Schlagwort-Archive: Neuseeland

Freiwilligenarbeit in Australien und Neuseeland

[caption id="attachment_95" align="alignleft" width="240" caption="Freiwilligenarbeit in Ozeanien"]Freiwilligenarbeit in Ozeanien[/caption]

Australien und Neuseeland sind nicht nur Nachbarn, sondern auch faszinierende Länder, die jeweils eine ganz eigene Natur- und Kulturvielfalt für Besucher aus aller Welt bereithalten. Neben den „normalen“ Touristen sind es vor allem die Rucksack-Reisenden („Backpacker“), die es in Sachen „Work & Travel“ („Jobben & Reisen“) hierher zieht. Zuletzt haben sich Australien und Neuseeland aber auch für Fans einer weiteren Auslandsaufenthalt-Variante zu Geheimtipps entwickelt: Freiwilligenarbeit.

Weiße Strände, rote Wüsten, beeindruckende Gebirgsformationen und tropische Regenwälder – in Australien und Neuseeland hat die Natur einiges zu bieten, auch die Tier- und Pflanzenwelt ist einzigartig. Damit das so bleibt, werden immer mehr Umwelt- und Tierschutzprojekte ins Leben gerufen. Solche Projekte sind in der Regel auf die Unterstützung freiwilliger Helfer angewiesen, und zum Glück wird die Teilnahme an solchen „Volunteer“-Projekten bei jungen Menschen immer beliebter, auch in Deutschland.

Als Teilnehmer an einem Freiwilligenarbeits-Projekt kann man in Australien und / oder Neuseeland aktiv einen Beitrag leisten, die einzigartige Natur zu schützen und zu erhalten. So hat man beispielsweise die Möglichkeit, sich in Forschungsprojekten zu Süßwasserkrokodilen oder auch zum Schutz der Mangrovenwälder freiwillig zu engagieren. Man arbeitet in einem Team mit interessanten Leuten aus aller Welt, gleichzeitig lernt man das eine oder andere, womöglich auch beide Länder aus Perspektiven kennen, die Touristen stets verborgen bleiben.

Ausführliche Informationen zu Freiwilligenarbeit in Australien und Neuseeland, aber auch zu Projekten in vielen anderen Teilen der Erde, erhält man auf dem Infoportal www.freiwilligenarbeit.de. Außerdem wir dort schnell klar, dass Freiwilligenarbeit nicht nur im Bereich Umwelt- und Tierschutz stattfindet, sondern vielfältige Tätigkeitsprofile bietet, z.B. in den Bereichen Gesundheit / Medizin, Sozialarbeit, Kultur, etc.

www.freiwilligenarbeit.de

Veröffentlicht unter Auslandsjahr, Freiwilligenarbeit, Gap Year, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Work and Travel – Erfahrungsbericht (Teil 3)

work-and-travel-in-australien-und-neuseelandIm 3. Teil seines Work and Travel – Erfahrungsberichts machen Clemens und sein Kollege  die Bekanntschaft von anderen Backpackern und treffensich mit Freunden aus Deutschland, die in Australien unterwegs waren und auf einen “Visit” nach Neuseeland rüberkommen.

“(…) Wir erforschten zunächst die Südinsel Neuseelands, die von schneebehangenen Bergen dominiert wird. Nach einem Monat des Reisens hatten wir ins ziemlich gut ein- und schon eine Menge erlebt. Wir waren viel mit Mietwagen unterwegs, da so das Schlafen trotz der Campingplatzkosten meist billiger war als ein in einem Backpackerhostel. Nur wurde es im Süden teils etwas ungemütlich, da es so kalt war, dass wir in Jacken schliefen und morgens die Autoscheiben von innen voll mit Eis waren (dafür brauchten wir uns aber um kaltes Bier keine Sorgen machen). In den Hostels lernten wir viele andere Backpacker kennen, ein paar Australier im Urlaub und Inder, die eine Weltreise machten oder auch mal andere Deutsche, die wie wir nach ihrem Zivi losgefahren waren.
Eines Tages riefen uns zwei Freunde an, die mit uns Abi gemacht hatten und gerade in Australien unterwegs waren: „Moin, wir kommen in einer Woche nach Neuseeland rüber… lass´ mal treffen.“ Also trafen wir uns ein paar Tage später in Queenstown und mieteten uns ein Wohnmobil, mit dem wir von nun an zu viert herumreisten.
Schon der erste Abend mit unserem Backpackermobil war genial: Es wurde schon dunkel, und wir fuhren durch einen Nationalpark, als uns ein Campingschild mit Feuersymbol auf einen kleinen Waldweg lotste. Wir hatten ziemliche Schwierigkeiten mit der Strecke und Sorge um das Wohnmobil, aber als wir gerade umdrehen wollten, sahen wir eine Lichtung im Wald, wo scheinbar ein Lagerfeuer brannte. Also fuhren wir noch ein kleines Stück, und es handelte sich um einen dieser Spots wo wildcampen erlaubt war. Am Feuer saßen bereits ein paar junge Leute, also parkten wir unser Zuhause neben einem alten Van, und setzen uns mit dazu. So lernten wir den Iren Jamie, den Kanadier Ben und den Italiener Roberto kennen. Letzterer kochte mit uns ein super Pastagericht und später wurde Stockbrot gemacht. Wir unterhielten uns fast die ganze Nacht, und es gefiel uns so gut, dass wir gleich noch einen Tag blieben.
Wir reisten etwa einen Monat zusammen herum – die meiste Zeit auf der Nordinsel – bestiegen Gletscher, sprangen Fallschirm, und entdeckten eine Menge wunderschöner Orte. Als wir in Auckland waren wurde mein Geburtstag gefeiert. Das Nachtleben ist definitiv ein Erlebnis und man kommt sehr leicht mit den stets freundlichen Neuseeländern in Kontakt. Ein paar Tage später war dann für unsere beiden Freunde die schöne Reisezeit vorbei, und wir brachten sie zum Flughafen. Sie waren jetzt 6 Monate unterwegs gewesen und die Heimat rief, doch für uns begann eine neuer Abschnitt: Australien.”

(Teil 4 von Clemens´ Backpacker- Bericht folgt in Kürze!)

Veröffentlicht unter Allgemein, Auslandsjahr, Auslandsjob, Gap Year, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , , , | 1 Kommentar

Work and Travel – Erfahrungsbericht (Teil 2)

[caption id="attachment_45" align="alignleft" width="300" caption="Work and Travel in Neuseeland"]Work and Travel in Neuseeland[/caption]

Clemens auf dem Weg nach Australien und Neuseeland: Im zweiten Teil seines Work and Travel- Erfahrungsberichts erzählt uns Clemens von der Ankunft in Sydney, den Weiterflug nach Christchurch, und seine Probleme mit dem Linksverkehr in Neuseeland.

“Unser Flug führte uns über Singapur zunächst nach Sydney. Wir waren jetzt ungefähr 20 Stunden unterwegs gewesen, und der Nacht über den halben Planeten gefolgt. Aber nun durften wir in von einer Wartehalle des Flughafens einen wunderschönen Sonnenaufgang über der Skyline von Sydney erleben, der uns einen Ausblick eine andere Welt gab, die uns in 2 Monaten erwartete. Denn erst vorerst wartete noch ein Flug auf uns, nach Christchurch in Neuseeland. Das erste was ich sah waren Berge, Wälder, und als wir uns dem Landeanflug näherten – wie sollte es anders sein – Schafe.
Nach der üblichen Abwicklung von Passkontrolle etc. standen wir dann endlich draußen vorm Flughafen, wo uns sonnige, aber mäßig warmes Wetter erwartete. „Angekommen… und jetzt?“.  Das war ein ziemlich komisches Gefühl, da zu sein, und zunächst keine Idee zu haben, was jetzt geschehen sollte. Also machten wir uns per Shuttlebus auf den Weg in die Stadt, um eine Unterkunft zu suchen, und uns ein bisschen umzusehen.
Ein paar Tage später waren wir mit einem lila-grünen Van unterwegs in die Berge, den wir wegen Nebensaison zu einem super Preis gemietet hatten. Wir konnten darin schlafen und kochen, und zahlten fast den halben Preis eines Vierbettzimmers im Backpacker-Hostel. Allerdings war das Autofahren noch abenteuerlicher als erwartet. Die erste Fahrt war der Hammer. Vom Parkplatz rechts herum auf die linke Fahrbahn einer Hauptstraße, bei der wir schon fast einem von links kommenden Auto die Vorfahrt nahmen, dann direkt in einen Kreisverkehr – natürlich links herum – und beim Versuch zu blinken ging der Scheibenwischer an, was uns noch mehr in Panik versetzte. Nachdem wir uns auf einem graden Stück ein wenig beruhigt hatten wollten wir erst mal einkaufen gehen. Auch das gestaltete sich als wahre Herausforderung. Natürlich musste es direkt eine 45° -schräge Rampe hoch auf einen Dachparkplatz gehen. Im Supermarkt irrten wir leicht planlos umher. Es gab eine vor allem viele Fertiggerichte und das Bier war viel zu teuer. Als wir wieder fuhren kratzten wir beim abbiegen fast einen Metallpfosten, den wir in der Aufregung übersehen hatten – ungefähr zwei Zentimeter weiter, und wir das Gerät hatte voll in unserer Seitentür sitzen gehabt. Doch jetzt konnte unser Roadtrip endlich losgehen.”

(Teil 3 folgt in Kürze)

Veröffentlicht unter Allgemein, Auslandsjahr, Auslandsjob, Gap Year, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

7 Monate via Work and Travel durch Australien und Neuseeland (1.Teil)

bild-068-kopie1„Work and Travel Australia“ – das steht für ein großes Abenteuer in einem der faszinierendsten Länder unserer Erde. Und das völlig zu recht, ist das Jobben und Reisen quer durch „Down Under“ doch eine unvergessliche (Lebens-)Erfahrung für Jugendliche und junge Erwachsene. Sie schließen auf ihrer Reise viele internationale Kontakte, perfektionieren ihr Englisch und sind durch die Arbeit ganz nah am alltäglichen Leben vor Ort.

Leider kann der Autor dieser Zeilen in Sachen Work and Travel auf keine eigenen Erfahrungen bauen, lauscht aber ständig voller Neid den Erfahrungsberichten derer, die selber in Australien waren und alles hautnah erlebt haben. Einer von ihnen ist unser Redaktions-Praktikant Clemens: Er war insgesamt 7 Monate unterwegs, in Australien UND in Neuseeland. Hier der 1.Teil seines persönlichen Erfahrungsberichts:

“Wie viele meiner Freunde packte mich während meiner Abizeit die Reiselust. Unweigerlich zog mich der allgemeine Enthusiasmus in seinen Bann. Eigentlich war ich nie der unerschrockene Abenteurer. Der Gedanke mich nach dem Zivi in die weite Welt aufzumachen versetzte mich aber nicht in Angst und Schrecken. Er beflügelte mich eher, was sich allerdings in meiner Abschlussnote leider nicht grade wiederspiegelte. Vielleicht kam das auch daher, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt keine Vorstellung von solch einer Reise machen konnte. Das Ganze war einfach noch viel zu weit weg. Jedenfalls war nun die Idee geboren mich ins wilde Abenteuer zu stürzen, und mir gefiel sie ziemlich gut.
Vorerst stand mir jedoch die Zeit des Zivildienstes bevor. Auch wenn es dankbarere Jobs auf dieser Welt gibt bin ich im Nachhinein eigentlich ganz froh in dieser Pflicht gewesen zu sein. Zudem konnte ich mir so schon etwas für mein Reisekapital dazu sparen. Meine Planung hatte sich zunächst noch nicht weiter konkretisiert, bis ich eines Abends, auf einer Party, mit einem guten Freund und Zivikollegen auf das Thema Work and Travel zu sprechen kam. Er hatte sich auch überlegt, etwas in der Art zu unternehmen, und so beschlossen wir kurzerhand, zusammen zu verreisen.
So machten wir uns also daran, unser Vorhaben in die Tat umzusetzen. Anfangs planten wir nur Neuseeland zu bereisen, weil es uns in all seiner Vielfalt zwischen gewaltigen Alpen im Süden und subtropischer Wälder im Norden, zwischen unendlicher Stille und pulsierendem Stadtleben von Grund auf faszinierte. Über Australien hatten wir zu bis dato noch gar nicht nachgedacht. Das änderte sich schlagartig, als unsere Terminplanung ins Spiel kam. Wir wollten am liebsten sofort nach Dienstschluss unseres letzten Arbeitstages aufbrechen. Dann fiel uns auf, dass auf der anderen Seite der Welt dann tiefster Winter sein würde. Unsere Sehnsucht nach tropischen Palmenstränden und vor allem nach Sonne brachte dann zum Glück auch Australien auf den Plan, das mindestens genauso vielseitig und einmalig ist.
Je mehr Form das ganze Unternehmen annahm, desto schneller schienen die Wochen nun zu vergehen. Dennoch kam es mir vor wie eine halbe Ewigkeit. Wir hatten eine Menge zu organisieren: Visa beantragen, Flüge buchen, Reiseversicherungen abschließen und unendlich viele Infos einholen. Selbst als der Tag gekommen war, an dem es Zeit wurde zu packen, konnte ich noch nicht wirklich realisieren was nun vor uns lag, dass ich den Rucksack nun nicht für einen zweiwöchigen Urlaub sondern für eine Reise von sieben Monaten packen würde, auch wenn das effektiv kaum einen Unterschied macht, denn viel mehr packt man ja auch nicht ein.
Erst als ich dann im Flieger saß wurde mir langsam klar, was ich mir da eingebrockt hatte, und mir wurde etwas unbehaglich dabei. Aber ich war ja nicht allein unterwegs, und so hatten wir auf dem 24-stündigen Flug vor allem eine Menge Spaß.”

(Teil 2 folgt in Kürze!)

Veröffentlicht unter Auslandsjob, Gap Year, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Abi, und jetzt – Summercamp in den USA oder Work and Travel in Australien?

Nach dem Abitur bleiben oft noch einige Wochen oder Monate bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums. Wie wäre es da mit einem Aufenthalt in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland?

Welche Möglichkeiten gibt es, diese Zeit sinnvoll zu überbrücken?

Workcamps
2-4 Wochen soziale, kulturelle oder ökologischen Dienste in einem amerikanischen Ferienlager.

Summer Camps
9 Wochen in einem Jugendcamp arbeiten (bezahlt), danach 1 Monat durch die USA reisen.

Freiwilligenarbeit
Mehrwöchiger sozialer Einsatz in Projekten des Bildungs-, Sozial- oder Gesundheitswesens, Tourismus oder Umweltbereich.

Sommerjob im Nationalpark
3-4 Monate im Sommer in einem Nationalpark deiner Wahl in den USA arbeiten, danach noch 1 Monat durch die USA reisen.

Auslandspraktikum
Mindestens 4 Wochen berufliche Zusatzqualifikationen während eines Praktikums im Ausland erwerben.

Au pair
Bis zu 1 Jahr Kinderbetreuung in den USA und nebenbei frei wählbare Weiterbildungskurse belegen. Die Gasteltern stellen freie Kost und Logis, zahlen ein Studiengeld, wöchentliches Taschengeld und gewähren zwei Wochen bezahlten Urlaub.

Work and Travel
Bis zu 1 Jahr nach Australien, Neuseeland, USA oder Kanada reisen und den Aufenthalt durch Aushilfsjobs finanzieren.

Veröffentlicht unter Au Pair, Auslandsjob, Auslandspraktikum, Freiwilligenarbeit, Work & Travel | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Rekord bei Work & Travel-Visa in Australien

Australien erlebt Visa-Boom

Die australische Regierung hat eine Rekordzahl von Visa für Urlauber ausgestellt, die für mehrere Monate dort jobben wollen. Viele davon kommen aus Deutschland, die meisten allerdings aus Südkorea.
Die Regierung rechnet mit einem jährlichen Anstieg der Besucherzahlen um acht Prozent, berichtet die australische Zeitung “The Age”. Für das zurückliegende Jahr rechnen die Statistiker mit 145.000 Aufenthaltsgenehmigungen für Ausländer, die Urlaub und Job in Australien miteinander verknüpfen wollen.

Junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren erhalten in Australien eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von bis zu zwölf Monaten. Sie arbeiten vor allem als Obstpflücker, Kellner, Schreibkraft oder Hilfsarbeiter, um ihre Urlaubskasse direkt vor Ort aufzufüllen und Kontakte zu knüpfen. Diese Visa-Regelung gilt weltweit für 19 Nationen.

Beliebtes Ziel nach Abi oder Studium

Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit nach dem Ende ihrer Schulzeit oder dem Studium: Zuletzt flogen knapp 16.000 junge Leute pro Jahr aus der Bundesrepublik nach “Down Under” – sie sind die drittgrößte Gruppe der Work-&-Travel-Gäste in Australien.

Planungs-Fallen: “Chaoten haben es schwer”

Reisende müssten sich zutrauen, auch in schwierigen Situationen, etwa wenn sie länger keinen Job finden, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Bei der Planung des Auslandsaufenthaltes hilft vor allem das Internet: Hier erfahren künftige Work & Traveller zum Beispiel, dass sie sich ein Working-Holiday-Visum, eine Auslandskrankenversicherung und ein ausländisches Konto mit Kreditkarte besorgen müssen.

Angst vor erfolgloser Jobsuche fliegt mit

Um das Abenteuer mit einem beruhigenden Gefühl zu beginnen sollte man ausreichend Geld mitzunehmen. So hat man nicht gleich Druck, wenn man erst keinen Job findet.
Work & Traveller können bis zu sechs Monaten bei einem Arbeitgeber bleiben. Sie verdienen umgerechnet etwa sechs bis neun Euro pro Stunde. Der Betrag variiert jedoch stark.
Statt möglichst viel von zu Hause aus zu organisieren, sollte man besser nur grob planen. Vieles ergibt sich dort von einem Tag auf den anderen. Wer seine Reise mit einer festgelegten Route beginnt und die Hostels bereits für ein halbes Jahr vorab gebucht hat, nimmt sich selbst Flexibilität. Das gilt auch für die Dauer des Aufenthalts: Ob man nun drei, sechs oder zwölf Monate wegbleibt, kann ruhig unterwegs entschieden werden.
Als Unterkunft empfiehlt sich meist das örtliche Backpackerhostel, was preislich und organisatorisch einer Jugendherberge ähnelt.

Quelle: www.spiegel.de

Veröffentlicht unter Auslandsjahr, Auslandsjob, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

avanti!-Messe für Jobs, Bildung und Karriere im Ausland

Die Internationale avanti!-Messe für Jobs, Bildung und Karriere im Ausland findet am 13. und 14. März 2008 im Berliner Rathaus statt.

Auslandserfahrung als persönliche Bereicherung und als berufliche Chance ist die Botschaft der avanti!-Messe.

Im Mittelpunkt der der avanti!-Messe steht der europäische Arbeits- und Bildungsmarkt. Im Blickpunkt dieser Messe steht das Thema: Lernen und Arbeiten in Frankreich.

Mehr als achtzig Aussteller, von Au-pair-Agenturen und Sprachschulen über internationale Dienstleister bis zu ausländischen Universitäten und EU-Institutionen, werden vertreten sein. Auch weltweit tätige Firmen, die nach engagiertem Personal suchen, stellen sich auf der avanti! vor.

Experten beantworten in Vorträgen und Seminaren die wichtigsten Fragen zum Leben und Arbeiten im Ausland. Auch Jugendliche, die schon internationale Erfahrung gesammelt haben, berichten von ihren Erlebnissen. Vor allem für Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge ist es die Gelegenheit, sich umfassend und kostenlos über Jobs, Bildung und Karriere im Ausland zu informieren.

In einem umfangreichen Vortrags- und Seminarprogramm gibt es Antworten auf fast alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Thema Auslandsaufenthalt auftauchen.

Über folgende Themen wird u.a. referiert:
High School Year – das beste Jahr deines Lebens!
• Studieren im Ausland
Jobben und Reisen in den USA und Kanada
Work and Travel in Australien und Neuseeland
• Wege ins Ausland – Jobs, Praktika + Freiwilligenarbeit weltweit
• Das Auslandspraktikum – Eine Erfahrung fürs Leben.

Weiter Infos gibt es hier: Infos zur avanti!-Messe

Veröffentlicht unter Auslandsjahr, Auslandsjob, Auslandspraktikum, Auslandsstudium, Beruf und Fortbildung, Freiwilligenarbeit, Schüleraustausch, Work & Travel, Ziele und Länder | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar