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14 Gründe für Australien

Unglaubliche Weiten, paradiesische Strände, dichter Regenwald und eine faszinierende Tierwelt - das alles und mehr macht den roten Kontinent zu einem spannenden Reiseziel. Australien ist wie gemacht für Backpacking. Dabei erlebst du das Land intensiv und genießt eine Freiheit, die dir keine andere Art des Reisens bieten kann. Du reist, wohin du willst und bleibst an einem Ort, solange es dir gefällt. Um möglichst viel zu sehen und zu erleben, solltest du etwas Zeit mitbringen - je mehr desto besser. Denn in Australien gibt es jede Menge zu entdecken. In der folgenden Liste nennen wir dir 14 gute Gründe für eine Rucksackreise in Down Under.

Zahl 1Wildlife ohne Ende

 

Wer an Australien denkt, dem fallen sofort Kängurus, Koalas und Co. ein. In der Tat ist die Fauna des Landes allein schon eine Reise wert. Das Gefühl, wenn man das erste mal Kängurus durch die Gegend hüpfen sieht, ist unbeschreiblich. Koalas sind zwar nicht ständig überall anzutreffen, aber es gibt einige Orte in freier Wildbahn, wo sie gut zu beobachten sind. Weitere in Australien heimische Tierarten sind Echidnas (Ameisenigel), Schnabeltiere, Wombats, Emus und Tasmanische Teufel. Hinzu kommen exotische Vögel, verschiedene Echsenarten, Reptilien, etwa Krokodile und Schlangen und Meeresbewohner wie Buckelwale und Delfine. Die Menge an interessanten Tieren macht das Reisen besonders aufregend, denn du weißt nie, was dir als nächstes begegnet.

Zahl 2Aborigine-Kultur

Die Ureinwohner Australiens haben den Kontinent vor rund 50.000 Jahren besiedelt. Im 18. Jahrhundert ließen sich europäische Siedler in Australien nieder. Wie es leider oft ist, zogen die Ureinwohner dabei den Kürzeren. Bis heute gibt es einige Probleme und viele der ärmsten Australier sind Aborigines. Bei einer Australienreise hast du die Möglichkeit, mehr über ihre Geschichte und Kultur zu erfahren. Tauche ein in die Mythen und Geschichten und lerne ein Stück des ursprünglichen Australiens kennen. Besonders gut geht das im Bundesstaat Northern Territory, da dort die meisten Aborigines leben. Dort kannst du zum Beispiel die einzigartige Kunst und das handwerkliche Geschick der Aborigines bewundern. Sieh dir uralte Felsmalereien an, besuche Galerien mit Gemälden, probiere dich im Didgeridoo-Spielen oder Bumerang-Werfen. Oder koste australisches Dschungel-Essen auf einer Bushtucker-Tour.  

Camping in der Natur

Auch wenn du am liebsten in Hostels übernachtest, solltest du mindestens einmal campen gehen, ob im Zelt oder Campervan. Am besten möglichst weit weg von der Zivilisation, vorzugsweise im Outback. Das Erlebnis beginnt mit Einbrechen der Dunkelheit. Denn der Sternenhimmel in der australischen Wildnis ist einfach der Hammer. Fernab künstlicher Lichtquellen wird sich dir ein unvergessliches Bild am Himmel bieten. Dazu ist der Nachthimmel in der südlichen Hemisphäre ein anderer als bei uns. So gibt es dort zum Beispiel das Sternbild Kreuz des Südens, das auch die Landesflagge ziert. Am nächsten Morgen wachst du in einer tollen Umgebung auf. Wahrscheinlich wirst du von einem Schwarm lärmender Kakadus geweckt. In jedem Fall ist es eine außergewöhnliche Erfahrung, aufzustehen und sich mitten in der australischen Natur wiederzufinden.

Aussie-Metropolen

Was wäre ein Australienbesuch ohne Sydney! Zu den Highlights zählen die Oper, der Bondi Beach, die Hafengegend, das Aquarium und die Harbour Bridge. Ebenso sehenswert ist Melbourne, die Hauptstadt des Staates Victoria im Südosten des Kontinents. Melbourne ist bekannt für Kunst, Kultur und gutes Essen. Es gibt hippe Cafés, Bars und Märkte zu entdecken. Die Metropole des Westens heißt Perth. Zwar ist die Stadt relativ überschaubar, dafür aber auch besonders entspannt. Häng an einem der Strände ab oder stürze dich ins Stadtleben. Absolut lohnenswert ist ein Tagesausflug auf die autofreie Insel Rottnest Island, die für ihre Artenvielfalt bekannt ist. Auch Brisbane in Queensland an der Ostküste ist einen Besuch wert. Nimm an einer kostenlosen Stadtführung teil, besuche eines der vielen interessanten Museen, fahre Boot auf dem Fluss und genieße das bunte Nachtleben mit Live-Musik.

Nationalparks im Norden

Im Norden Australiens befinden sich gleich drei beeindruckende Nationalparks. Die Parks liegen relativ nah beieinander, sodass es gut möglich ist, allen dreien einen Besuch abzustatten. Wenn du nur Zeit für einen hast, ist der Kakadu-Nationalpark östlich von Darwin eine gute Wahl. Er ist riesig und es gibt zahlreiche Campingmöglichkeiten und günstige Unterkünfte. Zu den Attraktionen gehören einige der ältesten Aborigine-Felsmalereien des Landes, Schluchten, Wasserfälle, beeindruckende Aussichten und viele Tiere, darunter Salzwasserkrokodile. Zweieinhalb Stunden Autofahrt entfernt liegt der Litchfield-Nationalpark. Wasserfälle und natürliche Pools, wie die Buley Rockholes, machen Litchfield zum Badeparadies. Des Weiteren gibt es Termitenhügel und abgefahrene Sandsteinformationen zu bestaunen. Dritter im Bunde ist der Nitmiluk-Nationalpark nahe der Stadt Katherine. Herzstück des Parks ist die Katherine Gorge - ein System aus mehreren gewaltigen Schluchten, die du im Kajak, Boot oder zu Fuß ergründen kannst.

(Off-)Roadtrip durch die Kimberley-Region

Im Norden von Western Australia erstreckt sich eine abgelegene Gegend namens Kimberley. Die weitläufigen Landschaften lassen sich am besten per Auto, vorzugsweise mit Allradantrieb, erkunden. Du kannst dich auch im Rahmen einer geführten Tour fahren lassen. Der Purnululu-Nationalpark mit seinen faszinierenden Sandstein-Gebilden, den Bungle Bungles, stellt einen der Hauptanziehungspunkte dar. Die Natur ist der Star der Kimberly-Region. Dafür sorgen Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarr aussehende Affenbrotbäume und diverse Tierarten. Mit Broome hat dieser Teil Australiens aber auch ein attraktives Städtchen zu bieten. Wenn dir in der Kimberley-Region der Sinn nach Ausgehen und Nachtleben steht, findest du es dort. In Broome solltest du dir außerdem den Cable Beach nicht entgehen lassen. Abgesehen von üblichen Strandaktivitäten kannst du auf einem Kamel in den Sonnenuntergang reiten.

Regenwald trifft Korallenriff im Daintree-Nationalpark

Der Park befindet sich im Nordosten, im Bundesstaat Queensland. Daintree besteht zum größten Teil aus dichtem tropischen Regenwald, der zu den ältesten der Welt gehört. Tauche ab in den Dschungel, zum Beispiel bei einem von einem Aborigine geführten Trek. Eine Tour mit dem Allrad-Fahrzeug ist eine weitere Möglichkeit, den Nationalpark zu besichtigen. Halte dabei Ausschau nach dem Cassowary - ein imposanter flugunfähiger Vogel mit einer Art Helm auf dem Kopf, der aussieht, als käme er aus dem Zeitalter der Dinosaurier. Am Cape Tribulation trifft der Regenwald auf das Great Barrier Reef. Genieße den wunderschönen Strand, unternimm eine Schnorcheltour zum Riff oder betrachte die Küstenlinie vom Kajak aus.

Inselhopping auf den Whitsunday Islands

Die 74 Inseln liegen am Great Barrier Reef, relativ weit nördlich vor der Ostküste. Bei einer so großen Anzahl Inseln hast du die Qual der Wahl, aber der Whitehaven Beach auf Whitsunday Island ist ein Must-See. Da es einer der schönsten und weißesten Strände der Welt ist, erfreut er sich großer Beliebtheit bei Touristen. Die meisten davon kommen als Tagesausflügler. Es ist aber möglich auf der Insel zu zelten. Auf diese Weise erlebst du diesen besonderen Ort vom späten Nachmittag bis zum nächsten Morgen fast menschenleer - traumhaft! Die anderen Inseln sind sehr unterschiedlich. Manche sind winzig, andere verfügen über Resorts und Hamilton Island sogar über einen Flughafen. Zelten ist auf vielen Inseln erlaubt. Auf kleineren Eilanden kannst du Robinson Crusoe spielen: Ein Wassertaxi bringt dich zur Insel deiner Wahl und holt dich nach ein oder zwei Nächten wieder ab. Such dir zwei, drei oder mehr Inseln aus und “hüpfe” von einer zur nächsten. Ein Segeltörn ist auch eine schöne Art, das Archipel zu erkunden. Life is a beach!

Mit Walhaien schwimmen am Ningaloo Reef

Außer dem Great Barrier Reef hat Australien ein weiteres Riff der Extraklasse zu bieten. Das Ningaloo Reef liegt an der Westküste, und zwar besonders nah an der Küste. Zum Tauchen und Schnorcheln ist es der perfekte Platz. Hier tummeln sich Meeresschildkröten, Rochen, allerlei tropische Fischarten und Walhaie. Letztere sind alljährlich zwischen Mai und Juli anzutreffen. Das ist die Gelegenheit, die größten Fische der Welt aus der Nähe zu betrachten. Bei einer entsprechenden Tour werden die Teilnehmer mit Schnorcheln ausgestattet und dann geht’s ab ins Wasser zu den Walhaien, die harmlos, aber ungemein beeindruckend sind. Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo man etwas ähnliches erleben kann, also lass dir diese Chance nicht entgehen!

Red Center und Uluru

Die Mitte des Kontinents trägt den Spitznamen Red Center, denn die rote Erde ist allgegenwärtig. Hier im Outback ist es karg, trocken und heiß, genau so, wie man sich Australien vorstellt. Die berühmteste natürliche Sehenswürdigkeit des Landes ruht inmitten dieser Landschaft: Der Uluru, auch Ayers Rock genannt. Er darf auf keinem Backpackingtrip fehlen. Schau dir den Berg unbedingt zum Sonnenauf- oder -untergang an, am besten beides. Bei einer Umrundung siehst du den roten Koloss von allen Seiten. In der Nähe des Uluru befinden sich interessante Gesteinsformationen namens Kata Tjuta, die auch als Olgas bezeichnet werden. Daher trägt der Nationalpark den Namen Uluru-Kata-Tjuta. Der dreistündige Wanderweg “Valley of the Winds” führt dich durch die eindrucksvolle, fast unwirklich erscheinende Landschaft.

Sandinsel-Abenteuer auf Fraser Island

Fraser Island ist die größte Sandinsel, die es gibt. Der Untergrund besteht überall aus Sand. Befestigte Straßen? Fehlanzeige! Und gerade das macht einen Besuch der Insel zum Abenteuer. Um dich dort fortzubewegen, brauchst du ein Allradfahrzeug. Entweder du mietest selbst eins oder nimmst an einer organisierten Tour teil. Du solltest unbedingt mehrere Tage auf Fraser verbringen. Das Fahren auf Sand ist holperig, macht aber total Spaß. Zunächst geht es durch den Busch im Inneren der Insel, bis man schließlich den Strand erreicht. Baden im Meer ist aufgrund von Strömungen und Haien keine gute Idee. Dafür gibt es aber diverse Süßwasserseen, die sich bestens zum Schwimmen eignen, etwa Lake McKenzie oder Lake Wabby. Weitere Insel-Highlights sind das Maheno-Schiffswrack, der Hügel und Aussichtspunkt Indian Head und die Champagne Pools, die mit Meerwasser überschwemmt zu natürlichen Schwimmbecken werden. Sicher wirst du auch dem einen oder anderen Dingo, einem australischen Wildhund, begegnen.

Die Great Ocean Road entlangfahren

In Südaustralien, im Bundesstaat Victoria, schlängelt sich die Great Ocean Road an der Küste entlang. Mit ihren unzähligen spektakulären Ausblicken ist die Straße wohl eine der schönsten ihrer Art. Fahre selbst oder schließe dich einer Bustour an. Zu sehen gibt es die “Zwölf Apostel” genannten Kalksteinfelsen, die aus dem Wasser ragen, Leuchttürme, den Surf-Strand Bells Beach und den Great-Otway-Nationalpark mit seinen vielen Wasserfällen. Es lohnt sich, immer wieder an verschiedenen Orten Halt zu machen und etwas Zeit zu verbringen. Wanderwege führen sowohl an der Küste entlang als auch durch den Regenwald. Ansonsten gilt auf der Great Ocean Road das Motto: Der Weg ist das Ziel.

Tiere gucken auf Kangaroo Island

Vor Adelaide im Süden Australiens liegt Kangaroo Island, die drittgrößte Insel des Landes. Das Eiland ist ein Natur- und Wildlife-Eldorado. Zu den tierischen Bewohnern gehören Seelöwen, Zwergpinguine, Koalas, Ameisenigel und natürlich Kängurus sowie ihre kleineren Verwandten, die Wallabies. Oft lassen sich Tiere aus der Nähe beobachten und manche Kängurus sind sogar regelrecht zutraulich. Unterschiedlich lange Walks führen über die Insel und durch herrliche Natur. Die Strände und Buchten sind auch nicht zu verachten und im Sommer teilweise, vorwiegend im Norden, zum Schwimmen geeignet. Falls du Taucher bist, oder es werden möchtest, bist du hier genau richtig. Wenn das Wasser zu kalt zum Baden ist, kannst du dich im Kajak aufs Meer hinaus begeben. Die großen Sandhügel der “Little Sahara” eignen sich hervorragend zum Sandboarden. Dabei saust du auf einer Art Surfbrett liegend den Hügel hinunter. Langeweile kommt auf Kangaroo Island jedenfalls nicht auf.

Nicht verpassen: Tasmanien

Der Inselstaat wird von vielen Australienbesuchern außer Acht gelassen. Zu Unrecht! Tassie, wie die Australier es liebevoll nennen, ist wirklich eine Reise wert. Manche beschreiben es als landschaftlich ähnlich wie Neuseeland, aber mit den australischen Tierarten. Um den berühmt-berüchtigten Tasmanischen Teufel in freier Wildbahn zu sehen, brauchst du allerdings etwas Glück, also halte die Augen offen! Es herrscht ein deutlich kühleres Klima als im Rest Australiens. Zwar ist es der kleinste Staat des Kontinents, aber immer noch in etwa so groß wie Irland. Entsprechend viel gibt es dort zu sehen und zu unternehmen. Tasmanien besteht fast zur Hälfte aus Nationalparks. Zu den zahlreichen sehenswerten Orten gehören der Cradle Mountain, die Bay of Fires und der Franklin-Gordon-Wild-Rivers-Nationalpark. Wenn du gerne wanderst, könnte der mehrtägige Overland Track etwas für dich sein.

Fazit

Backpacking in Australien ist eine großartige Erfahrung und macht wahnsinnig Spaß. Die Aussies sind freundlich, alles ist unkompliziert und Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten gibt es in Hülle und Fülle. Vielleicht wirst du überrascht sein, wie vielseitig und abwechslungsreich das Land ist. Welche Erwartungen du auch hast, Australien wird sie nicht enttäuschen. Also, Flug buchen, Rucksack auf und los!

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