Archiv der Kategorie: Auslandsjob

Engagement ohne Grenzen – Informationen zur weltweiten Freiwilligenarbeit

Das Thema „Freiwilligenarbeit“ gewinnt weltweit an Bedeutung. Auf nationaler Ebene bestätigt sich diese Tendenz gerade durch das zu Jahresbeginn von der Bundesregierung ins Leben gerufene und mit 25 Mio. Euro geförderte Projekt "Freiwilligendienste aller Generationen". Doch auch jenseits der deutschen Landesgrenze kann man sich freiwillig engagieren.
„Internationale Freiwilligendienste“ und „Volunteering“ werden vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen immer beliebter. Sie nutzen die Möglichkeit, Freiwilligenarbeit und einen längerfristigen Auslandsaufenthalt miteinander zu kombinieren. Beide Aspekte sind für sich allein schon eine wichtige persönliche Erfahrung und als Eintrag im Lebenslauf jeweils ein deutlicher Pluspunkt, kann man beides gleichzeitig machen, ist das natürlich ideal.
Die Möglichkeiten eines freiwilligen Engagements bzw. Volunteerings im Ausland sind vielfältig und reichen z.B. von der Kinderbetreuung in Afrika über Naturschutz- und Wildlife -Projekte in den USA und Kanada, bis hin zu so ausgefallenen Volunteer-Jobs wie der Teilnahme an einem Meeresforschungs-Projekt auf den Seychellen.

Auf www.freiwilligenarbeit.de erhalten alle Interessierten sowohl einen kompakten Überblick, als auch tiefer gehende Informationen sowie konkrete Vorschläge für verschiedenste Freiwilligenarbeits-Projekte in der ganzen Welt.

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Work and Travel Japan ist ein Geheimtipp!

Japan ist ein faszinierendes Land: Kultur und Tradition auf der einen Seite, sowie Fortschritt und Moderne auf der anderen. Ein weiterer  Ggensatz, der das Land ded Lächelns ganz besonders macht: Naturbelassene Landschaften und das urbane Flair solch hochmoderner Großstädte wie zum Beispiel Tokio oder auch Osaka. Diese Vielfalt Japans haben Touristen längst für sich entdeckt, nur bei den „Backpackern“ (also den Rucksacktouristen) gilt das Land noch eher als Geheimtipp.

Ein Grund dafür: Viele wissen nicht, dass es auch für Japan ein so genanntes „Working-Holiday-Visum“ gibt. Mit diesem können junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren das Land des Lächelns bis zu einem Jahr lang bereisen und gleichzeitig bezahlte Jobs annehmen, um sich auf diese Weise ihren Aufenthalt zu finanzieren.

Auf Auslandsjob.de findet man umfangreiche Informationen rund um das Thema Work and Travel in Japan : „In Sachen Working Holidays ist Japan tatsächlich noch ein absoluter Geheimtipp. Das liegt auch daran, dass diese Form des Reisens hier noch nicht so durchorganisiert ist wie in Australien, Neuseeland oder Kanada. Es erfordert mehr Eigeninitiative, was aber auch ein Mehr an Freiheit und Abenteuer bedeutet“, erläutert Christian Rhode vom Auslandsjob-Team.

Ein Work and Travel- oder Freiwilligenarbeit – Aufenthalt ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, er fördert darüber hinaus auch die Entwicklung der Persönlichkeit aus und ist als Eintrag im Lebenslauf oft sehr wichtig für die spätere berufliche Karriere.

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Freiwilligenarbeit bietet vielfältige Möglichkeiten

Internationale Freiwilligendienste (bzw. Freiwilligenarbeits-Einsätze im Ausland) werden bei jungen Menschen immer beliebter.  Ein Beleg dafür ist,  dass allein der im vergangenen Jahr von der Bunderegierung ins Leben gerufene internationale Freiwilligendienst "weltwärts" im ersten Jahr seines Bestehens weit über 2000 freiwillige Helfer in mehr als 60 Länder der Erde entsendete.

"weltwärts" ist ein Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Es wird mit insgesamt 70 Millionen Euro gefördert und soll in den nächsten drei Jahren bis zu 30.000 Einsatzplätze für Volontäre schaffen, die als Freiwillige im Ausland eingesetzt werden möchten. Rechnet man die große Menge an Angeboten nichtstaatlicher Organisationen noch hinzu, ergibt sich eine Vielzahl an Möglichkeiten, einen freiwilligen Arbeitseinsatz im Ausland zu absolvieren.
Man kann zum Beispiel Kinderbetreuung in Venezuela, Naturschutz in Madagaskar oder auch Wildlife-Projekte in Südafrika machen. Ein solcher Arbeitseinsatz im Ausland ist nicht nur ein unvergessliches Erlebnis dar, er wirkt sich auch positiv auf die Entwicklung der Persönlichkeit aus und ist als Eintrag im Lebenslauf oft sehr wichtig für die berufliche Karriere.

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Work and Travel in “Australia”: Auf den Spuren von Nicole Kidman

Derzeit kann man sich im Film „Australia“ (mit Hugh Jackman und Nicole Kidman in den Hauptrollen) noch einmal davon überzeugen, was für ein faszinierendes Land Australien doch ist: Weiße Strände, rote Wüsten und tropische Regenwälder, kombiniert mit dem urbanen Flair solch moderner Städte wie Sidney, Melbourne oder auch Brisbane – eine einmalige Mischung!

Diese Vielfalt Australiens macht das Land zum idealen Terrain für Backpacker, genauer gesagt für all die jungen Menschen, die einen „Work and Travel“ – Aufenthalt im Land der Kängurus und Koalas verbringen möchten. Möglich macht es das so genannte „Working-Holiday-Visum “: Mit diesem Dokument in der Tasche darf man Australien ein Jahr lang bereisen und zur Finanzierung seines „Backpacker“ – Trips vor Ort auch bezahlte Jobs annehmen.
Auf diese Weise wird der Work and Travel – Aufenthalt in Australien zu einem unvergesslichen Abenteuer und einmaligem Erlebnis.  Und aufgepasst: Aufgrund der strengen Visaauflagen darf man dieses Australien-Abenteuer auch wirklich nur ein einziges Mal erleben!

Alles weitere zu Work and Travel in Australien

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Abi in der Tasche und Fernweh im Koffer

Innovativer Test zeigt 18 Möglichkeiten auf, nach dem Abi einen interessanten Auslandsaufenthalt zu erleben

Nach erfolgreichem Schulabschluss haben immer mehr Abiturienten den Wunsch, für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen. Doch welche konkreten Möglichkeiten bieten sich Interessierten, einen Auslandsaufenthalt nach eigenen Vorstellungen und Wünschen zu planen und durchzuführen?

„Unser Auslandszeit-Test hilft bei der Entscheidung, eine auf sich individuell zugeschnittene Auslandszeit herauszufinden. Dabei werden wichtige Kriterien, wie eigene Vorstellungen zum Reiseziel, Dauer des Aufenthalts, Alter, Sprachkenntnisse sowie die mit dem Auslandsaufenthalt verfolgten Wünsche, Ziele und Interessen ausgewertet“, erklärt Frank Möller, Inhaber des Infoportals www.auslandsjob.de und Entwickler des Tests.

Innerhalb weniger Minuten nach Beantwortung der 20 Fragen werden aus insgesamt 18 Möglichkeiten, eine Zeit im Ausland zu verbringen, individuelle Vorschläge für den eigenen Auslandsaufenthalt angeboten.

Dabei reicht die Palette von „Klassikern“ wie dem Auslandspraktikum oder der Sprachreise bis hin zur Mitarbeit auf einer Pferdefarm in Irland, Freiwilligenarbeit in Indien oder ein Work & Travel-Programm quer durch Australiens Outback.

Zu erreichen ist der Test unter:
www.auslandsjob.de/auslandszeit-test.php

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Deutsche Manager liebäugeln mit Auswanderung

Arbeiten im Ausland ist angesagter denn je. Vor einigen Wochen ging ja bereits die Mitteilung über den Äther, dass wir Deutschen nicht nur Export-Weltmeister, sondern auch Europameister im Auswandern sind.

Neu ist jedoch, dass diesem Trend nun anscheinend auch unsere Wirtschafts-Führungselite verfallen ist: Der Karrieredienstleister Placement24 hat in einer kürzlich durchgeführten Studie herausgefunden, dass zwei von drei [sic] Führungskräften darüber nachdenke, auszuwandern. Hierfür sind 2000 Manager befragt worden. Nach dieser Studie würden gerade einmal gut 31 Prozent gar nicht mit dem Gedanken spielen, auszuwandern, hingegen 2 Drittel wiederum teils schon konkret auf Jobsuche gehen. Das häufig diskutierte Problem des Fachkräftemangels ist also aktueller denn je.

Warum zieht es unsere Manager in die Ferne? Vor allem die als extrem hoch empfundenen Steuerbelastungen sowie Sozialversicherungsabgaben in Deutschland werden regelmäßig als ausschlaggebende Gründe genannt. Aber auch die zumindest latent stets vorhandene Angst vorm Jobverlust treibt hiesige Manager an, sich jenseits der Grenzen nach einer Betätigung umzusehen. Denn die letzten Personalentwicklungen gerade in börsennotierten Unternehmen haben ganz deutlich aufgezeigt, dass bei Stellenstreichungen nun auch das Management nicht mehr tabu ist.

Und eines ist auch klar: die aktuelle Diskussion, die “Reichensteuer” bereits ab einem Einkommen von 125 TEUR anstatt derzeit 250 TEUR zu erheben, wird dem oben beschriebenen Brain Drain ganz sicher nicht förderlich sein!

Ja dann: Doch her mit der Blue Card – wie denken Sie darüber?

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EU-Abgeordnete fordern Anerkennung für Freiwillige und ehrenamtliches Engagement

Mehr als 100 Millionen Europäer engagieren sich ehrenamtlich. Die Freiwilligen und die Organisationen und Initiativen, in denen sie sich engagieren, leisten einen wichtigen Beitrag – gesellschaftlich, politisch, aber auch wirtschaftlich.

Das Europäische Parlament hat während der vergangenen Plenartagung in Straßburg in einem Bericht auf das Potenzial der Freiwilligentätigkeit hingewiesen und mehr Anerkennung und Unterstützung durch staatliche Stellen, Kommunen und die Privatwirtschaft gefordert.

Firmen sollten im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Ehrenamt und Freiwilligendienste auch finanziell fördern.

Staatliche Stellen sollten die Förderung von gemeinnützigen Organisationen nachhaltig und unbürokratisch gestalten und in Rahmen von Aktionsplänen Freiwilligenarbeit anerkennen und fördern. 2011 soll nach dem Willen der Abgeordneten zum europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit erklärt werden.

Eine Form der Unterstützung durch die EU ist der seit rund zehn Jahren existierende Europäischen Freiwilligendienst (EFD), der seit dem Jahr 2000 in das EU-Jugendprogramm integriert ist (seit 2007 “Jugend in Aktion”).

Die Teilnahme an dem Programm ist für die 18 bis 30-jährigen Freiwilligen, die für bis zu einem Jahr in einem gemeinnützigen Projekt im Ausland arbeiten und so ganz direkt eine andere Kultur kennen lernen und ihre Talente ausprobieren können, kostenlos: Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung und Taschengeld werden durch EU-Mittel und das Aufnahmeprojekt zur Verfügung gestellt.

2008 stehen dafür 38 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt zur Verfügung, was ungefähr 4.000 Freiwilligen die Teilnahme ermöglichen sollte.

Ein Großteil der Freiwilligen kommt aus oder geht nach Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien, Polen und Ungarn. Aufnahmeprojekte gibt es u.a in den Bereichen Kultur, Jugend- und Stadteilarbeit, Umwelt, Entwicklungshilfe, Betreuung und Unterstützung von alten oder behinderten Menschen.

Das Parlament hat sich dafür ausgesprochen Freiwilligendienste und Begegnungen, wie sie durch das Programm Jugend in Aktion ermöglicht werden, auch für Senioren zu entwickeln.

Quelle: www.europarl.europa.eu

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Abi, und jetzt – Summercamp in den USA oder Work and Travel in Australien?

Nach dem Abitur bleiben oft noch einige Wochen oder Monate bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums. Wie wäre es da mit einem Aufenthalt in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland?

Welche Möglichkeiten gibt es, diese Zeit sinnvoll zu überbrücken?

Workcamps
2-4 Wochen soziale, kulturelle oder ökologischen Dienste in einem amerikanischen Ferienlager.

Summer Camps
9 Wochen in einem Jugendcamp arbeiten (bezahlt), danach 1 Monat durch die USA reisen.

Freiwilligenarbeit
Mehrwöchiger sozialer Einsatz in Projekten des Bildungs-, Sozial- oder Gesundheitswesens, Tourismus oder Umweltbereich.

Sommerjob im Nationalpark
3-4 Monate im Sommer in einem Nationalpark deiner Wahl in den USA arbeiten, danach noch 1 Monat durch die USA reisen.

Auslandspraktikum
Mindestens 4 Wochen berufliche Zusatzqualifikationen während eines Praktikums im Ausland erwerben.

Au pair
Bis zu 1 Jahr Kinderbetreuung in den USA und nebenbei frei wählbare Weiterbildungskurse belegen. Die Gasteltern stellen freie Kost und Logis, zahlen ein Studiengeld, wöchentliches Taschengeld und gewähren zwei Wochen bezahlten Urlaub.

Work and Travel
Bis zu 1 Jahr nach Australien, Neuseeland, USA oder Kanada reisen und den Aufenthalt durch Aushilfsjobs finanzieren.

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Als “Au-Pair” ins Ausland – Neues Internetportal

Das Internetportal Karriere-im-Ausland.de stellt ab sofort eine große Erleichterung für alle dar, die als “Au-Pair” ins Ausland gehen möchten.

In diesem Portal ist die Mehrzahl aller Au-Pair Agenturen registriert und direkt über das Portal ansprechbar, die sich mit einer derartigen Tätigkeit im Ausland befassen. Hinzu kommen Ratgeber, Linktipps und Neuigkeiten zum Thema Au-Pair, die dem Interessierten das notwendige Hintergrundwissen vermitteln.

Weitere Infos unter: www.karriere-im-ausland.de/ratgeber/au-pair/

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Rekord bei Work & Travel-Visa in Australien

Australien erlebt Visa-Boom

Die australische Regierung hat eine Rekordzahl von Visa für Urlauber ausgestellt, die für mehrere Monate dort jobben wollen. Viele davon kommen aus Deutschland, die meisten allerdings aus Südkorea.
Die Regierung rechnet mit einem jährlichen Anstieg der Besucherzahlen um acht Prozent, berichtet die australische Zeitung “The Age”. Für das zurückliegende Jahr rechnen die Statistiker mit 145.000 Aufenthaltsgenehmigungen für Ausländer, die Urlaub und Job in Australien miteinander verknüpfen wollen.

Junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren erhalten in Australien eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von bis zu zwölf Monaten. Sie arbeiten vor allem als Obstpflücker, Kellner, Schreibkraft oder Hilfsarbeiter, um ihre Urlaubskasse direkt vor Ort aufzufüllen und Kontakte zu knüpfen. Diese Visa-Regelung gilt weltweit für 19 Nationen.

Beliebtes Ziel nach Abi oder Studium

Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit nach dem Ende ihrer Schulzeit oder dem Studium: Zuletzt flogen knapp 16.000 junge Leute pro Jahr aus der Bundesrepublik nach “Down Under” – sie sind die drittgrößte Gruppe der Work-&-Travel-Gäste in Australien.

Planungs-Fallen: “Chaoten haben es schwer”

Reisende müssten sich zutrauen, auch in schwierigen Situationen, etwa wenn sie länger keinen Job finden, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Bei der Planung des Auslandsaufenthaltes hilft vor allem das Internet: Hier erfahren künftige Work & Traveller zum Beispiel, dass sie sich ein Working-Holiday-Visum, eine Auslandskrankenversicherung und ein ausländisches Konto mit Kreditkarte besorgen müssen.

Angst vor erfolgloser Jobsuche fliegt mit

Um das Abenteuer mit einem beruhigenden Gefühl zu beginnen sollte man ausreichend Geld mitzunehmen. So hat man nicht gleich Druck, wenn man erst keinen Job findet.
Work & Traveller können bis zu sechs Monaten bei einem Arbeitgeber bleiben. Sie verdienen umgerechnet etwa sechs bis neun Euro pro Stunde. Der Betrag variiert jedoch stark.
Statt möglichst viel von zu Hause aus zu organisieren, sollte man besser nur grob planen. Vieles ergibt sich dort von einem Tag auf den anderen. Wer seine Reise mit einer festgelegten Route beginnt und die Hostels bereits für ein halbes Jahr vorab gebucht hat, nimmt sich selbst Flexibilität. Das gilt auch für die Dauer des Aufenthalts: Ob man nun drei, sechs oder zwölf Monate wegbleibt, kann ruhig unterwegs entschieden werden.
Als Unterkunft empfiehlt sich meist das örtliche Backpackerhostel, was preislich und organisatorisch einer Jugendherberge ähnelt.

Quelle: www.spiegel.de

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