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Backpacking - Als Backpacker unterwegs

Du willst deine nächste Reise als Backpacker antreten? Via Backpacking oder eher old-school mäßig "Rucksacktourismus" genannt die weite Welt erkunden? Klasse, dann darfst du dich sicher auf einen ereignisreichen Trip freuen, den du mit unseren nachfolgenden wertvollen Tipps und Hinweisen für Backpacker noch erfolgreicher gestalten kannst. Denn: Bei aller Flexibilität, Ungebundenheit und Spontanität ist eine gute Vorbereitung auf deine Reise genauso wichtig wie einige Verhaltensregeln, die du besonders in ferneren Ländern beachten solltest, um später von einem rundum gelungenen Backpacker-Trip berichten zu können.

Backpacking - als Backpacker die Welt entdecken | Auslandsjob.de

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Backpacker-Trip – aber wohin eigentlich?

Wenn du dich komplett „treiben lassen“ möchtest und ohne konkretes Ziel einfach irgendwohin fährst oder fliegst, ist das völlig okay, wenn du das Ungewisse und Abenteuerliche sehr magst. Die meisten Traveller hingegen planen zumindest die Region, in die sie reisen möchten, vorher. Maßgeblich für die Planung des Zieles beziehungsweise der Ziele sind erstens die dir zur Verfügung stehende Zeit und zweitens das dir zur Verfügung stehende finanzielle Budget. An dem kannst du zwar im wahrsten Sinnes des Wortes arbeiten, indem du einen Work and Travel-Aufenthalt oder andere Varianten planst, bei denen du Reisen und jobben verbindest, dennoch wirst du in kaum einem Aushilfsjob Reichtümer anhäufen, so dass die finanzielle Basis erstmal das Wichtigste bei der Planung der Route und Ziele ist. Hilfreich dabei sind natürlich entsprechende Seiten im Internet, andere Medien wie Fachbücher, Filme etc., aber auch Erfahrungsberichte auf speziellen Traveller-Portalen sind interessant und hilfreich. Grundsätzlich gilt: Plane realistisch in Bezug auf dein Budget und auch auf deine Persönlichkeit. Wäge ab, ob bestimmte Länder oder Regionen wirklich gut für dich sind und informiere dich über deine Reiseländer, wenn du sie ausgewählt hast, sehr gründlich. Versuche immer, viel Flexibilität möglich zu machen: Buche also nicht zu viele Unterkünfte vorher, so dass du auch spontan jederzeit den Ort wechseln kannst, ohne dass dir Kosten oder andere Unannehmlichkeiten entstehen. Und für alle, die noch Inspirationen für ihr Zielland benötigen, hier ein paar Länder, die zumindest für Work & Traveller ganz oben auf der Reisewunschliste stehen:

Australien    Neuseeland    Kanada    USA

Selbst planen oder planen lassen?

Du kannst deine Reise natürlich gut komplett selbst organisieren, wenn du dies möchtest und kannst. Du kannst dir aber auch von professionellen Agenturen helfen lassen. Das hat Vor- und Nachteile: Der größte Nachteil sind die dadurch entstehenden Kosten sowie eine möglicherweise eingeschränkte Flexibilität. Vorteile sind die Planungssicherheit, das gute Gefühl, alles professionell organisiert zu wissen sowie eine insgesamt hohe Sicherheit. Zudem kannst du bereits vor Reiseantritt mit anderen Travellern in Kontakt treten. Du solltest dich, bevor du eine Agentur einschaltest, gründlich über deine Reiseziele informieren und genau abwägen, ob professionelle Hilfe für dich sinnvoll ist oder nicht. Solltest du mit dem Gedanken spielen, auf deiner Reise zu jobben, ist dies ein potentieller Grund mehr, dir helfen zu lassen, denn viele Veranstalter vermitteln auch Jobs.

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Bevor es los geht

Bevor du deine Reise antrittst, gibt es viele Dinge zu organisieren. Wenn du dich dazu entschlossen hast, alles selbst zu planen, bedeutet dies für dich eine Menge Arbeit, die aber auch viel Spaß machen und die Vorfreude steigern kann. Nachdem du deine Reiseziele ausgewählt hast, musst du dich rechtzeitig um eventuell notwendige Visa und andere wichtige Formalitäten kümmern: Versicherungsschutz, Gesundheitscheck, Finanzierung deiner Reise, Tickets buchen, möglicherweise bereits Unterkünfte & Hostels ausloten und buchen, Jobs im Gastland suchen, eventuell deine Unterkunft in Deutschland auflösen oder zwischenvermieten und vieles mehr. Erstelle dir am besten  gleich eine Checkliste (oder nutze einfach unsere interaktive Planungs-Checkliste), die du dann nach und nach abarbeitest. So kannst du hinterher ruhigen Gewissens starten. Aber: Behalte dir auch ausreichend Freiräume und Flexibilität, damit du vor Ort auch mal kurzfristig umorganisieren kannst! Planung ist also wichtig, aber zu viel Planung ist auch nicht gut, schränkt sie doch die nötige Flexibilität ein.

Die Verständigung

Wenn du in englischsprachige Länder reist und die Sprache zumindest in Grundzügen beherrscht, ist das gut. Wenn du aber andere Länder bereist, solltest du dir rechtzeitig überlegen, ob und wo du einen entsprechenden Sprachkurs besuchst. Das kannst du im Vorfeld deiner Reise tun oder im Gastland selbst. Die zweite Variante (vielleicht ja auch mit zusätzlich vorgeschaltetem Sprachkurs daheim) ist oft die bessere, weil man im Gastland selbst natürlich viel besser lernen kann, da man im Alltag stets mit der Sprache zu tun hat. Da fällt das Lernen wesentlich leichter. Viele Traveller kombinieren auch Jobben und Sprachschule beim Reisen. Du solltest dich auf jeden Fall gut und gewissenhaft vorbereiten, damit du auf deiner Reise vernünftig mit den Einheimischen sowie mit anderen Travellern kommunizieren kannst. Wenn es dich hingegen beispielsweise nach China verschlägt, wird es naturgemäß schwierig, weil die chinesische Sprache nicht so schnell zu erlernen ist wie die meisten anderen Sprachen. Dennoch: Auch hier solltest du dich zumindest in Grundzügen mit der Sprache auseinandersetzen, das hat auch etwas mit Respekt gegenüber den Einheimischen zu tun. Deine Englischkenntnisse solltest du – fast egal wohin du reist – in jedem Fall auffrischen, weil englisch nach wie vor die mit Abstand am meisten genutzte Sprache weltweit ist und viele Traveller englisch miteinander sprechen.

Arbeiten beim Reisen

Willst du „nur“ Reisen oder auf deinem Trip auch jobben? Wenn du dich für „nur“ Reisen entschieden hast, musst du umso mehr auf eine solide Finanzierung deiner Reise achten. Plane so, dass du immer auch eine Notreserve für Notfälle hast. Wenn du beim Reisen jobben möchtest oder aus finanziellen Gründen sogar musst, gibt es einige Varianten, wie du reisen und Jobben miteinander kombinieren kannst. Bei allen Varianten gilt: Überlege dir zusätzlich, ob ein vorgeschalteter oder parallel stattfindender Sprachkurs vor Ort sinnvoll ist. Viele Traveller machen es so, denn gerade im Job musst du zumindest grundlegende Sprachkenntnisse nachweisen. Jobben auf Reisen bedeutet für die meisten Traveller Work and Travel. Doch diese bekannteste und klassischste Variante ist nicht die einzige Möglichkeit, beim Reisen Geld hinzu zu verdienen. Weitere Varianten sind beispielsweise ein Auslandspraktikum, Farmarbeit, Aupair, Gastronomie- & Hotelarbeit, Freiwilligenarbeit. Letzteres dient – wie der Name verrät – aber nicht deinem Geldbeutel, sondern Projekten im Gastland mit meist sozialen Hintergrund und/oder, um den Menschen oder der Umwelt vor Ort zu helfen, ohne dafür eine finanzielle Gegenleistung zu erhalten. Des Weiteren kannst du wie oben schon aufgeführt natürlich auch im Ausland ein Praktikum absolvieren, studieren oder dich fortbilden. Es gibt also sehr viele Möglichkeiten, Arbeit und Reisen unter einen Hut zu bekommen. Natürlich kannst du auch verschiedene Varianten sinnvoll miteinander kombinieren, beispielsweise ein Praktikum mit anschließendem Job und parallel stattfindendem Sprachkurs. Wenn du zur Finanzierung deiner Reise auf Jobs angewiesen bist, ist es umso wichtiger, dich rechtzeitig und ausführlich über Job-Möglichkeiten in deinem Reiseland zu informieren. Nutze dazu auch Erfahrungsberichte von anderen Travellern, die in deinem Zielland bereits gearbeitet haben. Übrigens: Auch wenn du guter Dinge bist, deine Reise mit Jobs vor Ort weitgehend finanzieren zu können, solltest du auch dann stets einen finanziellen Puffer für Notfälle parat haben.

Übrigens, es gibt auch die sogenannten Digitalen Nomaden, die auch auf Reisen sind und überall dort, wo es stabiles WLAN gibt, an ihrem Laptop arbeiten. Nähere Infos dazu findest du hier:

>> Work & Travel als Digitaler Nomade

>> Tools & Servies für Digitale Nomaden

Das liebe Geld

Egal, ob du beim Reisen jobben willst oder nicht, solltest du dir vor Reiseantritt Gedanken über die möglichen Art(en) von Zahlungsmitteln im Ausland machen. Erfahrungsgemäß sollte man als Traveller nicht zu viel Bargeld mit sich führen, da es nicht überall sicher ist. Überlege dir gut, ob für deinen Trip zusätzlich zu einer vernünftigen Menge an Bargeld eine Kreditkarte (Tipp: großer Kreditkarten-Vergleich speziell fürs Ausland) oder eine normale EC-Karte sinnvoll ist. Das hängt entscheidend davon ab, wohin du reisen wirst. In vielen Ländern ist es sicher sinnvoller, eine Kreditkarte dabei zu haben, auch wenn dies möglicherweise mit – überschaubaren – Kosten verbunden ist. Denn in vielen Ländern wirst du mit einer EC-Karte weder bezahlen noch Geld abheben können. Da ist es mit einer Kreditkarte wesentlich einfacher. Wenn du sehr lange unterwegs in einem Land bist, kann auch die Einrichtung eines eigenen Kontos sinnvoll sein, wenn dies ausländischen Reisenden erlaubt ist. Das macht insbesondere dann Sinn, wenn du länger arbeitest und ein „festes“ Gehalt beziehst, wie es Work & Traveller typischer Weise tun. Wenn du aber nur kurz jobbst und viel umherreist, kannst du darauf verzichten. Egal, wie lange und wohin du reist: Plane immer einen ausreichenden Puffer für Notfälle (Diebstahl, unerwartete Kosten, Krankheit etc….) ein.

Was ins Gepäck gehört und was nicht

Wenn du dein Reiseziel bzw. die Ziele ausgewählt hast, die du bereisen willst, musst du dir Gedanken über dein Gepäck machen. Als Traveller wirst du höchstwahrscheinlich mit einem Rucksack bzw. Backpack reisen. Das ist auch gut und richtig, aber man kann bei der Zusammenstellung seines Gepäcks viele Fehler machen, die man hinterher auf der Reise bereut – sei es, weil etwas Wichtiges fehlt oder weil du schlicht zu viel unnötiges Zeug eingepackt hast. Grundsätzlich gilt für Backpacker: weniger ist mehr. Je nach Reiseziel solltest du dir aus eben diesen Platzgründen gut überlegen, ob beispielsweise ein Backpacking-Zelt und/oder Backpacker-Schlafsack wirklich nötig sind oder ob du darauf verzichten kannst. Gewisse Dinge gehören aber für die meisten Backpacker dazu. So natürlich der Rucksack, der nicht zu groß sein sollte, aber groß genug, um genau die Dinge aufnehmen zu können, die du wirklich zur Reisen brauchst. Neben einer Gürteltasche oder einem Brustbeutel sind natürlich die wichtigsten Kleidungsstücke unabdingbar.

Unser Tipp: In vielen Ländern kann man sich sehr günstig mit Klamotten eindecken, die man hinterher auch wieder dort lassen kann. Auch hier gilt: Packe nicht zu viel ein, besser kannst du einmal mehr waschen und schleppst nicht zu viel Ballast mit dir herum. Natürlich gehören auch gewisse „Formalitäten“ wie Pass, Kreditkarte, Versicherungskarten, Flugtickets, Visa, Geld, Reiseführer sowie wichtige persönliche Dinge ins Gepäck. Des Weiteren können folgende Sachen hilfreich sein: Handy, Kamera, Taschenlampe, Reiseapotheke. Teller, Besteck etc. Wenn du beim Reisen jobben möchtest, solltest du möglicherweise Bewerbungsunterlagen sowie ordentliche Kleidung einpacken.

>> Alles zum Thema Rucksack

>> Packliste für Backpacker & Work & Traveller

>> 14 Dinge, die jeder Backpacker braucht!

Unterwegs

Wenn du deine Planungen soweit abgeschlossen hast, alle Formalitäten erledigt sind, die Sprachkenntnisse aufgefrischt sind, die Reisewege geklärt und Tickets gekauft sind, kann es losgehen. An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass du dich auch bereits im Vorfeld mit deinem Gastland beschäftigen solltest, damit du möglichst wenig negative Erfahrungen sammeln musst. Natürlich kann man gewisse Risiken nicht komplett ausschließen, aber durch eine gewissenhafte Vorbereitung wirst du dich sicherer und glücklicher im Gastland bewegen können. Grundsätzlich sind Diebstähle für Traveller das größte Problem, mit dem sie im Gastland leben müssen. Natürlich gibt es diese Delikte in Deutschland genauso, aber in bestimmten Ländern, ist das Risiko, Opfer eines Verbrechens zu werden, nun Mal wesentlich höher. Dies gilt insbesondere in „armen“ Ländern. Um Verbrechen nicht unnötig zu provozieren, sollten sich Backpacker immer an die Regeln und Gesetze des Gastlandes halten. Dazu gehört auch, dass man die Menschen vor Ort respektiert und sich wie ein Gast benimmt. Wer also in teuren Klamotten alkoholisiert und pöbelnd durch ein Armenviertel läuft, muss sich nicht wundern, wenn er dadurch das Risiko unnötig selbst maximiert, Opfer eines Verbrechens zu werden. Zwischen übertriebener Vorsicht und leichtsinnigem Verhalten gibt es aber viele Graustufen. Der gesunde Menschenverstand sollte aber dazu führen, dass man sich respektvoll und dennoch selbstbewusst anderen Menschen und Kulturen nähern kann, ohne dabei Probleme zu bekommen. Übrigens: Viele Traveller werden im Ausland von anderen Travellern bestohlen. Traurig, aber wahr. Und du kannst dieses Risiko beispielsweise dadurch minimieren, indem du deine Wertsachen gut verschließt, Einzelzimmer anstatt eines Mehrbettzimmers mit „Fremden“ teilst etc. Wichtige Unterlagen, Pass, Geld etc. solltest du beim Reisen stets in einem Brustbeutel oder in einer Gürteltasche verwahren beziehungsweise in einem sicheren Safe lagern. Unabhängig von potentiellen Verbrechen solltest du dich grundsätzlich auch den üblichen Gegebenheiten anpassen. So ist es in einigen islamischen Ländern zum Beispiel nicht angeraten, allzu freizügige Kleidung zu tragen. Eine nicht zu unterschätzende Gefahr lauert in vielen Ländern im Straßenverkehr, der häufig wesentlich chaotischer und gefährlicher abläuft als in Westeuropa. Des Weiteren solltest du beim Reisen – egal in welches Land – auf illegale Drogen verzichten, nicht nachts in „gefährlichen“ Gegenden allein umherirren und du solltest auch nicht so viel Alkohol konsumieren, dass du nicht mehr deine Sinne im Griff hast. Andererseits sind dies alles natürlich nur grundsätzliche und eigentlich selbstverständliche Hinweise, die erfahrene Backpacker eh beachten. Lasse dir dadurch nicht die Vorfreude vermiesen. Denn: Wer freundlich auftritt und gewisse Regeln und grundsätzlich alle Gesetze achtet, wird sein persönliches Risiko erheblich reduzieren…



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Reisepartner

Du hast deine Reise (zunächst) allein geplant, also ohne festen Reisepartner? Und du möchtest lieber mit Gleichgesinnten gemeinsam reisen? Kein Problem, es gibt im Internet einige Portale, auf denen du Reisepartner suchen beziehungsweise dich selbst als Reisepartner anbieten kannst. Der Vorteil liegt auf der Hand: Gemeinsam macht es mehr Spaß, man kann gewisse Gefahren oder Risiken minimieren und man erlebt in der Gruppe einfach mehr als wenn man allein unterwegs ist. Wenn du aber lieber ohne Planung allein reisen möchtest, ist das auch kein Problem. Denn wenn du kommunikativ und offen und tolerant bist – was du als Backpacker sowieso sein solltest -, wirst du in fast jedem Land der Welt gleichgesinnte Traveller finden und kennenlernen. Das Spannende daran ist, dass diese anderen Traveller aus anderen Ländern kommen und du so viele neue Menschen kennenlernen kannst, woraus sich im Idealfall sogar Freundschaften entwickeln können. Einfacher ist es für Backpacker, die nebenher jobben und somit tief in den Alltag des Gastlandes eintauchen. Denn beim Arbeiten lernst du automatisch viele Leute kennen, sei es andere Backpacker, die den gleichen Job erledigen oder Gäste zum Beispiel in der Gastronomie oder im Tourismus.

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Weitere Tipps für deine Reise

Wenn du deine Reise sorgfältig geplant hast und alle Formalitäten erledigt sind, die Sachen gepackt sind und es bald losgeht, kannst du dir noch überlegen, ob du einen Blog schreiben möchtest, um dem Rest der Welt von deinen Erlebnissen zu berichten. Reiseblogs sind inzwischen sehr beliebt und es gibt unendlich viele. Das ist auch gleich der Hinweis, dies wirklich nur zu tun, wenn du eine „Ader“ für das Verfassen von Reiseberichten hast. Denn schlecht gemachte Blogs gibt es schon genug. Alternativ kannst du dir auch „nur“ Notizen für dich machen. Vielleicht wirst du sie dann später daheim vernünftig aufarbeiten und zu Papier bringen. An dieser Stelle möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass deine Reise als Backpacker grundsätzlich erfolgversprechender ist, wenn du nicht nur gut vorbereitet bist, sondern auch offen, tolerant und selbstbewusst bist. Denn das erleichtert dir und den Menschen in deinen Reisezielen das Miteinander. Zeige den nötigen Respekt für die Menschen im Gastland, dann wirst auch du freundlich behandelt. Zudem raten wir dazu, auf Reisen auch mal Ungewöhnliches auszuprobieren, was du vielleicht in deinem Leben noch nicht gemacht hast, aber immer schon machen wolltest. Sei es, eine ungewöhnliche Sportart auszuprobieren, kulturelle Erfahrungen zu sammeln, zu denen du bisher nicht die Gelegenheit hattest oder einfach auch mal im Bereich der Ernährung Neuland zu betreten und Dinge zu probieren, vor denen sich viele Menschen ekeln, die aber im Gastland „dazu gehören“. Apropos Ernährung: Du solltest möglichst oft auf das sogenannte „local food“ zurückgreifen und internationale Gastronomie-Ketten meiden. Mit einheimischen Essen ernährst du dich gesünder, es kostet weniger und du wirst vielleicht tolle neue Dinge kennenlernen. Wenn du dein Smartphone dabei haben möchtest, besorge dir vor Ort eine Prepaid-Karte. Gestalte deine Reise grundsätzlich so flexibel wie möglich. Das geht natürlich nicht immer, zum Beispiel dann nicht, wenn du auf Jobs angewiesen bist. Wenn du aber genug Zeit hast und die Finanzierung solide ist, sei so flexibel wie möglich: Bleibe an Orten länger, die dir gefallen und verlasse Orte ganz schnell, an denen es dir nicht gefällt. Wenn du einen Führerschein hast, solltest du dir einen internationalen Führerschein besorgen. Auch wenn du ihn dann vielleicht nicht wirklich benötigst, es kann ein gutes Gefühl sein, zu wissen, dass man im Notfall oder auch, wenn einen einfach die Lust überkommt, man kurzfristig ein eigenes (gemietetes) Auto lenken kann. Und noch ein Wort zur Flexibilität: Erkunde auch Gegenden und Orte, die nicht in Reiseführern beschrieben werden. Das sind oft die besten Erlebnisse, weil man häufig positiv überrascht wird. Ach ja, und dass du als Backpacker nicht ohne Lonely Planet oder Stefan Loose als Backpacker oder Rucksacktourist unterwegs sein kannst, ist übrigens ein Gerücht - und das nicht erst seit unzähliger Reise-Apps, die dir in jeglicher Situation weiterhelfen und dir Orientierung geben, die kein statisches Buch leisten kann:-)!!

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