.

Auslandspraktikum selbst organisieren?

Dein Praktikum im Bereich BWL kannst du entweder selbst organisieren oder von einer Agentur organisieren lassen. Um dich zwischen beiden Alternativen zu entscheiden, hilft vor allem die Beantwortung einer Frage: Wie viel Aufwand möchtest du selbst betreiben?

Denn ein Auslandspraktikum alleine zu organisieren kann sehr langwierig und aufwendig sein. Grundsätzlich ist BWL durch die große Bandbreite, weite Ausbreitung und hohe Popularität aber ein Bereich, in dem man selbst sehr schnell gute Praktikumsstellen findet. Vor allem verschiedene Jobbörsen bieten verschiedenste Stellenangebote für Praktikanten an – doch vor allem wenn man in ein beliebteres Unternehmen möchte, muss man sicherlich diverse Bewerbungen schreiben und auf Rückmeldung warten. Wenn man das Praktikum selbst organisieren möchte, sollte man sich daher auf jeden Fall frühzeitig mit der Suche auseinandersetzen, in beliebten Branchen sogar ein Jahr zuvor. Auf jeden Fall sollte jeder bestehende Kontakt genutzt werden, ob von vergangenen Praktika, Freunden, Bekannten oder Professoren. Eine persönliche Empfehlung kann den entscheidenden Unterschied ausmachen, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Die Beschaffung eines Praktikumsplatzes ist sicherlich der schwierigste Schritt bei der Organisation. Die restlichen Punkte, wie beispielsweise Förderung und Visum zu beantragen oder eine Unterkunft zu suchen, müssen dann natürlich noch organisiert werden, stellen aber eigentlich keine Schwierigkeit mehr dar.

Wenn du diesen Aufwand jedoch neben deinem Studium nicht bewältigen kannst, oder Gewissheit haben möchtest, dass am Ende auch ein guter Praktikumsplatz auf dich wartet, dann kann eine Agentur helfen. Verschiedene Organisationen bieten die Vermittlung von Auslandspraktika in unterschiedlichen Bereichen an. Da BWL ein sehr populärer Bereich ist, hast du dabei außergewöhnlich große Auswahl bezüglich der Länder, obwohl es natürlich auch hier Grenzen gibt. Allerdings ist solch eine Vermittlung natürlich auch mit Kosten verbunden, die je nach Programm nicht unwesentlich sind. Wer ein wenig Hilfe bei der Praktikumssuche möchte, allerdings nicht so viel Geld für eine Agentur aufbringen kann, der kann sich über AISEC informieren,  der gebührenfrei Praktikumsplätze vermittelt.

Antrag auf Anerkennung

Da viele interessante Großunternehmen international agieren und zudem ein internationales Netzwerk wichtig für den eigenen Erfolg sein kann, bereitet die Anrechnung eines Auslandspraktikums in der Betriebswirtschaftslehre eigentlich keine Probleme. Eigentlich sollte es sogar im Interesse deiner Professoren sein, wenn Studierende sich dafür entscheiden, sich im Ausland weiterzubilden und dabei Sprachkenntnisse und den Lebenslauf zu verbessern. Dennoch solltest du dich unbedingt zuvor absichern, ob das Unternehmen und deine Praktikumsstelle wirklich dafür geeignet sind, als Pflichtpraktikum anerkannt zu werden. Dafür stellst du am besten einen Antrag auf Anerkennung im  Prüfungsamt.

Bezahlung

Was die Bezahlung von Praktikanten im Bereich BWL betrifft gibt es eine enorm große Spannweite. Während Praktikanten, die keine Vorkenntnisse haben, nicht mit einer Bezahlung rechnen können, gibt es für Studenten überdurchschnittlich gut bezahlte Praktikumsstellen. Wie gut man als Student bezahlt wird, ist vor allem von der Branche abhängig, in der man ein Praktikum absolviert. Als grobe Richtung kann man mit Gehältern von 400 bis 1000 Euro rechnen, wenn man ein Vollzeitpraktikum absolviert. Wenn man sein Praktikum als Masterstudent macht kann die Bezahlung noch höher ausfallen. Besonders gut bezahlt wird man übrigens bei Banken oder Unternehmensberatungen.
Allerdings hängt das Gehalt natürlich auch davon ab, in welchem Land und in welchem Unternehmen das Praktikum gemacht wird. Kleine, mittelständische Unternehmen in einem ärmeren Land können ihren Praktikanten natürlich nicht dieselbe Bezahlung bieten wie Großunternehmen in den USA.

Förderung

Wenn man ein Auslandspraktikum im Bereich BWL machen möchte, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten um dieses fördern zu lassen. Wenn man ins europäische Auslands will, dann gibt es beispielsweise das Programm „Lifelong Learning Program“ von Erasmus, das Stipendien für Praktika ab 3 Monaten vergeben und monatlich 350€ beitragen. Neben Erasmus bietet auch der DAAD verschiedene Programme, um Auslandspraktika von Studenten oder Auszubildenden finanziell zu fördern. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Auslandspraktika vom Auslands-Bafög fördern zu lassen. Aber auch andere Förderprogramme können dabei helfen, das eigene Auslandspraktikum finanziell stemmen zu können.

Auslandspraktika im Bereich BWL:

Praktikum Ghana: BWL BWL-Praktikum in Ghana

In Ghana kannst du ein Praktikum im Bereich BWL absolvieren.

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