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Samoa für Backpacker

Das unabhängige Land Samoa, früher auch als Westsamoa bezeichnet, ist ein Südseeparadies mit beinahe 200.000 Einwohnern. Jedes Jahr kommen unzählige Touristen ins Land. Aber bietet Samoa auch etwas für Backpacker? Samoa liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Australien und Hawaii und damit mitten in der Südsee. Die Anreise ist also weiter als nach Fidschi oder Vanuatu. Die zwei Hauptinseln sind Savaiʻi und Upolu.

Backpacking auf Samoa

Themen dieser Seite:

So kommst du nach Samoa

Die beste Möglichkeit, um nach Samoa zu kommen, ist natürlich das Flugzeug. Die Flüge gehen meistens zum internationalen Flughafen Faleolo, der sich in der Nähe der Hauptstadt Apia befindet. Tagsüber ist es kein Problem, vom Flughafen mit dem öffentlichen Bus nach Apia zu kommen. Nach Australien und Neuseeland gibt es regelmäßige Flugverbindungen. Diese können allerdings relativ teuer sein. Hier lohnt es sich also, rechtzeitig zu planen.

Unterwegs auf Samoa

Interessanterweise hat Samoa im Jahr 2009 von Rechtsverkehr auf Linksverkehr umgestellt. In Samoa ist häufig ein Taxi eine gute Wahl, um von A nach B zu kommen. Informier dich zuvor unbedingt über die typischen Preise und verhandel den Preis mit dem Fahrer, bevor ihr losfahrt. Wenn du ein Taxi für den ganzen Tag buchen möchtest, sollte das ungefähr so viel wie ein Mietwagen kosten. Auch Busfahren klappt gut, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag. Informier dich vor der Fahrt über die Linien. Busse fahren dann los, wenn sie voll sind. Du kannst sie am Straßenrand per Handzeichen stoppen, um einzusteigen. Zwischen Savaiʻi und Upolu fährst du einfach mit der Fähre. Ein Großteil der Einwohner lebt auf Upolu, obwohl Savaiʻi  die größere der beiden Inseln ist. Hier findest du mehr Natur vor. In Apia selbst und in den Touristengebieten wird viel Englisch gesprochen. Etwas abseits der typischen Touristenrouten kannst du damit aber schnell an Grenzen stoßen. Dann empfiehlt es sich, ein paar Wörter Samoanisch, der zweiten Amtssprache, gelernt zu haben.

Samoa ist auf den ersten Blick für Backpacker nicht optimal. So gibt es zum Beispiel keine Hostels. Für eine Nacht in einem typischen Bungalow können dabei circa 20 Euro fällig werden, mit etwas Planung gibt es aber auch günstigere Unterkünfte. Auch importierte Waren sind natürlich teurer. Lokale Dinge sind hingegen günstiger zu haben. Insgesamt solltest du mit circa 40 bis 50 Euro Ausgaben pro Tag für deinen Backpacking Trip in Samoa rechnen.

Die Highlights

Samoa ist vor allem aufgrund seiner Natur bekannt. Auf den beiden Hauptinseln Savaiʻi und Upolu gibt es Nationalparks. Hier findest du typische tropische Wälder und Tierarten. Spektakulär sind auch die Wasserfälle, die verschiedenen Höhlen und die „Blowholes“. Hier wird Meerwasser durch ein natürliches Höhlensystem, das durch die Vulkane entstand, in die Luft geschossen. Auf Savaiʻi  findest du ein großes Lavafeld, welches durch Ausbrüche des Mount Matavanu entstanden ist.

Auf den beiden Hauptinseln findest du außerdem viele wunderschöne Strände. Hier wird oftmals ein kleiner Eintrittspreis verlangt, da die Strände den benachbarten Dörfern gehören.

Wenn du dich für die lokale Kultur interessierst, dann schau dir auf jeden Fall das Museum of Samoa an. Dieses befindet sich in der Hauptstadt Apia. Ein weiteres Museum ist dem schottischen Autor Robert Louis Stevenson gewidmet, der die letzten Jahre seines Lebens auf Samoa verbracht hat.

Apia bietet noch eine Reihe von weiteren Highlights. Sonntagmorgens um 6 Uhr öffnet hier der Fischmarkt. In der Vailima Brewery kannst du dir anschauen, wie auf Samoa Bier gebraut wird. Einen umfassenden Einblick in die Kultur von Samoa bekommst du im Hotel Aggie Grey's jeden Mittwochabend. Dann gibt es hier traditionelle Tänze, Musik und Gesang. Du kannst zum Beispiel den berühmten Feuertanz erleben.

Die beste Reisezeit

In Samoa herrscht tropisches Klima. Die Temperaturen unterscheiden sich im Jahresverlauf nicht allzu sehr voneinander. Im Februar ist es mit durchschnittlich 30 Grad am heißesten, im Juli mit durchschnittlich 23 Grad am kältesten. Von Oktober bis März herrscht Regenzeit und es kann zu starken Regenfällen kommen. Besser wäre es also, die Inseln von April bis September zu besuchen.

Fazit

Auch wenn man in Samoa noch nicht wirklich auf alle Bedürfnisse von Backpackern eingeht, kannst du hier auch als Individualreisender mit knappem Budget eine super Zeit erleben. Unterkünfte findest du zu fairen Preise. Auch das Umherreisen auf den Inseln ist günstig möglich. Dafür nimmst du ein Taxi oder den Bus. Zwischen Savaiʻi und Upolu fährst du mit der Fähre. Samoa ist vor allem aufgrund seiner wunderschönen Natur ein beliebtes Ziel für viele Touristen. Du findest hier unzählige Strände, tropische Wälder und Wasserfälle und die Spuren aktiver Vulkane. Berühmt sind auch die „Blowholes“.  Flüge nach Samoa gibt es sowohl aus Australien, als auch aus Neuseeland. Besonders lohnt sich ein Trip, wenn du gerade eh in der Nähe auf Fidschi oder Tonga bist.

Hier weiterlesen:

>> Alle Südsee-Ziele im Überblick

Weitere Infos:

>> 10 Tipps für die Hostel-Suche

>> Als Backpacker unterwegs - worauf du achten musst

>> Individueller Packlisten-Generator für Backpacker

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