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Hostels - der Klassiker

Hostels sind für Backpacker ideal!

Wenn du dich in der obigen Aussagen wiederfindest, solltest du Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) werden, und dir einen internationalen Jugendherbergsausweis besorgen. Als Mitglied im DJH hast du Zugriff auf 4.500 Unterkünfte in 90 Ländern weltweit. DJH-Mitglieder sind automatisch auch Mitglieder von Hostelling International (HI) und der International Youth Hostel Federation (IYHF). Die Mitgliedschaft lohnt sich: In den meisten Ländern hat sich der Mitgliedsbeitrag schon etwa ab der zehnten Übernachtung amortisiert. Die einzelnen Hostels findest Du über www.hihostels.com oder über die Länderseiten wie hiusa.org. Diese sind besonders in Kanada und in den USA beliebt: In Backpacker-Foren werden zum Beispiel das HI Chicago, HI Calgary und HI Toronto oft weiterempfohlen. Die Hostels sind Treffpunkte für Backpacker, so dass du schnell neue Leute kennen lernen und Erfahrungen austauschen kannst.

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>> 10 Tipps für die Hostelsuche als Backpacker

>> Das Hostel als Backpacker-Klassiker

Hostels: Angenehmer Standard für wenig Geld

Wenn du in deiner Schulzeit noch alte Jugendherbergen mit Achtbettzimmern kennen gelernt hast, wirst du angenehm überrascht sein: Inzwischen bieten fast alle Hostels auch Doppelzimmer an, so dass du Privatsphäre hast, teilweise gibt es auch ein eigenes Bad, manchmal sogar mit Handtüchern – ein Standard also fast wie im Hotel. Auch in Australien und Neuseeland gibt es diese offiziellen Jugendherbergen. In Australien zum Beispiel verbergen sie sich hinter der Abkürzung YHA (Youth Hostels Australia).

Für eine Hostelübernachtung musst du je nach Land folgende Kosten einplanen:

Hostelkosten im Ländervergleich

>> Hier geht es zum großen Work & Travel Kostenvergleich

Interessante Hostelvariante: Working Hostels

Working Hostels verbinden ganz smart günstige Unterkunft mit aktiver Jobsuche. Diese besondere Hostel-Kombiform ist vor allem in Australien häufig anzutreffen und kann eine sehr gute Hilfe bei der Jobsuche sein - muss jedoch nicht! Was bei Working Hostels zu beachten ist und wie sie dich bei deiner Work and Travel-Jobsuche unterstützen können, haben wir für dich auf einer eigenen Unterseite zusammengetragen!

>> Jobsuche via Working Hostels

Private Alternativen

"Down under" hat sich überdies aber auch noch eine Reihe privater Hostel-Ketten etabliert, die unterschiedliche Standards bieten und unterschiedliche Geschmäcker ansprechen. Diese so genannten Backpacker Hostels kannst du schnell kennen lernen, denn meist bieten sie an den Flughäfen, an denen Backpacker ankommen, kostenlose Transferbusse an. Eine renommierte Kette in Australien heißt VIP, in Neuseeland ist BBH beliebt. Probier einfach aus, was dir gefällt.

Bist du an einem Ort heimisch geworden und willst mehrere Monate am Stück beim gleichen Arbeitgeber arbeiten, bietet es sich vielleicht an, ein kleines möbliertes Appartement zu mieten. Wenn du dir nicht sicher bist, frag deinen Arbeitgeber: Sicher bist du nicht der erste, der mit Work & Travel bei ihm Station macht. Er kann dir berichten, welche Erfahrungen deine Amtsvorgänger gemacht haben, und dir ein Zimmer empfehlen, das zu deinem Geldbeutel passt.

Vorsicht vor unseriösen Anbietern

Eine Sonderform, die besonders in Australien vorkommt, sind Hostels, die einem landwirtschaftlichen Betrieb angeschlossen sind – hier kannst du arbeiten, bekommst Verpflegung und Unterkunft und je nach Art und Umfang der Arbeit noch ein Taschengeld. Doch Vorsicht: Besonders in diesem Bereich tummeln sich viele schwarze Schafe. Es gibt viele Hostels in schlechtem Zustand, in denen sämtliche Haushaltstätigkeiten von den überarbeiteten Insassen geleistet werden müssen. Sie putzen nach Feierabend noch die Sanitäranlagen – und entsprechend sieht es dann aus.

Damit nicht genug: Bei vielen dieser Hostels musst du gleich bei der Ankunft etwas bezahlen, hast aber keine Jobgarantie. Für das Essen werden überteuerte Abschläge berechnet, die von deinem Arbeitslohn abgezogen werden. Nicht selten mussten Backpacker nach wochenlanger harter Arbeit am Ende noch zuzahlen. Erkundige dich also unbedingt bei anderen Backpackern, welche Erfahrungen sie in den konkreten Hostels gemacht haben.

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