Archiv der Kategorie: Gap Year

Work and Travel Japan ist ein Geheimtipp!

Japan ist ein faszinierendes Land: Kultur und Tradition auf der einen Seite, sowie Fortschritt und Moderne auf der anderen. Ein weiterer  Ggensatz, der das Land ded Lächelns ganz besonders macht: Naturbelassene Landschaften und das urbane Flair solch hochmoderner Großstädte wie zum Beispiel Tokio oder auch Osaka. Diese Vielfalt Japans haben Touristen längst für sich entdeckt, nur bei den „Backpackern“ (also den Rucksacktouristen) gilt das Land noch eher als Geheimtipp.

Ein Grund dafür: Viele wissen nicht, dass es auch für Japan ein so genanntes „Working-Holiday-Visum“ gibt. Mit diesem können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren das Land des Lächelns bis zu einem Jahr lang bereisen und gleichzeitig bezahlte Jobs annehmen, um sich auf diese Weise ihren Aufenthalt zu finanzieren.

Auf Auslandsjob.de findet man umfangreiche Informationen rund um das Thema Work and Travel in Japan : „In Sachen Working Holidays ist Japan tatsächlich noch ein absoluter Geheimtipp. Das liegt auch daran, dass diese Form des Reisens hier noch nicht so durchorganisiert ist wie in Australien, Neuseeland oder Kanada. Es erfordert mehr Eigeninitiative, was aber auch ein Mehr an Freiheit und Abenteuer bedeutet“, erläutert Christian Rhode vom Auslandsjob-Team.

Ein Work and Travel- oder Freiwilligenarbeit – Aufenthalt ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, er fördert darüber hinaus auch die Entwicklung der Persönlichkeit aus und ist als Eintrag im Lebenslauf oft sehr wichtig für die spätere berufliche Karriere.

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Freiwilligenarbeit bietet vielfältige Möglichkeiten

Internationale Freiwilligendienste (bzw. Freiwilligenarbeits-Einsätze im Ausland) werden bei jungen Menschen immer beliebter.  Ein Beleg dafür ist,  dass allein der im vergangenen Jahr von der Bunderegierung ins Leben gerufene internationale Freiwilligendienst "weltwärts" im ersten Jahr seines Bestehens weit über 2000 freiwillige Helfer in mehr als 60 Länder der Erde entsendete.

"weltwärts" ist ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Es wird mit insgesamt 70 Millionen Euro gefördert und soll in den nächsten drei Jahren bis zu 30.000 Einsatzplätze für Volontäre schaffen, die als Freiwillige im Ausland eingesetzt werden möchten. Rechnet man die große Menge an Angeboten nichtstaatlicher Organisationen noch hinzu, ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, einen freiwilligen Arbeitseinsatz im Ausland zu absolvieren.
Man kann zum Beispiel Kinderbetreuung in Venezuela, Naturschutz in Madagaskar oder auch Wildlife-Projekte in Südafrika machen. Ein solcher Arbeitseinsatz im Ausland ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis dar, er wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der Persönlichkeit aus und ist als Eintrag im Lebenslauf oft sehr wichtig für die berufliche Karriere.

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Work and Travel in “Australia”: Auf den Spuren von Nicole Kidman

Derzeit kann man sich im Film „Australia“ (mit Hugh Jackman und Nicole Kidman in den Hauptrollen) noch einmal davon überzeugen, was für ein faszinierendes Land Australien doch ist: Weiße Strände, rote Wüsten und tropische Regenwälder, kombiniert mit dem urbanen Flair solch moderner Städte wie Sidney, Melbourne oder auch Brisbane – eine einmalige Mischung!

Diese Vielfalt Australiens macht das Land zum idealen Terrain für Backpacker, genauer gesagt für all die jungen Menschen, die einen „Work and Travel“ – Aufenthalt im Land der Kängurus und Koalas verbringen möchten. Möglich macht es das so genannte „Working-Holiday-Visum “: Mit diesem Dokument in der Tasche darf man Australien ein Jahr lang bereisen und zur Finanzierung seines „Backpacker“ – Trips vor Ort auch bezahlte Jobs annehmen.
Auf diese Weise wird der Work and Travel – Aufenthalt in Australien zu einem unvergesslichen Abenteuer und einmaligem Erlebnis.  Und aufgepasst: Aufgrund der strengen Visaauflagen darf man dieses Australien-Abenteuer auch wirklich nur ein einziges Mal erleben!

Alles weitere zu Work and Travel in Australien

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Gap Year: Kreative Auszeit nach dem Bachelor

Mit Tempo in den Beruf starten: Das wird Studenten oft empfohlen. Aber auch eine kreative Auszeit kann Chefs überzeugen. Die Zeit nach dem Bachelor gilt als ideal, um eine Pause einzulegen.

Der englische Begriff Gap Year bezeichnet eine Zeitspanne zwischen zwei Lebensabschnitten, in der Leute zwischen Anfang und Ende zwanzig etwas Neues ausprobieren. In Großbritannien und in den USA sind Gap Years sehr beliebt – etwa nach dem Bachelor-Abschluss, um noch mal etwas anderes zu machen, bis das Master-Studium oder der neue Job beginnt.

In Deutschland haben bislang vor allem Abiturienten eine solche Auszeit eingelegt. Vor dem Studium reisen sie für einige Monate über verschiedene Kontinente oder arbeiten in sozialen Projekten in Entwicklungsländern mit. Studenten könne dabei auf organisierte Programme zurückgreifen und sich an Anbieter wenden, die sich auf Sprachreisen, Praktika im Ausland oder Freiwilligendienste spezialisiert haben.

Die Länge des Aufenthalts lässt sich variieren – ein Gap Year muss nicht zwölf Monate dauern. “Wir haben ganz unterschiedliche Angebote entwickelt”, sagt Tanja Kuntz, die beiTravelWorks und carpe diem Sprachreisen für Marketing, PR und Personal verantwortlich ist. Der Veranstalter organisiert Freiwilligendienste und Work and Travel ins Ausland, also kombinierte Reise- und Arbeitsaufenthalte. “Bislang haben wir besonders viele Abiturienten vermittelt”, sagt Tanja Kuntz, “wir merken aber, dass in letzter Zeit die Bewerber deutlich älter werden.” Sie glaubt, dass sich mit den neuen Abschlüssen ein ähnlicher Trend entwickelt wie in Großbritannien, dass sich also eine Lücke auftut, in der die Absolventen noch einmal ihre Freiheit ausleben möchten. Viele Studenten sind jedoch unsicher, wie sich ein Auslandsaufenthalt in einem Krankenhaus in Afrika oder die Arbeit auf einem Bauernhof in Australien sinnvoll in den Lebenslauf integrieren lässt.

“Bei einem Gap Year wird den Leuten oft unterstellt, dass sie sich einen schönen Tag machen und viel faulenzen”, sagt Tanja Kuntz. In angelsächsischen Ländern seien Personalchefs der Auszeit gegenüber viel aufgeschlossener als hierzulande. Dabei ist das Leben im Ausland oft eine Herausforderung, die nicht immer die nicht immer leicht zu bewältigen ist. Das fängt bei bürokratischen Hürden an.

Quelle:
Der vollständige Bericht ist in der Karriere (Heft Juli 2008) und auf www.karriere.de erschienen.

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