Archiv des Autors: Auslandsjob-Team

Neues Gesetz zur Flexibilisierung der Freiwilligendienste

Die Novelle löst die beiden Gesetze zur Förderung des Freiwilligen sozialen Jahres und des Freiwilligen ökologischen Jahres ab.

Mehrere kürzere Freiwilligendienste können künftig nacheinander absolviert werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, Einsatzzeiten im In- und Ausland zu kombinieren. Freiwilligeneinsätze im Inland sind in Blöcke von mindestens sechs Monaten aufteilbar, die Höchstdauer der Einsätze ist auf 18 Monate beschränkt.

Ziel ist es, mehr junge Menschen für Freiwilligendienste zu gewinnen. Damit wird den verschiedenen Lebenssituationen junger Menschen Rechnung getragen.

Die Freiwilligendienste bieten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zum Alter von 26 Jahren die Möglichkeit, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Gleichzeitig sind sie Orte informeller Bildung. Wer einen Dienst absolvieren möchte, muss die Schulpflicht erfüllt haben.

Quelle: www.bundesregierung.de

Weitere Informationen:

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
FSJ und FÖJ im Ausland
Internationale Freiwilligenarbeit

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Deutsche Manager liebäugeln mit Auswanderung

Arbeiten im Ausland ist angesagter denn je. Vor einigen Wochen ging ja bereits die Mitteilung über den Äther, dass wir Deutschen nicht nur Export-Weltmeister, sondern auch Europameister im Auswandern sind.

Neu ist jedoch, dass diesem Trend nun anscheinend auch unsere Wirtschafts-Führungselite verfallen ist: Der Karrieredienstleister Placement24 hat in einer kürzlich durchgeführten Studie herausgefunden, dass zwei von drei [sic] Führungskräften darüber nachdenke, auszuwandern. Hierfür sind 2000 Manager befragt worden. Nach dieser Studie würden gerade einmal gut 31 Prozent gar nicht mit dem Gedanken spielen, auszuwandern, hingegen 2 Drittel wiederum teils schon konkret auf Jobsuche gehen. Das häufig diskutierte Problem des Fachkräftemangels ist also aktueller denn je.

Warum zieht es unsere Manager in die Ferne? Vor allem die als extrem hoch empfundenen Steuerbelastungen sowie Sozialversicherungsabgaben in Deutschland werden regelmäßig als ausschlaggebende Gründe genannt. Aber auch die zumindest latent stets vorhandene Angst vorm Jobverlust treibt hiesige Manager an, sich jenseits der Grenzen nach einer Betätigung umzusehen. Denn die letzten Personalentwicklungen gerade in börsennotierten Unternehmen haben ganz deutlich aufgezeigt, dass bei Stellenstreichungen nun auch das Management nicht mehr tabu ist.

Und eines ist auch klar: die aktuelle Diskussion, die “Reichensteuer” bereits ab einem Einkommen von 125 TEUR anstatt derzeit 250 TEUR zu erheben, wird dem oben beschriebenen Brain Drain ganz sicher nicht förderlich sein!

Ja dann: Doch her mit der Blue Card – wie denken Sie darüber?

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EU-Abgeordnete fordern Anerkennung für Freiwillige und ehrenamtliches Engagement

Mehr als 100 Millionen Europäer engagieren sich ehrenamtlich. Die Freiwilligen und die Organisationen und Initiativen, in denen sie sich engagieren, leisten einen wichtigen Beitrag – gesellschaftlich, politisch, aber auch wirtschaftlich.

Das Europäische Parlament hat während der vergangenen Plenartagung in Straßburg in einem Bericht auf das Potenzial der Freiwilligentätigkeit hingewiesen und mehr Anerkennung und Unterstützung durch staatliche Stellen, Kommunen und die Privatwirtschaft gefordert.

Firmen sollten im Rahmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung Ehrenamt und Freiwilligendienste auch finanziell fördern.

Staatliche Stellen sollten die Förderung von gemeinnützigen Organisationen nachhaltig und unbürokratisch gestalten und in Rahmen von Aktionsplänen Freiwilligenarbeit anerkennen und fördern. 2011 soll nach dem Willen der Abgeordneten zum europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit erklärt werden.

Eine Form der Unterstützung durch die EU ist der seit rund zehn Jahren existierende Europäischen Freiwilligendienst (EFD), der seit dem Jahr 2000 in das EU-Jugendprogramm integriert ist (seit 2007 “Jugend in Aktion”).

Die Teilnahme an dem Programm ist für die 18 bis 30-jährigen Freiwilligen, die für bis zu einem Jahr in einem gemeinnützigen Projekt im Ausland arbeiten und so ganz direkt eine andere Kultur kennen lernen und ihre Talente ausprobieren können, kostenlos: Reisekosten, Unterkunft, Verpflegung, Versicherung und Taschengeld werden durch EU-Mittel und das Aufnahmeprojekt zur Verfügung gestellt.

2008 stehen dafür 38 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt zur Verfügung, was ungefähr 4.000 Freiwilligen die Teilnahme ermöglichen sollte.

Ein Großteil der Freiwilligen kommt aus oder geht nach Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Italien, Polen und Ungarn. Aufnahmeprojekte gibt es u.a in den Bereichen Kultur, Jugend- und Stadteilarbeit, Umwelt, Entwicklungshilfe, Betreuung und Unterstützung von alten oder behinderten Menschen.

Das Parlament hat sich dafür ausgesprochen Freiwilligendienste und Begegnungen, wie sie durch das Programm Jugend in Aktion ermöglicht werden, auch für Senioren zu entwickeln.

Quelle: www.europarl.europa.eu

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Abi, und jetzt – Summercamp in den USA oder Work and Travel in Australien?

Nach dem Abitur bleiben oft noch einige Wochen oder Monate bis zum Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums. Wie wäre es da mit einem Aufenthalt in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland?

Welche Möglichkeiten gibt es, diese Zeit sinnvoll zu überbrücken?

Workcamps
2-4 Wochen soziale, kulturelle oder ökologischen Dienste in einem amerikanischen Ferienlager.

Summer Camps
9 Wochen in einem Jugendcamp arbeiten (bezahlt), danach 1 Monat durch die USA reisen.

Freiwilligenarbeit
Mehrwöchiger sozialer Einsatz in Projekten des Bildungs-, Sozial- oder Gesundheitswesens, Tourismus oder Umweltbereich.

Sommerjob im Nationalpark
3-4 Monate im Sommer in einem Nationalpark deiner Wahl in den USA arbeiten, danach noch 1 Monat durch die USA reisen.

Auslandspraktikum
Mindestens 4 Wochen berufliche Zusatzqualifikationen während eines Praktikums im Ausland erwerben.

Au pair
Bis zu 1 Jahr Kinderbetreuung in den USA und nebenbei frei wählbare Weiterbildungskurse belegen. Die Gasteltern stellen freie Kost und Logis, zahlen ein Studiengeld, wöchentliches Taschengeld und gewähren zwei Wochen bezahlten Urlaub.

Work and Travel
Bis zu 1 Jahr nach Australien, Neuseeland, USA oder Kanada reisen und den Aufenthalt durch Aushilfsjobs finanzieren.

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Als “Au-Pair” ins Ausland – Neues Internetportal

Das Internetportal Karriere-im-Ausland.de stellt ab sofort eine große Erleichterung für alle dar, die als “Au-Pair” ins Ausland gehen möchten.

In diesem Portal ist die Mehrzahl aller Au-Pair Agenturen registriert und direkt über das Portal ansprechbar, die sich mit einer derartigen Tätigkeit im Ausland befassen. Hinzu kommen Ratgeber, Linktipps und Neuigkeiten zum Thema Au-Pair, die dem Interessierten das notwendige Hintergrundwissen vermitteln.

Weitere Infos unter: www.karriere-im-ausland.de/ratgeber/au-pair/

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Bei Ehrenamt ein Nachlass bei den Studiengebühren?

Ehrenamt statt Studiengebühren? In Niedersachsen soll es bald möglich sein. Bedingung: Die Tätigkeit sollte eine inhaltliche Nähe zum Studium haben.

Die niedersächsischen Hochschulen sind nicht einig in der Frage, ob die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester flexibler gestaltet werden sollen.

Einigkeit herrscht in den Universitäten dagegen darüber, dass Studenten für ehrenamtliches Engagement wie Gremienarbeit die Studiengebühren erlassen oder gesenkt werden könnten. Das hatte Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) im Januar diesen Jahres vorgeschlagen.

Alle befragten Hochschulen unterstützen die Pläne der Landesregierung, sozial engagierten Studenten die Gebühren ganz oder teilweise zu erlassen. Dabei müsse jedoch jeder Einzelfall gesondert betrachtet werden. Der Erlass dürfe nur für Tätigkeiten gelten, die eine inhaltliche Nähe zum Studium aufweisen, hieß es.

Die Leuphana Universität Lüneburg will ehrenamtliches Engagement bereits ab dem kommenden Semester belohnen. Studenten aller Fachrichtungen könnten im Grundstudium das Seminar “Freiwilligenarbeit zum Ausbau sozialer Kompetenzen” besuchen und dadurch sogenannte Credit Points für ihr Studium erwerben.

Quelle: www.hna.de

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Rekord bei Work & Travel-Visa in Australien

Australien erlebt Visa-Boom

Die australische Regierung hat eine Rekordzahl von Visa für Urlauber ausgestellt, die für mehrere Monate dort jobben wollen. Viele davon kommen aus Deutschland, die meisten allerdings aus Südkorea.
Die Regierung rechnet mit einem jährlichen Anstieg der Besucherzahlen um acht Prozent, berichtet die australische Zeitung “The Age”. Für das zurückliegende Jahr rechnen die Statistiker mit 145.000 Aufenthaltsgenehmigungen für Ausländer, die Urlaub und Job in Australien miteinander verknüpfen wollen.

Junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren erhalten in Australien eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis von bis zu zwölf Monaten. Sie arbeiten vor allem als Obstpflücker, Kellner, Schreibkraft oder Hilfsarbeiter, um ihre Urlaubskasse direkt vor Ort aufzufüllen und Kontakte zu knüpfen. Diese Visa-Regelung gilt weltweit für 19 Nationen.

Beliebtes Ziel nach Abi oder Studium

Viele Deutsche nutzen die Gelegenheit nach dem Ende ihrer Schulzeit oder dem Studium: Zuletzt flogen knapp 16.000 junge Leute pro Jahr aus der Bundesrepublik nach “Down Under” – sie sind die drittgrößte Gruppe der Work-&-Travel-Gäste in Australien.

Planungs-Fallen: “Chaoten haben es schwer”

Reisende müssten sich zutrauen, auch in schwierigen Situationen, etwa wenn sie länger keinen Job finden, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Bei der Planung des Auslandsaufenthaltes hilft vor allem das Internet: Hier erfahren künftige Work & Traveller zum Beispiel, dass sie sich ein Working-Holiday-Visum, eine Auslandskrankenversicherung und ein ausländisches Konto mit Kreditkarte besorgen müssen.

Angst vor erfolgloser Jobsuche fliegt mit

Um das Abenteuer mit einem beruhigenden Gefühl zu beginnen sollte man ausreichend Geld mitzunehmen. So hat man nicht gleich Druck, wenn man erst keinen Job findet.
Work & Traveller können bis zu sechs Monaten bei einem Arbeitgeber bleiben. Sie verdienen umgerechnet etwa sechs bis neun Euro pro Stunde. Der Betrag variiert jedoch stark.
Statt möglichst viel von zu Hause aus zu organisieren, sollte man besser nur grob planen. Vieles ergibt sich dort von einem Tag auf den anderen. Wer seine Reise mit einer festgelegten Route beginnt und die Hostels bereits für ein halbes Jahr vorab gebucht hat, nimmt sich selbst Flexibilität. Das gilt auch für die Dauer des Aufenthalts: Ob man nun drei, sechs oder zwölf Monate wegbleibt, kann ruhig unterwegs entschieden werden.
Als Unterkunft empfiehlt sich meist das örtliche Backpackerhostel, was preislich und organisatorisch einer Jugendherberge ähnelt.

Quelle: www.spiegel.de

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avanti!-Messe für Jobs, Bildung und Karriere im Ausland

Die Internationale avanti!-Messe für Jobs, Bildung und Karriere im Ausland findet am 13. und 14. März 2008 im Berliner Rathaus statt.

Auslandserfahrung als persönliche Bereicherung und als berufliche Chance ist die Botschaft der avanti!-Messe.

Im Mittelpunkt der der avanti!-Messe steht der europäische Arbeits- und Bildungsmarkt. Im Blickpunkt dieser Messe steht das Thema: Lernen und Arbeiten in Frankreich.

Mehr als achtzig Aussteller, von Au-pair-Agenturen und Sprachschulen über internationale Dienstleister bis zu ausländischen Universitäten und EU-Institutionen, werden vertreten sein. Auch weltweit tätige Firmen, die nach engagiertem Personal suchen, stellen sich auf der avanti! vor.

Experten beantworten in Vorträgen und Seminaren die wichtigsten Fragen zum Leben und Arbeiten im Ausland. Auch Jugendliche, die schon internationale Erfahrung gesammelt haben, berichten von ihren Erlebnissen. Vor allem für Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge ist es die Gelegenheit, sich umfassend und kostenlos über Jobs, Bildung und Karriere im Ausland zu informieren.

In einem umfangreichen Vortrags- und Seminarprogramm gibt es Antworten auf fast alle Fragen, die im Zusammenhang mit dem Thema Auslandsaufenthalt auftauchen.

Über folgende Themen wird u.a. referiert:
High School Year – das beste Jahr deines Lebens!
• Studieren im Ausland
Jobben und Reisen in den USA und Kanada
Work and Travel in Australien und Neuseeland
• Wege ins Ausland – Jobs, Praktika + Freiwilligenarbeit weltweit
• Das Auslandspraktikum – Eine Erfahrung fürs Leben.

Weiter Infos gibt es hier: Infos zur avanti!-Messe

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Auslandsjahr – ein Trend wird zur Mode

Ein Auslandsjahr zu verbringen ist wohl mit die spannendste Zeit in einem Menschenleben. Immer mehr streben aktuell danach, zumindest eine Zeit lang im Ausland zu leben. Doch stellt sich auch genauso die Frage: welche Form eines Auslandsjahres kommt für mich eigentlich in Frage? Es gibt vielerlei Möglichkeiten, ein solches Auslandsjahr zu verbringen:

Als Austauschjahr bzw. Schüleraustausch
Auslandsjob auf Zeit
Als Auslandspraktikum
Als Auslandsstudium
Work and Travel
Freiwilligenarbeit im Ausland
Sprachreise
Oder als Bildungsreise

Wir von Auslandsjob.de möchten Ihnen demnächst einen besonderen Service bieten: einen Test, mit dem Sie herausfinden, welche Form des Auslandsjahres genau für Sie in Frage kommt! Wir bloggen dies natürlich, sobald, der Auslandsjahr-Test steht.

Bis dahin können Sie sich bereits schon jetzt einen Überblick Über die vielfältigen Möglichkeiten eines Auslandsjahres verschaffen: und zwar unter Auslandsjahr auf dem Studium-Ratgeber.

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Rekord: So viel Deutsche wie nie suchen Arbeit im Ausland

Am 12. September brachte Die Welt einen Artikel über den Trend, sein berufliches Heil im Ausland zu suchen. Hiernach haben im letzten Jahr 155 000 Deutsche der Bundesrepublik den Rücken gekehrt. Von diesen Auswanderen haben lt. Die Welt rund 70 Prozent den Weg ins Ausland gesucht, um nach einer besseren beruflichen Perspektive zu schauen! Hauptziele für die berufliche Neuorientierung sind hier vor allem europäische Arbeitsmärkte, angeführt von der Schweiz, die einen noch immensen Arbeitskräftebedarf hätte. Allein mehr als 18000 Deutsche haben hiernach den Schritt über die Schweizer Grenze gewagt! Wie ist Ihre Meinung hierzu? Würden Sie auch für einen beruflichen Neuanfang auch soweit gehen und Deutschland verlassen? Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

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