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Hostels & Unterkünfte für Work and Traveller

Logisch: Wenn du Work and Travel machst, musst du in deinem Gastland auch irgendwo schlafen – und dies je nach Witterung nicht gerade im Zelt. Deine Unterkunft muss nicht besonders luxuriös sein, schließlich wirst du tagsüber meist arbeiten oder dir Sehenswürdigkeiten angucken. Zum Schlafen brauchst du etwas Praktisches, Komfortables und günstig sollte es sein. Und da du ja auch herumreisen möchtest, ist es ideal, wenn du die Unterkunft nächteweise buchen und am nächsten Ort wieder den gleichen Standard vorfinden kannst. Wir von Auslandsjob.de zeigen dir in unserem großen Work and Travel Unterkunftsvergleich, die grundsätzlich in Frage kommenden Möglichkeiten, als Work and Traveller zu nächtigen - schau einfach selbst, welche davon auch was für dich sind! Zusätzlich kannst du hier direkt nach einer passenden Work and Travel Unterkunft suchen!

Themen dieser Seite:

 

Der große Work and Travel Unterkunftsvergleich

Damit du einen Überblick über alle möglichen Work and Travel-Unterkünfte bekommst, haben wir von Auslandsjob.de diese Übersichtstabelle für dich erstellt. Finde jetzt, die für dich am besten geeignete Unterkunft und nutze auch die weiterführenden Links, um direkt nach einer Bleibe zu suchen.

Finde hier jetzt deine Work and Travel Unterkunft

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Hostels - der Klassiker

Als Backpacker auf Budget-Traveltour, da liegt es natürlich mehr als nahe, sich vor allem in Hostels niederzulassen. Diese Übernachtungsform ist definitiv der absolute Klassiker und nach wie vor mit Abstand am beliebtesten unter den Work and Travellern. Hostels stehen wie keine andere Unterkunft für alles, was ein Work and Travel ausmacht. Denn hier kann man nicht nur günstig übernachten, sondern sich auch mit den vielen anderen Work and Travellern austauschen und Kontakte knüpfen. Wieviel man für ein Hostel in der Nacht bezahlen muss, hängt vor allem von dem individuell gewählten Land ab:

Der Hostel-Kostenvergleich

In unserer Infografik zum Thema "Work and Travel Hostel-Kosten im Vergleich" erhältst du einen Überblick darüber, was dich eine Backpacker-Unterkunft in den beliebtesten Work and Travel Ländern im Durchschnitt kostet.

Hostelkosten im Ländervergleich

>> hier geht es zum großen Work & Travel Kostenvergleich

 

Wie der Preisvergleich zeigt, gibt es auch innerhalb der jeweiligen Länder recht große Unterschiede. Dies liegt vor allem an den sehr unterschiedlichen Standards und auch den verschiedenen Arten von Hostels - auch wenn es mit die günstigste Form darstellt, seine Nacht zu verbringen, gibt es daher beachtliche Preisunterschiede - Vergleichen lohnt sich also auf jeden Fall. Worauf du bei deiner Hostelbuchung achten solltest, was es mit Working Hostels auf sich hat und welche Hostelportale besonders empfehlenswert sind, erfährst du hier.

>> Backpacker-Hostels

>> 10 Tipps für die Hostelsuche

Hotels - fürs nicht ganz so schmale Reisebudget

Hotels sind der eher untypische Backpacker-Unterschlupf und für viele Work and Traveller auch eher unpassend zum bewusst budgetorientierten Working Holiday. Aber warum nicht auch mal zwischenzeitlich den nächtlichen Luxus erleben im Verhältnis zum Hostel und sich nicht wie sonst ein Mehrbettzimmer teilen. Sicherlich nicht als generelle Unterkunftsart geeignet, kann man aber mit einer dosierten "Hinzubuchung" einer Hotelübernachtung sein sonst eher karges Backpackerdasein sehr gut pimpen.

Wohnen in WGs

Ebenfalls für Backpacker "standesgemäß", ähnlich wie Hostels, sind natürlich WGs, die einem auch den kommunikativen und sozialen Anschluss an Locals oder auch andere Backpacker sehr leicht machen. Wenn man einen längerfristigen Job auf einer Farm oder in der Gastronomie gefunden hat und mindestens für diverse Wochen oder besser Monate plant, sich am aktuellen Fleck niederzulassen, sind WGs sicher die günstigere und wohl auch bessere Alternative zu allen anderen, täglich abgerechneten Unterkunftsformen. Am besten an schwarzen Brettern oder auf entsprechenden (studentischen) Portalen mal in Anzeigen stöbern oder direkt auch selbst eine aufgeben, dann sollte es vor allem in größeren Städten kein Problem sein, hier fündig zu werden.

>> Hier Shared Flats oder Houses finden

Farmstays, Wwoof, Guest & Working Ranches

Farmstays bzw. Farmaufenthalte wie Wwoof sind quasi ein Tauschgeschäft - nämlich deine körperliche Leistung in Form von Arbeit auf der Farm gegen Kost & Logis. Meist musst du dich hierzu aber mindestens eine Woche "verdingen" aus Farmersicht gerne auch länger. Doch Vorsicht: Hin und wieder kommt es vor allem bei Wwoof-Farms vor, dass hier schwarze Farmer ähm Schafe unterwegs sind und einfach nur günstige Arbeitskräfte suchen. Hier helfen Foren und Kontakte zu anderen Backpackern, um Erfahrungen einzuholen. Empfehlenswert sind auch sogenannte Working Ranches, die insbesondere in Nordamerika zu finden sind und die regelmäßig Cowgirls & Cowboys suchen, die bei der Rancharbeit mithelfen. Zu unterscheiden sind diese Ranches von den Guest Ranches, auf denen man als Touri eincheckt und gegen (gutes) Geld wiederum den Ranchern bei der Arbeit zuschauen darf.

>> Infos zu Wwoof

Social Travelling: Couchsurfing & ...

Social Travelling ist aktuell in aller Munde und kann gerade auch für Backpacker und Work and Traveller "the next big thing" in Sachen Unterkunft werden. Dabei gilt das Motto "Stay & Travel like a local" und meint ganz einfach die Verbindung von reiner Unterkunft mit dem sozialen Aspekt, dass man eben bei Privatleuten nächtigt - die dies vor allem nicht wegen des Geldes sondern vielmehr aus Interesse an dem Gast sowie dem interkulturellen Austausch machen. Couchsurfing sowie die neuen Social-Travel-Plattformen AirBnB, Wimdu oder 9Flats starten in diesem Segment gerade durch und sind sicher auch für dich als angehender Backpacker eine willkommene Alternative zu Hostels & Motels.

>> Social Travel

Private Unterkünfte: AirBnB, Wimdu, 9flats & Co

Auch über Plattformen wie AirBnb, Wimdu und 9flats kannst du dir eine Unterkunft bei Einheimischen organisieren. Der entscheidende Unterschied zu Couchsurfing und Co: Für diese Unterkunft musst du bezahlen. Dafür hat sie andere Vorteile: Du hast meist dein eigenes Zimmer oder sogar eine ganze Wohnung für dich. Außerdem bist du flexibler und musst dich nicht nach den Plänen deines Gastgebers richten. Wenn ihr euch gut versteht und vielleicht sogar etwas gemeinsam unternehmt, ist das ein großes Plus, es ist aber nicht wie beim Couchsurfing ein Muss. Über AirBnb findest du auch kurzfristig eine Unterkunft und du musst dir nicht ganz so viel Mühe mit dem Anschreiben geben, da es den meisten Gastgebern hauptsächlich ums Geld verdienen geht. Daher sind Airbnb & Co im Grunde eine günstige Alternative zum Hotel. Oft erwartet dich dort ein ähnlich hohes Niveau an Komfort und Privatsphäre. Zusätzlich kannst du zum Beispiel darauf achten, dass die Unterkunft eine Küche, eine Waschmaschine sowie WLan inklusive hat. Diese Ausstattungen können natürlich sehr von Vorteil sein ;-) Als zusätzliches Extra übernachtest du in der Regel in authentischen Wohngegenden und triffst Einheimische.

>> Airbnb als Work and Traveller nutzen?

Camping

Wenn du dir beim Work and Travel einen eigenen Wagen zulegen oder bei anderen Backpackern im Auto mitfahren willst, wirst du diese Unterkunftsform intensiv erleben. Campingplätze sind meist etwas günstiger als Hostels, dafür aber auch deutlich ruhiger und es ist etwas schwieriger, neue Leute kennenzulernen. Dafür bist du aber auch meist schon mit deinen Leuten unterwegs. In Ländern wie Australien, Neuseeland und Kanada gibt es sehr gut ausgestattete, moderne Campingplätze, auf denen du mit dem richtigen Camping-Equipment garantiert den größtmöglichen Komfort erlebst. Wer mit dem Auto unterwegs ist, wird wahrscheinlich auch die ein oder andere Nacht im Freien bzw. im Auto oder Campervan verbringen. Dabei solltest du auf jeden Fall auf explizite Verbots-Schilder achten bzw. dich vorab über die Gesetze in deinem Work and Travel-Land informieren, sonst kann dich der vermeintlich kostenlose Schlafplatz teuer zu stehen kommen. In Nationalparks und in Städten ist das Campen in der Regel verboten. In manchen Nationalparks gibt es jedoch offizielle Camping-Stellen, an denen du unter einfachen Bedingungen und meist zu einem niedrigen Preis übernachten kannst.

>> Campingplätze in Australien finden

>> Campingplätze in Neuseeland finden

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Homestay

Sogenannte Homestays werden meist in Verbindung mit Sprachkursen angeboten. Du wohnst bei einer Gastfamilie und bekommst dort oft auch Verpflegung. Homestays eignen sich meist für kürzere bis mittellange Aufenthalte von ca. zwei bis vier Wochen. Sie sind ideal, um den Alltag im Gastland zu erleben, Einheimische zu treffen, deine Sprachkenntnisse zu perfektionieren und tief in die lokale Kultur einzutauchen. Für dauerhafte Aufenthalte ist diese Unterkunftsform jedoch oft zu teuer. Eine Alternative kann dann ein Au-pair-Job sein: Auch dann wohnst du bei Einheimischen, isst gemeinsam mit der Gastfamilie, hast kaum Ausgaben und verdienst nebenbei auch noch ein Taschengeld. Auch über die Help-Exchange-Netzwerke oder beim WWOOFen wohnst du meist bei einer Gastfamilie und das völlig kostenlos, da du ein paar Stunden pro Tag auf dem Hof, im Garten oder im Haushalt mithilfst.

>> Homestays finden

>> Jobs gegen Kost & Logis bei Workaway finden

House-Sitting

Eine großartige, noch relativ neue Option für Work and Traveller ist außerdem House-Sitting. Als House Sitter passt du auf das Haus oder die Wohnung verreister Menschen auf. Du übernimmst kleinere Aufgaben wie das Füttern der Haustiere, Gassi gehen, Post verwalten etc. Außerdem schreckst du mit deiner bloßen Präsenz potentielle Einbrecher ab. Um House Sitter zu werden, musst du dich auf einem der verschiedenen House-Sitting-Portale kostenpflichtig anmelden. Das größte Portal mit vielen Anzeigen weltweit, insbesondere auch in den beliebten Work and Travel-Ländern, ist TrustedHousesitters.com. Dann kannst du die Hausbesitzer anschreiben und dir mit etwas Glück deinen ersten House-Sitting-Job sichern. Es ist zwar vor allem für junge Work and Traveller unter 25 Jahre nicht immer leicht, sich einen solchen Job zu sichern, aber den Versuch ist es allemal wert. Mit etwas Glück wohnst du in luxuriösen Villen und kannst dich nach der Arbeit im Pool abkühlen. Teilweise liegen die Häuser aber auch etwas abgelegen, sodass es nicht immer möglich ist, in der gleichen Gegend einen Job zu finden. Alternativ kannst du beispielsweise über das Internet für Arbeitgeber in der alten Heimat arbeiten und digitaler Nomade werden. Am besten tust du dich mit einem anderen Work and Traveller zusammen, denn in den meist großen Häusern wird es allein schnell langweilig. Außerdem könnt ihr euch dann auch die Kosten für die Anmeldung auf dem House-Sitting-Portal teilen.

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  1. Must-haves

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