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Französisch Polynesien für Backpacker

Das französische Überseegebiet Französisch-Polynesien ist vor allem durch die Hauptinsel Tahiti berühmt und ein Wunschziel der Südsee für viele Touristen. Dabei werden für die traumhaften Urlaubsressorts an den schönsten Stränden der Welt horrende Preise verlangt. Wie kommst du hier also als Backpacker über die Runden? Die zu Französisch-Polynesien gehörenden Inseln verteilen sich über eine riesige Fläche im Pazifik, die ungefähr halb so groß wie Australien ist. Von Australien sind sie dabei genauso weit entfernt wie Südamerika. Erster Anlaufpunkt für deinen Trip in das Inselreich wird die Hauptinsel Tahiti sein.

Backpacking in Französisch-Polynesien | Bora Bora

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So kommst du nach Französisch-Polynesien

Hauptflughafen der Inseln ist der Faa'a International Airport auf Tahiti. Von hier aus bestehen Verbindungen nach Auckland. Für den Flug aus Richtung Australien oder Neuseeland musst du wahrscheinlich etwas tiefer in die Tasche greifen, denn Tahiti liegt mitten im Ozean hinter den Cookinseln, Tonga oder Fidschi. Sobald du in Tahiti gelandet bist, ist es nicht weit bis nach Papeete, der Hauptstadt von Französisch-Polynesien, in deren Umfeld circa 162.000 Menschen leben. Die gesamte Einwohnerzahl beträgt dabei nur circa 100.000 mehr.

Unterwegs in Französisch-Polynesien

Da sich ein Großteil der Bevölkerung auf Tahiti konzentriert, findest du hier ein funktionierendes Bussystem vor. Auch auf der Nachbarinsel Moorea fahren Busse. Zwischen beiden Inseln fahren Boote. Zu den weit entfernten Inseln kommst du nur mit dem Flugzeug. Auf vielen kleineren Eilanden kannst du dir auch Fahrräder mieten. Die Flugverbindungen zu den Inseln werden von Air Tahiti angeboten. Auch hier solltest du deine Trips bereits im Voraus planen, um nicht unnötig Geld auszugeben. Air Tahiti bietet verschiedene Flugpakete an, mit denen du zum Festpreis eine bestimmte Auswahl an Inseln besuchen kannst.

Die hauptsächlich gesprochene Sprache auf den Inseln ist Französisch. Es schadet also nicht, das eine oder andere Wort zu kennen. In touristisch geprägten Gebieten sollte aber auch Englisch ausreichen. Tahiti und der Rest von Französisch-Polynesien sind ein relativ teures Reiseziel. Trotzdem kannst du als Backpacker viel günstiger Urlaub machen als viele der Pauschaltouristen. Ein Hostelbett gibt es ab ungefähr dreißig Euro pro Nacht. Für eine Mahlzeit am Straßenrand solltest du mit ungefähr zehn Euro rechnen. Viele Produkte werden auf die Inseln importiert. Dementsprechend sind sie dann auch sehr teuer. Auch die Preise im Supermarkt haben es in sich.

Die Highlights

Die verschiedenen Inselgruppen von Französisch-Polynesien warten mit unterschiedlichen Highlights auf. Zunächst einmal solltest du dir Tahiti genauer anschauen. Wenn du in Papeete unterwegs bist, sollest du dem Markt einen Besuch abstatten. Außerdem finden sich auf der Insel verschiedene Museen, die dir Geschichte und Kultur näherbringen. Auch die Natur kommt nicht zu kurz: Wasserfälle und „Blowholes“ kannst du hier genauso finden wie einen botanischen Garten. Und auch auf Tahiti findest du schon bezaubernde Strände.

Wenn du dich an Tahiti satt gesehen hast, dann solltest du mit dem Boot auf die Nachbarinsel Moorea übersetzen. Hier findest du wunderschöne Strände und Natur. Immer wieder wird Moorea als eine der schönsten Inseln der Welt genannt. Das solltest du dir also nicht entgehen lassen.

Tahiti und Moorea gehören zu den Gesellschaftsinseln. Daneben besteht Französisch Polynesien noch aus weiteren Inselgruppen: dem Tuamotu-Archipel, den Marquesas, den Australinseln und den Gambier-Inseln. Die Gambier-Inseln sind beispielsweise  1800 Kilometer weit weg von Tahiti. Das verdeutlicht die enorme Größe von Französisch Polynesien und erklärt auch die teilweise hohen Flugpreise. Jede Inselgruppe hat dabei gewisse Charakteristiken zu bieten.

 

 

Wassersport ist hier natürlich extrem verbreitet: Surfen und tauchen kannst du an vielen Stellen. Zum Tauchen bietet sich vor allem das Rangiroa-Atoll an, welches 350 Kilometer nordöstlich von Tahiti liegt. Zum Surfen bieten sich Tahiti und Moorea an. Auch „Whale Watching“, also das Beobachten von Wahlen, ist hier prima möglich.

Weltberühmt ist auch das Atoll Bora Bora: Die Lagune und die Strände sind einfach das Paradies. Leider ist Bora Bora auch extrem teuer.

Die beste Reisezeit

Die Temperatur bleibt das ganze Jahr über bei durchschnittlich 27 Grad. Von November bis März regnet es etwas häufiger. Allerdings kann man die Inseln trotzdem besuchen. Von April bis Oktober ist es trockener. Die Reise lohnt sich also das ganze Jahr über.

Fazit

Es gibt für Individualreisende, die auf ihr Budget achten müssen, ganz sicher günstigere Orte als Französisch Polynesien. Es gibt aber nicht viele Reiseziele, die genauso paradiesisch sind. Sicher ist: Ein Trip hierher wird ein ganz schönes Loch in deine Urlaubskasse reißen. Wenn nach deinem Backpacking Trip aber noch ein paar Euro vorhanden sind, dann sind diese Inseln ideal dafür, um sie auszugeben. Der Flug nach Tahiti bringt dich schon mitten ins Inselparadies. Auf die Nachbarinsel Moorea kommst du mit einer kurzen Bootsfahrt. Viele weitere Inseln wirst du aufgrund der enormen Ausdehnung von Französisch Polynesien aber nur mit dem Flugzeug erreichen können.

Die Strände und die Unterwasserwelt von Französisch Polynesien werden dich ganz sicher sofort verzaubern. Und wie oft im Leben bekommt man schon die Chance, im Paradies Urlaub zu machen?

Hier weiterlesen:

>> Alle Südsee-Ziele im Überblick

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