Work and Travel Japan ist ein Geheimtipp!

| 02. 02. 2009 | 12 Kommentare

Japan ist ein faszinierendes Land: Kultur und Tradition auf der einen Seite, sowie Fortschritt und Moderne auf der anderen. Ein weiterer  Ggensatz, der das Land ded Lächelns ganz besonders macht: Naturbelassene Landschaften und das urbane Flair solch hochmoderner Großstädte wie zum Beispiel Tokio oder auch Osaka. Diese Vielfalt Japans haben Touristen längst für sich entdeckt, nur bei den „Backpackern“ (also den Rucksacktouristen) gilt das Land noch eher als Geheimtipp.

Ein Grund dafür: Viele wissen nicht, dass es auch für Japan ein so genanntes „Working-Holiday-Visum“ gibt. Mit diesem können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren das Land des Lächelns bis zu einem Jahr lang bereisen und gleichzeitig bezahlte Jobs annehmen, um sich auf diese Weise ihren Aufenthalt zu finanzieren.

Auf Auslandsjob.de findet man umfangreiche Informationen rund um das Thema Work and Travel in Japan : „In Sachen Working Holidays ist Japan tatsächlich noch ein absoluter Geheimtipp. Das liegt auch daran, dass diese Form des Reisens hier noch nicht so durchorganisiert ist wie in Australien, Neuseeland oder Kanada. Es erfordert mehr Eigeninitiative, was aber auch ein Mehr an Freiheit und Abenteuer bedeutet“, erläutert Christian Rhode vom Auslandsjob-Team.

Ein Work and Travel- oder Freiwilligenarbeit – Aufenthalt ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, er fördert darüber hinaus auch die Entwicklung der Persönlichkeit aus und ist als Eintrag im Lebenslauf oft sehr wichtig für die spätere berufliche Karriere.

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Kategorie: Work & Travel

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Über den Autor ()

Christian Rhode reiste bereits als Kind gemeinsam mit seinen Eltern viel in Europa, wobei der Grundstein für seine Faszination an fremden Ländern und Kulturen gelegt wurde. Nach einer längeren Reisepause hat ihn dann vor einigen Jahren wieder das Fernweh gepackt und bis heute nicht losgelassen. Ein längerer Aufenthalt in Chile begründete seine Leidenschaft für Lateinamerika, wohin es ihn (nach eigener Aussage) wahrscheinlich noch sehr häufig verschlagen wird. Weitere geplante Ziele sind Schottland, Irland, Nepal, Ruanda/Uganda … die Liste ist lang. Christian hat eine Ausbildung zum Speditionskaufmann absolviert , danach u.a. in England gearbeitet, später das Abitur im zweiten Bildungsweg nachgeholt und Kommunikationswissenschaften, Soziologie sowie Politikwissenschaften in Münster (Westfalen) studiert. Durch seine Funktion als Redaktionsleiter bei der INITIATIVE auslandszeit kann er sich auch beruflich jeden Tag mit den Themen Ausland(saufenthalt) und Reisen beschäftigen. Weitere Tags zu Christian: Musik, Bücher, Filme, Radsport und Werder Bremen.

Kommentare (12)

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  1. Avatar Sophia sagt:

    Problematisch sind doch bestimmt Sprache und Schrift… Amtssprache ist ja schließlich Japanisch und ich glaube nicht dass fast alle dort fließend Englisch sprechen oder? Findet man sich im Straßenbild mit den fremden Zeichen zurecht und kann man da auf Englisch ein Burger bestellen??? Sollte man klären bevor man Hals üebr Kopf losreist^^

  2. Avatar Tim sagt:

    Eigeninitiative ist hier sicher das Schlagwort.

    Wie auch für jede andere Reise mit dem Rucksack, sollte man ein paar Infos über die Eigenversorgung mit Geld und das Reisen im Land einholen.
    Beides vollkommen unproblematisch.

    In den staatlichen Post-Gebäuden, an Flughäfen und manchen Bahnhöfen bekommt man mittlerweile auch mit einer normalen Maestro Karte Geld.

    Japan-Rail-Ticket muss in Deutschland gekauft werden!!!

    Die Sprache ist nirgends ein Problem, wenn es um das Essen geht! (Es sei denn man ist Veganer.)

    Einen Wörterbuch in der entsprechenden Landessprache ist natürlich immer hilfreich.

    Japan ist nicht nur eine der sichersten Reiseländer der Welt, es ist auch das Land der Gastferundlichkeit.
    Zeigt man in der Fußgängerzone z.B. sein Zugticket um den Weg zum Bahnhof zu erfragen, wird man nicht selten bis auf den richtigen Bahnsteig geführt. (Es ist mir nicht nur einmal passiert.)

    Auch in Japan bekommt man englisch-sprachiges Info- und Kartenmaterial in den Touristen-Informationen.

    „Es erfordert mehr Eigeninitiative, was aber auch ein Mehr an Freiheit und Abenteuer bedeutet“, erläutert Christian Rhode vom Auslandsjob-Team.“

    Das trifft 100%ig zu!

    Gruß aus Hagi Kogen, Tim

  3. Avatar Anonymous sagt:

    ich finde es schade das man soetwas nur von 18-30 jahren machen kann!
    woanders las ich sogar nur bis 25 jahren. was ist jetzt richtig???

  4. Avatar benny sagt:

    hey leute,
    ich würde nur zu gerne einige monate in japan verbringen und dort arbeiten!
    ich frage mich bloß was für einen job ich dort ausführen könnte, ohne japanisch…
    weiß jemand ob es in japan „einfache“ jobs wie zb. ernte helfer in anderen ländern gibt?
    gruß aus new york
    benny

  5. Avatar udo sagt:

    japan stinkt.

  6. Avatar Anonymous sagt:

    was ein unproduktiver Beitrag, so Leute wie dich mögen wa

  7. Wir haben trotz meiner Bedenken den Trick angewenden: novolinespielautomat ist ein wirklich gut gemachter Cheat für Spielautomaten

  8. Avatar Anonymous sagt:

    http://www.de.emb-japan.go.jp/konsular/ferienarbeit.html

    hir steht alles wichtige was das Formale angeht
    Was dass Alter betrifft wird auf der Seite (Japanische Botschaft)
    von 18-30 Jahren gesprochen 😉

  9. Avatar Ichigo sagt:

    Hallo, alle zusammen!
    Ich träume schon eine ganze Weile davon, nach Japan zu reisen und dort zu arbeiten.
    Im Moment bin ich fast 18 Jahre alt und werde in einem Jahr die Schule beenden.
    Da dachte ich, das wäre der perfekte Zeitpunkt!
    Leider habe ich sonst keine Erfahrungen mit dem Thema Work and Travel…

    >>Meint ihr, es ist schlau, die erste Reise gleich nach Japan zu starten?<<

    Ich kann Englisch und ein paar einzelnde Vokabeln Japanisch.
    Ich würde mich wirklich freuen, wenn mich da einer ein wenig beraten könnte… 🙂

  10. Avatar Fabian sagt:

    Hey ichigo. also ich bin seit 8 Monaten in Australien. in 3 Wochen geht’s für 3 Wochen Urlaub nach Japan, dann Asien, Australien und danach mit’m wh visa nach Japan.
    was ich dir sagen kann: Australien (bes die Westküste) ist einfach umtravelln zu „lernen“, alles zu verstehn und sich selbst zu organisieren. es sollte abr auch kein Problem sein in Japan zu starten. du managst dass alles schon irgendwie wenn du motiviert genug bist.
    vill sieht man sich ja Ende 2012 dann in Japan 😉

    Fabian

  11. Avatar Fabian sagt:

    sry für die Rechtschreibung bin’s deutsch netmehr gewohnt.
    was ich noch loswerden möchte: mach blos nicht die Entscheidung nicht travelln zu gehen. du wirst es zwar nicht groß vermissen wenn du zuhause bleibst, aber wenn du erstmal da bist, drin bist, nach ein paar Tagen, Wochen odermonaten wirst du erkennen dass es die einzig richige Entscheidung war

  12. Avatar Ichigo sagt:

    Hallo Fabian!
    Vielen Dank für deine Antwort, ich werde sowas auf jeden Fall machen, das steht schon mal fest!
    Australien oder Japan?
    Klar, man kann alles schaffen, wenn man es nur will, ich denke, ich werde mich letzten endes doch für Japan entscheiden.

    Zur Zeit versuche ich noch eine Freundin von mir dazu zu begeistern, dass sie mich begleitet und wir das gemeinsam durchziehen, hoffentlich klappt es auch.
    Ich danke dir noch mal ganz herzlich, denn du hast mich wirklich zusätzlich bestärkt.

    Ende 2012 in Japan? Sag an! Ich werde da sein! 😀
    Wäre echt cool, wenn man sich treffen könnte, um Erfahrungen auszutausch oder dergleichen 🙂

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