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Rancharbeit im Ausland

Rancharbeit – das klingt nach Abenteuer, Freiheit, naturverbundener Arbeit, Cowboys und Lagerfeuer. Dass diese Bilder keine Wunschvorstellung bleiben müssen, zeigen die vielfältigen Angebote für Rancharbeit in zahlreichen Ländern. Was man wirklich erwarten kann, welche Möglichkeiten es gibt und wer Rancharbeit machen kann, zeigen wir hier.

Rancharbeit im Ausland

Themen dieser Seite:

Was bedeutet Rancharbeit im Ausland?

Rancharbeit im Ausland bedeutet, dass man für einige Zeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb lebt und arbeitet, der sich auf Viehzucht spezialisiert hat. Während des Aufenthalts, der einige Wochen oder auch mehrere Monate lang sein kann, hilft man bei allen anfallenden Aufgaben auf der Ranch mit und bekommt für seine Mitarbeit freie Kost und Logis, und natürlich einmalige Erlebnisse. Je nach Zielland, Art der Ranch und Vorkenntnissen hilft man 6 bis 8 Stunden am Tag dabei die Tiere zu versorgen, den Hof instand zu halten und übernimmt auch Aufgaben im Haushalt.

Unsere Rancharbeit-Tipps:

Rancharbeit in Kanada - Infos Ranchstay in Kanada

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Ein Farmtraining machen und dann feste Farmjobs bekommen.

Farmarbeit in Chile Farmarbeit in Chile

Chile hautnah auf einer Farm bzw. Hacienda entdecken.

Rancharbeit oder Farmarbeit?

Ob man Rancharbeit oder Farmarbeit leistet, hängt vor allem von den eigenen Interessen ab. Grundsätzlich bedeutet die Arbeit auf einer Ranch, viel mit Tieren zu arbeiten, auf deren Zucht sich die Ranches spezialisiert haben. Das können Rinder, Schafe, Ziegen, Pferde, aber auch Strauße oder Krokodile sein.

Bei Farmen arbeitet man auf einem allgemein ausgerichteten landwirtschaftlichen Betrieb. Das bedeutet, dass  man nicht unbedingt mit Tieren zu tun haben muss, sondern auch mit der Produktion von landwirtschaftlichen Produkten, oder dem Anbau und der Ernte von Obst, Gemüse und Getreide.

Allerdings ist die Bezeichnung der landwirtschaftlichen Betriebe sehr unterschiedlich und keineswegs einheitlich. In vielen Ländern werden landwirtschaftliche Betriebe Farmen genannt, obwohl sie auf Viehzucht spezialisiert sind, wie beispielsweise kanadische Pferdefarmen oder südafrikanische Straußenfarmen. Daher sollte man am besten auch nach „Farmarbeit“ oder „Farmen“ suchen, obwohl wenn man eigentlich Rancharbeit erleben möchte. Denn hinter manchen Programmen und Farmen verbirgt sich genau das, was man sich von Ranches erhoffen würde.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Möglichkeiten, auf einer Ranch zu arbeiten, sind sehr vielfältig. Vor allem, weil es sehr unterschiedliche Arten von Ranches gibt. Die Cattle Ranches in den USA mit den riesigen Rinderherden bieten völlig andere Eindrücke als die Guest Ranches in Namibia. Welche Möglichkeit die Richtige ist, sollte man vor allem nach den eigenen Interessen entscheiden.

Beispielsweise kannst du auf diesen Ranches arbeiten:

  • Horse Ranch/Farm (Pferdebetriebe)
  • Cattle Ranch/Farm (Rinderfarmen)
  • Schaf- und Ziegenfarm
  • Guest Ranch/ Dude Ranch (Gästeranches)

Wenn man sich für eine bestimmte Tierart ganz besonders interessiert, kann man aber auch gezielt nach landwirtschaftlichen Betrieben suchen, die diese züchten. So gibt es beispielsweise auch landwirtschaftliche Betriebe die Alpakas, Strauße, Huskys, Krokodile, oder andere exotische Tiere züchten.

>> Hier Rancharbeit-Programm finden!

Wo kann ich Rancharbeit leisten?

Neben der Wahl der unterschiedlichen Rancharten sind auch die Möglichkeiten bei der Länderwahl vielfältig. Während in nahezu allen Ländern Viehzucht betrieben wird, gibt es natürlich besonders beliebte Länder, die sich für typische Rancharbeit besonders gut eignen. So zieht es angehende Rancharbeiter vor allem nach Australien, Kanada, Neuseeland, Chile und natürlich in die USA. Je nach eigenem Interesse gibt es aber auch bei den Top-Destinationen große Unterschiede. Denn auch wenn man theoretisch in jedem der Länder auf unterschiedlichsten Ranches arbeiten kann, ist jedes Land zugleich Experte für eine bestimmte landwirtschaftliche Ausrichtung: Beispielsweise sind  Schafliebhaber besonders gut in Australien aufgehoben, Pferdenarren können in Chile unvergessliche Momente erleben, und in den USA finden angehende Cowboys ihr Glück. Nach Kanada sollten sich alle Liebhaber weiter, grüner Landschaften aufmachen und Neuseeland ist für diejenigen besonders geeignet, die sich für Biohöfe und Nachhaltigkeit interessieren.

>> Ranch- und Farmarbeit in Kanada

>> Rancharbeit in Australien

>> Rancharbeit in den USA

>> Ranch- und Farmarbeit in Neuseeland

Rancharbeit: Was erwartet mich?

Bei der Rancharbeit erwarten dich vor allem einzigartige Erfahrungen und außergewöhnliche Arbeitstage. Die Arbeit ist zwar hart, aber gerade wenn man gerne mit Tieren arbeitet kann die körperliche Arbeit unter freiem Himmel auch sehr erfüllend sein.

Für die Aufenthaltsdauer lebt man auf der Ranch und integriert sich in das Mitarbeiter-Team und die Rancherfamilie - nicht nur bei der Arbeit, sondern auch bei den gemeinsamen Mahlzeiten. Häufig wird man schon nach kurzer Zeit wie ein Familienmitglied behandelt und als vollwertige Arbeitskraft eingesetzt. Das bedeutet, dass man früh aufstehen und den Tag über kräftig mit anpacken muss, um sich Unterkunft und Verpflegung zu verdienen. Je nachdem, auf welcher Art Ranch man arbeitet, wird man dann den Tag über Tiere füttern und versorgen, Zäune reparieren, im Haushalt mithelfen und andere Aufgaben übernehmen.

Auf Ranches, die Rinder züchten, darf man als guter Reiter bei Rindertrieben mithelfen, Kälber von den Müttern entwöhnen und die Tiere medizinisch versorgen. Auf Gästefarmen kommen Aufgaben rund um die Gäste hinzu, wie beispielsweise Ausritte begleiten oder auch Zimmer putzen und Frühstücksdienst. Die Aufgaben sind vielfältig und können je nach den eigenen Stärken variieren.

In der freien Zeit, meistens 2 Tage in der Woche, darf man dann die Umgebung erkunden und Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten des Landes machen.

Welche Voraussetzungen gibt es?

Grundsätzlich kann jeder Rancharbeit machen. Die einzige Einschränkung ist oftmals, dass Höfe ausschließlich über 18-Jährige anstellen. Je nachdem, für welches Land man sich interessiert, muss man aber natürlich auch die Voraussetzungen erfüllen, die für das Visum gefordert werden. Außerdem sind gute Sprachkenntnisse in der jeweiligen Landeshauptsprache notwendig, um sich gleich gut verständigen zu können – beispielsweise in Englisch, Französisch oder Spanisch.

Damit die Rancharbeit nicht zur bösen Überraschung werden, sollte man aber grundsätzlich Spaß an körperlich anstrengender Arbeit haben und dementsprechend körperlich fit und gesund sein. Auch mit dem oftmals abgeschiedenen Ranchleben und dem strengen Tagesablauf auf den Ranches sollte man keine Probleme haben.

Wenn man ein Programm buchen möchte, gibt es häufig noch weitere Voraussetzungen die man erfüllen muss, wie beispielsweise bestimmte Vorkenntnisse oder auch, dass man keine hinderlichen Allergien hat.

Rancharbeit organisieren

Die Rancharbeit kann man entweder selbst organisieren, oder von einer Agentur organisieren lassen. Dabei haben beide Arten ihre Vor- und Nachteile. Bei der selbstständigen Organisation ist positiv, dass man bei der Planung Eigenständigkeit beweist und sich selbst eine individuelle, spannende Ranch suchen kann. Außerdem spart man Kosten. Allerdings ist die selbstständige Organisation nicht ganz einfach und je nach Land relativ aufwendig, da man die Ranches selbst suchen und kontaktieren, Visa beantragen und Flüge buchen muss.

Bei der Organisation von einer gebuchten Agentur sind die Vorteile, dass man bei der Planung vielfältige Hilfen bekommt und außerdem während des Aufenthalts einen Ansprechpartner hat, der bei eventuell auftretenden Problemen weiterhelfen kann. Die unterschiedlichen Beratungs-, Vorbereitungs-, und Orientierungsangebote können gute Hilfen bieten, wenn man relativ unsicher ist. Nachteile dabei sind die mitunter hohen Kosten und die Tatsache, dass die Agentur nur bedingt auf die individuellen Wünsche bei der Ranch-Auswahl eingehen kann.

Aktuelle Rancharbeit-Programme:

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