Auslandsjobs in AsienAuf dieser Seite finden sie wervolle Informationen rund um das Thema "Jobben und Arbeiten in Asien".
Informationen gelten als Trumpf im Reich der Mitte, ebenso wie die Kunst des Smalltalks zu können und auch bei sehr persönlichen Fragen nicht ins Stottern zu kommen. In China gelten andere Regeln und ein sich Befassen mit den kulturellen Gegebenheiten ist ein "Muss", möchte man eine Stelle erhalten. Arroganz und Besserwisserei sollten lieber im eigenen Land bleiben.
China ist nach wie vor ein aufstrebendes Land. Fachkräfte in der IT- Branche, Finanzexperten, Logistiker oder auch Kenner der Qualitätssicherung können in der Republik aussichtsreiche Perspektiven vorfinden. Sichere Sprachkenntnisse in Englisch und möglicherweise auf Chinesisch gehören ebenso zu den Voraussetzungen, wie auch Erfahrung und Fachwissen. Auch wer in einer Handelsfirma oder im Gastgewerbe anheuern möchte stehen viele Möglichkeiten offen. Besonders gefragt sind Bewerber mit der Kombination aus kaufmännischen und technischen Kenntnissen.
Tipp: Hier gibts Infos zu Freiwilligenarbeits-Projekten in China!
In China, einem der größten Exportländer, gibt es viele deutsche Mittelständler, die bevorzugt deutsche Mitarbeiter einstellen, da diese in ihrer Muttersprache zu einer besseren Verständigung beitragen. Am meisten Chancen entstehen bei einer Initiativbewerbung oder über die ZAV in Frankfurt. Behilflich sind auch die Handelskammer Delegation of German Industry and Commerce oder die Wirtschafts- und Handelsabteilung der Botschaft.
Wer Messen besucht und auf den Internetseiten der mittleren und größeren Unternehmen nach freien Stellen Ausschau hält, kann ebenfalls fündig werden. Zeitungen sind in den meisten Fällen nicht so besonders ergiebig, wenn es um Stellenausschreibungen geht. Allerdings kann man sich hier wertvolle Informationen über das Land, die Leute und einzelne Firmen oder auch regionale Nachrichten herausfinden.
Wer in China einreisen möchte benötigt ein Visum. Nach den ersten drei Monaten sind Verlängerungsvisa nötig, die es in unterschiedlicher Ausführung gibt.
Bewirbt man sich bei einem deutschen Unternehmen in China, gelten normalerweise die Regeln der innerdeutschen Bewerbungen, heißt, eine komplette und aussagekräftige Mappe. Hingegen reichen in chinesischen Firmen ein Anschreiben und ein Lebenslauf, der auf maximal zwei Seiten begrenzt sein sollte. Besonders gern gesehen wird das Einsenden per Mail. Problemlos ist die Akzeptanz der deutschen beruflichen Abschlüsse. Fehler vermeiden bei dem Bewerbungsprozedere bedarf einiger Vorbereitung. Hier kommen einem die Kenntnisse über die Gepflogenheiten des Landes sehr zu Gute. Spricht der Bewerber den Namen des Gegenübers korrekt aus? Achtet man auf Zurückhaltung? Ist die Dateigröße kleiner als 2 MB, wenn man die Bewerbung via Mail schickt? Scheinbare Kleinigkeiten können in China den sprichwörtlichen Elefanten aus der Fliege machen.
Ausführliche Infos zu weiteren Ländern Asiens folgen in Kürze!
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